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Diagnostik

Aktuelle Fachbeiträge, Pressemitteilungen und Dossiers zur Diagnostik in Baden-Württemberg

  • Fachbeitrag - 12.06.2017

    Die Mannheimer IHO GmbH bietet eine professionelle Lösung für den internationalen Informationsaustausch und Service zur molekulargenetischen Diagnostik von Leukämien an. Damit wird eine Harmonisierung der Methoden forciert und das Therapie-Monitoring global auf ein neues Level gehoben.

  • Fachbeitrag - 07.06.2017

    Die Balance zwischen Wärmeerzeugung und Energiespeicherung wird im Körper durch das Gen THADA reguliert, wie Heidelberger Forscher nachgewiesen haben. Im Tierversuch führt die Ausschaltung des Gens zu übermäßiger Nahrungsaufnahme, Fettleibigkeit und Kälteempfindlichkeit. Bei der Ausbreitung des Menschen über unterschiedliche Klimazonen wurde THADA einem hohen Selektionsdruck durch evolutionäre Anpassung ausgesetzt, der erklären kann, warum in warmen Ländern die Veranlagung für Fettleibigkeit besonders verbreitet ist.

  • Fachbeitrag - 04.05.2017

    Mit Big Data lässt sich die Therapie für Krebspatienten personalisieren. Das hat eine internationale Forschergruppe am Beispiel der akuten myeloischen Leukämie (AML) gezeigt. Mit dem Machbarkeitsnachweis sei „ein bedeutender Schritt zum standardmäßigen Einsatz genetischer Technologien in der personalisierten Medizin“ getan, urteilen die Autoren der Studie.

  • Pressemitteilung - 03.05.2017

    Das BIOPRO Magazin 1/2017 ist erschienen. In unserem aktuellen Schwerpunktthema „Lignin – Rohstoff der Zukunft“ erfahren Sie, wie man Lignin stofflich verwerten kann. Das BIOPRO Magazin ist kostenlos und kann online bei der BIOPRO Baden-Württemberg bestellt und heruntergeladen werden.

  • Fachbeitrag - 12.04.2017

    Hochauflösende Bilder oder quantifizierbare Ergebnisse – bisher mussten sich Forscher meist zwischen beiden entscheiden. Nicht aber beim neuartigen Imaging Flow Cytometer, das Fluoreszenzmikroskop und Durchflusszytometer in einem Gerät vereint. Damit eröffnet es neue Einblicke in komplexe zellbiologische Phänomene. Im Forschungsinstitut für Frauengesundheit am Uniklinikum Tübingen steht es in der einzigen entsprechenden Core Facility in Baden-Württemberg für Forschungszwecke zur Verfügung.

  • Fachbeitrag - 23.03.2017

    Trotz ausgereifter Technik liegt das Risiko einer Fehlgeburt nach einer Fruchtwasseruntersuchung immer noch bei etwa 0,5 Prozent. Im EU-Projekt AngeLab wurde deshalb in den letzten Jahren ein Schnelltest entwickelt, der kein Fruchtwasser benötigt, sondern lediglich eine Blutprobe der Mutter. Genetisch bedingte Krankheiten des ungeborenen Kindes sollen so innerhalb weniger Stunden untersucht werden können. Forscher von Hahn-Schickard haben für den Test eine neuartige Tröpfchen-PCR etabliert.

  • Fachbeitrag - 01.03.2017

    Das foxySpec-System auf Basis der Massenspektrometrie ermöglicht die Echtzeit-Überwachung von mehreren Komponenten – gleichzeitig aus der Gasphase und einer Flüssigkeit. Diese Simultanmessungen machen das System unter anderem interessant für die medizinische Diagnostik. Auch die Bioproduktion kann profitieren: Mit foxySpec können in der Prozessanalytik viele Komponenten zeitnah gemessen werden, was den reibungslosen Ablauf im Fermenter unterstützt.

  • Fachbeitrag - 22.02.2017

    Das MammaScreen-Team der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg hat einen Bluttest zur Diagnose von Brustkrebs entwickelt. Dieser neue Test kann Brustkrebs bei Frauen bereits in sehr frühen Stadien präzise diagnostizieren. Außerdem ist er unabhängig von der Größe und der Art des Tumors sowie dem Alter der Patientin.

  • Fachbeitrag - 13.02.2017

    Studien zeigen, dass die Kommunikation zwischen Arzt und Patient sehr wichtig ist, um eine präzise Diagnose zu stellen und die Therapietreue der Patienten zu erhöhen. Leider fehlt den Ärzten häufig die Zeit für ein intensives Gespräch. Mit der Anamnesesoftware Idana könnte sich das in Zukunft jedoch ändern. Dank auf den Patienten zugeschnittener Fragen weiß der Arzt trotz knapper Zeit genau über ihn und sein Anliegen Bescheid.

  • Fachbeitrag - 26.01.2017

    Einem Forscherteam aus Freiburg gelang es erstmals, mit Hilfe direkter Reprogrammierung in vitro Nierenzellen zu erzeugen, die natürlichen Nierentubuluszellen in Aussehen und Funktion in vielerlei Hinsicht ähneln. Damit bilden diese eine vielversprechende Alternative zu Nierenzellen, die aus Tieren isoliert oder aus embryonalen Stammzellen differenziert werden. Die reprogrammierten Nierenzellen können beispielsweise für pharmakologische und toxikologische Tests eingesetzt werden und ermöglichen neue Ansätze zur Erforschung genetischer Nierenkrankheiten.

  • Fachbeitrag - 21.12.2016

    Signatope ist ein neues Biotech-Unternehmen, das seit August 2016 mit innovativen Biomarker-Testverfahren für die Pharma-Entwicklung am Markt ist. Nebenwirkungen an Niere und Leber können damit in allen Stadien der Arzneimittel-Entwicklung getestet werden – schnell, über Artgrenzen hinweg und selbst mit kleinsten Probenmengen.

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