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Aktuelle Beiträge

Hier finden Sie die aktuellen Fachbeiträge des Portals.

  • Fachbeitrag - 22.08.2017

    Ein Freiburger Forscherteam entwickelt ein Verfahren, das für den Menschen gefährliche Grippeviren tierischer Herkunft erkennen soll. Hierdurch könnten vorbeugende Maßnahmen bei drohenden Pandemien verbessert werden. Die Forscher arbeiten in diesem Projekt mit genveränderten Mäusen. Auch bei der Entwicklung eines ‚universellen‘ Grippeimpfstoffs spielen transgene Mäuse eine Rolle.

  • Fachbeitrag - 18.08.2017

    Eine Krebstherapie und -nachsorge ist mitunter sehr komplex. Vor allem betagtere Patienten in ihrer häuslichen Umgebung sind damit oftmals überfordert. Um ältere Krebspatienten zusätzlich zu unterstützen, testet die Universitätsmedizin Mannheim im Telemedizin-Projekt TeleGraPH ein neues Konzept zur Fernbetreuung.

  • Fachbeitrag - 14.08.2017

    Erfolg verspricht eine Therapie nur, wenn zuvor eine möglichst präzise Diagnose gestellt wird. Die genetische Analyse ermöglicht dies heute schon für viele Erkrankungen. Und dank Hochdurchsatztechnik erhalten Patienten das Ergebnis auch schon innerhalb kürzester Zeit. Dr. Dr. Saskia Biskup hat die Bedeutung einer solchen Präzisionsmedizin schon vor Jahren erkannt und die CeGaT GmbH gegründet, die Humangenetik mit Hochdurchsatzsequenzierung kombiniert. Mittlerweile sind drei Tochterfirmen hinzugekommen, und die Ärztin würde ihre Eigenverantwortlichkeit unter gar keinen Umständen mehr zugunsten einer reinen akademischen Karriere aufgeben.

  • Fachbeitrag - 08.08.2017

    Medikamente gegen Erkrankungen des zentralen Nervensystems gibt es schon einige. Allerdings kommt oft nur ein Bruchteil der Wirkstoffe dieser Medikamente auch am Ort des Geschehens an. Grund dafür ist die Blut-Hirn-Schranke, die das Gehirn schützt und dafür sorgt, dass die Wirkstoffe zur Behandlung neurologischer Erkrankungen diese Grenze nicht oder nur schwer passieren können. Nun entwickeln Forscher am Stuttgarter Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB im internationalen N2B-patch-Konsortium eine spezielle Therapieform für Multiple-Sklerose-Patienten, bei der der Wirkstoff über die Nasenschleimhäute direkt ins Gehirn gelangen kann.

  • Fachbeitrag - 02.08.2017

    Für neue, stationäre Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB) werden im deutschen Gesundheitswesen seit 2005 krankenhausindividuelle Zusatzentgelte vereinbart, solange sie noch nicht sachgerecht in Fallpauschalen abgebildet sind. Durch die im Jahre 2016 in Kraft getretene Rechtsnorm § 137h SGB V wurde das NUB-Verfahren durch eine im Gesetz beschriebene Medizinproduktemethoden-Bewertung entscheidend verändert. Wie sehen diese Veränderungen aus – Michael Weißer von AiM GmbH gibt Antwort auf diese Frage.

  • Fachbeitrag - 02.08.2017

    Das Erstattungssystem im deutschen Gesundheitswesen unterscheidet sich für ambulante und stationäre Medizinprodukte. Michael Weißer, Chief Operating Officer der AiM GmbH in Lörrach, gibt im Interview mit Caroline Ref und Jasmin Dabrowski von BIOPRO Baden-Württemberg interessante Einblicke in das Erstattungssystem, insbesondere zur Einführung von neuen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden.

  • Fachbeitrag - 01.08.2017

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bietet mit dem Förderkonzept Medizininformatik die Möglichkeit, Chancen der Digitalisierung für die Medizin zu nutzen. Vier Konsortien erhalten in den nächsten vier Jahren rund 120 Millionen Euro für ihre Aufbau- und Vernetzungsphase.

  • Fachbeitrag - 24.07.2017

    Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und Bayer AG sind in einer strategischen Partnerschaft zur Entwicklung innovativer Krebstherapien verbunden. Gemeinsam haben sie einen Wirkstoff entwickelt, der selektiv eine bei bestimmten Krebsarten auftretende Mutation eines Stoffwechselenzyms blockiert. Die in präklinischen Studien erfolgreich getestete Substanz wird jetzt auch in der Klinik an Patienten mit Hirntumoren und Leukämien, die entsprechende Mutationen aufweisen, erprobt.

  • Fachbeitrag - 12.07.2017

    Digitalisierung und Industrie 4.0 sind zwei Schlagworte für einen Trend, der derzeit in allen Branchen zu neuen Prozessen, Abläufen und Geschäftsmodellen führt. Auch Medizintechnik- und Pharmaunternehmen setzen darauf über vernetzte Prozesse effizienter zu werden. Auf der Veranstaltung „GesundheitsINDUSTRIE 4.0 – intelligente Produktion“ gaben Unternehmen einen Einblick, wie und mit welchen Erfolgen sie die Ideen von Industrie 4.0 in ihrem Unternehmen umgesetzt haben.

  • Fachbeitrag - 11.07.2017

    Die einrichtungsübergreifende Elektronische Patientenakte (eEPA) ist eine der großen Herausforderungen für das deutsche Gesundheitswesen. Mit der Expertise „Elektronische Patientenakten – Einrichtungsübergreifende Elektronische Patientenakten als Basis für integrierte patientenzentrierte Behandlungsmanagement-Plattformen“ geben Prof. Dr. Peter Haas von der Fachhochschule Dortmund und die Bertelsmann Stiftung einen Fahrplan für die Einführung der Akte. Im zweiten Teil des Interviews erläutert der Experte unter anderem eine mögliche Finanzierung der eEPA.

  • Fachbeitrag - 10.07.2017

    Mit der Publikation „Elektronische Patientenakten – Einrichtungsübergreifende Elektronische Patientenakten als Basis für integrierte patientenzentrierte Behandlungsmanagement-Plattformen“ weisen Prof. Dr. Peter Haas aus dem Fachbereich Medizinische Informatik von der Fachhochschule Dortmund und die Bertelsmann Stiftung einen klaren Weg für eine Einführung der einrichtungsübergreifenden Elektronischen Patientenakte (eEPA) in Deutschland. In einem Interview mit Dr. Ariane Pott für die BIOPRO Baden-Württemberg erklärt Haas viele wichtige Punkte der Expertise.

  • Fachbeitrag - 04.07.2017

    Die Transplantat-gegen-Wirt-Erkrankung (Graft-versus-Host-Disease) ist eine ernste Komplikation nach Blutstammzelltransplantation bei Leukämien. Prof. Dr. Nikolas von Bubnoff und Prof. Dr. Robert Zeiser von der Abteilung Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation der Uniklinik Freiburg initiierten eine deutschlandweite Studie, die zeigen soll, dass der Wirkstoff Ruxolitinib therapeutisch vielversprechend ist. Für diese wegweisende Idee haben die Forscher vom DKFZ den mit 10.000 Euro dotierten Richtzenhainpreis 2016 verliehen bekommen.

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