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Medizintechnologie

Aktuelle Fachbeiträge, Pressemitteilungen und Dossiers zur Medizintechnologie in Baden-Württemberg

  • Fachbeitrag - 20.04.2017

    Fragebögen waren gestern, heute gibt es die Gesundheits-App – so könnte es in Zukunft bei klinischen Studien heißen. Eine neue Forschungsplattform soll Patientendaten aufbereiten, die über Smartphone-Anwendungen geliefert werden. Forschende Ärzte sollen so zutreffendere Ergebnisse bekommen und letztlich sollen die Patienten davon profitieren.

  • Fachbeitrag - 31.03.2017

    Vielen von uns war der Bosch-Konzern bisher wohl eher als Technologieunternehmen der Automobilbranche bekannt. Nun erschließt sich die multinationale Firma ein ganz neues Geschäftsfeld und steigt in die Medizintechnik ein: Die Bosch Healthcare Solutions mit Sitz in Waiblingen ist eine Tochtergesellschaft des Bosch-Konzerns und hat jetzt ein innovatives Atemanalysegerät für Asthmatiker entwickelt, mit dem Patienten den Entzündungsgrad ihrer Lunge auch zu Hause einfach messen können.

  • Fachbeitrag - 23.03.2017

    Mit dem Centrum für Medizintechnische Innovationen Tübingen, kurz CeMIT, schlägt das Tübinger Universitätsklinikum eine Brücke zwischen Kliniken und Medizintechnikunternehmen. Sie eint das Ziel, neue und bessere Medizintechnikprodukte und -verfahren zu entwickeln. Vor allem Industriepartner aus kleinen und mittelständischen Unternehmen sollen von der Lotsenfunktion und den Dienstleistungen des CeMIT profitieren.

  • Fachbeitrag - 20.03.2017

    Das 2015 gegründete Deutsche Netzwerk für Bioinformatik-Infrastruktur, kurz de.NBI, ist ein Erfolgsmodell für Infrastrukturen in den Lebenswissenschaften und der Biomedizin. Jetzt wird de.NBI weiter ausgebaut. Das Netzwerk profitiert von mehr Hardware, mehr Personal, mehr Projekten und einer eigenen Cloud. Außerdem wird es in das europäische Netzwerk ELIXIR eingebunden.

  • Pressemitteilung - 27.02.2017

    Das wachsende Gesundheitsbewusstsein – gepaart mit der steigenden Lebenserwartung – sorgt für ein zunehmendes Bedürfnis der Menschen, durch „individuelles Gesundheitsmanagement“ und private Vorsorge zufriedener, besser und länger zu leben. Diesen Wunsch erfüllen neuartige Technologien, die die Gesundheit unterstützen und die Lebensqualität steigern. Vorreiter bei der Entwicklung solcher Innovationen ist Baden- Württemberg mit vielen Ideen und großer Tatkraft.

  • Pressemitteilung - 20.02.2017

    Siemens Healthineers etabliert eine digitale Plattform für medizinische Versorger sowie für Dienstleistungs- und Lösungsanbieter im Gesundheitswesen. Arterys, Dell EMC, SecondOpinions.com, Stroll Health, SyntheticMR, 3D Slicer, TMC, USARAD und Viewics sind bereits als Partner an Bord. Das Siemens Healthineers Digital Ecosystem ist für weitere Partnerunternehmen offen.

  • Fachbeitrag - 13.02.2017

    Studien zeigen, dass die Kommunikation zwischen Arzt und Patient sehr wichtig ist, um eine präzise Diagnose zu stellen und die Therapietreue der Patienten zu erhöhen. Leider fehlt den Ärzten häufig die Zeit für ein intensives Gespräch. Mit der Anamnesesoftware Idana könnte sich das in Zukunft jedoch ändern. Dank auf den Patienten zugeschnittener Fragen weiß der Arzt trotz knapper Zeit genau über ihn und sein Anliegen Bescheid.

  • Pressemitteilung - 23.01.2017

    Die Landesgesellschaft BIOPRO wird im Frühjahr 2017 einen elektronischen Medtech Guide zur Verfügung stellen. Ziel ist es, die Medizintechnik-Industrie im Land umfassend darzustellen, die Sichtbarkeit der Unternehmen und der Branche zu erhöhen und so beispielsweise die Identifizierung von Geschäfts- und Kooperationspartnern zu erleichtern.

  • Fachbeitrag - 21.12.2016

    Signatope ist ein neues Biotech-Unternehmen, das seit August 2016 mit innovativen Biomarker-Testverfahren für die Pharma-Entwicklung am Markt ist. Nebenwirkungen an Niere und Leber können damit in allen Stadien der Arzneimittel-Entwicklung getestet werden – schnell, über Artgrenzen hinweg und selbst mit kleinsten Probenmengen.

  • Pressemitteilung - 19.12.2016

    Patienten mit den Symptomen einer seltenen Erkrankung gelangen oftmals erst nach einem langen Weg zur richtigen Diagnose. Wertvolle Zeit bis zur richtigen Behandlung geht verloren. Um dies zu verbessern, fördert der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Zentren für seltene Erkrankungen. Das Tübinger Zentrum am Universitätsklinikums erhält in den nächsten drei Jahren insgesamt 1,3 Millionen Euro aus dem Innovationsfond.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/fachbeitrag/medtech/