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Medizintechnologie

Aktuelle Fachbeiträge, Pressemitteilungen und Dossiers zur Medizintechnologie in Baden-Württemberg

  • Pressemitteilung - 04.11.2010

    Professor Dr. Frederik Wenz Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie der Universitätsmedizin Mannheim UMM wird von der Claudia von Schilling Foundation mit einem Wissenschaftspreis ausgezeichnet. Der mit 20.000 Euro dotierte Claudia von Schilling Preis wird dem 44-jährigen Strahlentherapeuten im Januar 2011 im Rahmen eines Kongresses in Hannover überreicht.

  • Pressemitteilung - 25.10.2010

    Das Heidelberger Herzzentrum bietet Patienten, die an Bluthochdruck leiden, eine innovative Therapie an: Mit einer neuen Kathetertherapie kann der Blutdruck deutlich und langfristig gesenkt werden. Dadurch kann vor allem Patienten geholfen werden, bei denen Arzneimittel versagen. Bislang gibt es nur wenige Zentren weltweit, die diese Behandlungsmethode anbieten.

  • Pressemitteilung - 20.10.2010

    Neue Therapieansätze bei Querschnittlähmung stehen seit 2010 im Fokus einer neuen Forschungsgruppe der Klinik für Paraplegiologie an der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg. Ins Leben gerufen wurde die Arbeitsgruppe Experimentelle Neuroregeneration von Professor Dr. Norbert Weidner seit Dezember 2009 Ärztlicher Direktor der Klinik.

  • Pressemitteilung - 20.10.2010

    Gleich zwei Forschungspreise der weltweit größten radiologischen Fachgesellschaft der Radiological Society of North America RSNA gehen in diesem Jahr nach Mannheim Funktionsoberärztin Dr. Ulrike Attenberger und Dr. Thomas Henzler beides Nachwuchswissenschaftler am Institut für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin der Universitätsmedizin Mannheim UMM werden mit dem Fellow Trainee Research Prize und mit dem Resident Trainee Research Prize ausgezeichnet.

  • Pressemitteilung - 20.10.2010

    Roche hat dafür in den letzten 10 Jahren 3,5 Milliarden Euro in Deutschland in hochinnovative Forschungs- und Produktionsanlagen investiert. Denn in Anbetracht des zunehmenden Drucks auf Gesundheitsbudgets das Unternehmen davon aus, dass die Kostenträger ihre Ressourcen vermehrt in diagnostische Testmethoden und Therapien investieren werden, die für Patienten den größten medizinischen Nutzen bieten.

  • Pressemitteilung - 19.10.2010

    Über 300 Forscher aus der ganzen Welt versammelten sich im Stuttgarter Haus der Wirtschaft zum internationalen Fachkongress 4th Congress on Regenerative Biology and Medicine BioStar 2010. Auf diesem innovativen Gebiet werden Verfahrensweise und Therapieansätze entwickelt bei denen körpereigene Regenerationsprozesse gezielt durch Zellbiologie Tissue Engineering und Medizintechnik unterstützt werden.

  • Pressemitteilung - 19.10.2010

    Im Rahmen des BioStar 2010 wurden am 15. Oktober die Homepage www.info-rm.de und die Telefon-InfoLine des BMBF-Projektes REGiNA frei geschaltet. Das Ärzte- und Patienten-Informationssystem ist Bestandteil des im Aufbau befindlichen Anwenderzentrums für Regenerative Medizin, an dem sich das Universitätsklinikum Tübingen, die Fakultät für Medizin der Universität Tübingen sowie rund 30 Partner aus der Region Neckar-Alb und Stuttgart beteiligen.

  • Dossier - 18.10.2010

    Im Alltag von Forschern, Entwicklern und Dienstleistern in den Life Sciences sind Hard- und Software-Anwendungen tagtäglich im Einsatz und nicht mehr wegzudenken – sei es beim computergesteuerten Wirkstoffscreening, bei der maschinellen Herstellung von Biosensoren oder beim blitzschnellen, mobilen Bakterientest im Handtaschenformat. Trends wie Automatisierung und Miniaturisierung sorgen dafür, dass neue Gerätschaften dabei immer kleiner und auch selbstständiger werden. Ersetzt die Maschine bald die menschliche Arbeitskraft?

  • Pressemitteilung - 15.10.2010

    In der November-Ausgabe von Nature Photonics beschreiben die Wissenschaftler der Universität Freiburg das von ihnen gebaute Lichtmikroskop, dessen Strahlen sich beim Durchdringen lichtstreuender Materie selbst wieder bündeln. Ihr Verfahren erlaubt nicht nur neue Einblicke in die Physik der komplexen Lichtstreuung, sondern ermöglicht es beispielsweise, etwa 50 Prozent tiefer in menschliche Haut hineinzuschauen als bisher mit konventionellen Laserstrahlen.

  • Pressemitteilung - 13.10.2010

    Wird der aktuell diskutierte Entwurf des Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetzes (AMNOG) umgesetzt, müssen Arzneimittel-Hersteller künftig ihre klinischen Studien bei Beginn registrieren und ihre Ergebnisse nach Abschluss veröffentlichen. Zwei jetzt im renommierten British Medical Journal (BMJ) erschienene Beiträge von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zum Wirkstoff Reboxetin belegen eindrücklich, dass eine umfassende gesetzliche Regelung der Publikationspflichten für alle klinischen Studien überfällig ist. Dies gilt indes nicht nur für Arzneimittel, sondern auch für Medizinprodukte und nichtmedikamentöse Verfahren.

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