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Medizintechnologie

Aktuelle Fachbeiträge, Pressemitteilungen und Dossiers zur Medizintechnologie in Baden-Württemberg

  • Pressemitteilung - 25.11.2010

    Für Patienten bringt die fächerübergreifende Zusammenarbeit der verschiedenen Kliniken am Universitätsklinikum Ulm Vorteile. Ein aktuelles Beispiel für eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zum Wohle von Patientinnen bieten Rolf Kreienberg, Ärztlicher Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, und Thomas Wiegel, Ärztlicher Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie.

  • Pressemitteilung - 23.11.2010

    Für die Kultivierung von Zellen und Geweben hat Viscofan BioEngineering als erste Firma Zellkultur-Inserts auf den Markt gebracht, die ausschließlich mit einer Kollagenmembran bestückt sind. Im Gegensatz zu herkömmlichen Membranen aus PTFE entfällt damit die nachträgliche Beschichtung mit Kollagen. Die neuen Collagen-Inserts eignen sich für die Kultivierung von adhärenten primären Zellen, wie z.B. Kardiomyocyten, Neuronen und Fibroblasten, Zelllinien und Stammzellen sowie für den Aufbau von Gewebestrukturen.

  • Fachbeitrag - 22.11.2010

    Hygiene ist in Krankenhäusern ein Dauerthema. Häufig wird über Computer und deren Zusatzgeräte als unterschätzte Infektionsquelle im medizinischen Umfeld berichtet. Hier schaffen die Produkte der Firma Keywi Abhilfe. Unter dem Namen Cleanboard bringt das Unternehmen aus dem Odenwald nun eine neue PC-Tastatur auf den Markt.

  • Pressemitteilung - 22.11.2010

    Das Orthopädisch-Unfallchirurgische Zentrum der Universitätsmedizin Mannheim leitet zwei Studien zur Vermehrung und Transplantation von Knorpelzellen. Solche nachgezüchteten Knorpelzellen wurden jetzt minimal-invasiv in das erkrankte Hüftgelenk eines Patienten transplantiert.

  • Pressemitteilung - 22.11.2010

    Seit Oktober 2002 ist die Darmspiegelung Bestandteil des deutschen gesetzlichen Programms zur Krebsfrüherkennung. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum zogen nun Zwischenbilanz: Bundesweit wurden in den Jahren 2003 bis 2010 fast 100.000 Fälle von Darmkrebs durch Teilnahme an dem Programm verhütet und weitere knapp 50.000 Fälle in einem frühen, heilbaren Stadium entdeckt.

  • Fachbeitrag - 20.11.2010

    Stammzellen sind Hoffnungsträger für die Behandlung bisher unheilbarer Krankheiten, aber schnelle Erfolge sind unrealistisch. An der ersten erfolgreichen Transplantation mit peripheren Blutstammzellen, die vor 25 Jahren bei einem Krebspatienten in Heidelberg durchgeführt wurde, zeigt Professor Anthony Ho auf, dass man für die Entwicklung stammzellbasierter Therapien solide Forschung und einen langen Atem benötigt.

  • Pressemitteilung - 18.11.2010

    Am Universitätsklinikum Heidelberg ist die erste robotergestützte Pharynx-Teilresektion in Deutschland durchgeführt worden. Dr. Christian Simon geschäftsführender Oberarzt der Hals-Nasen-Ohren-Klinik und sein Team entfernten mit Hilfe des sogenannten da-Vinci-Systems ein bösartiges Geschwür aus dem Rachen eines Patienten. Dabei handelt es sich um einen Roboter der von einem Arzt über einen Computer-Arbeitsplatz ferngesteuert wird.

  • Pressemitteilung - 16.11.2010

    Die Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg eröffnet einen der modernsten Operationssäle Europas für die Gefäß- und Herzchirurgie. Mit einem Hochleistungs-Angiographiegerät können dort die Patienten aus den verschiedensten Winkeln und Richtungen durchleuchtet und die Gefäße dreidimensional in höchster Präzision während des Eingriffs dargestellt werden.

  • Dossier - 15.11.2010

    Die Evidenzbasierte Medizin sieht vor dass Ärzte nur jene Arzneimittel und Therapien einsetzen deren Wirksamkeit und Nutzen im Rahmen von wissenschaftlichen Studien belegt wurden. Mit diesem Konzept soll die Qualität der medizinischen Versorgung verbessert und eine rationalere Nutzung der Ressourcen im Gesundheitswesen gewährleistet werden. Doch stößt die Evidenzbasierte Medizin nach Meinung vieler Kritiker immer wieder an ihre methodischen Grenzen.

  • Fachbeitrag - 13.11.2010

    Für eine personalisierte Medizin, die kranken Menschen die für sie richtigen Medikamente und eine maßgeschneiderte Therapie verspricht, braucht man Biomarker als objektive Messgrößen, um die individuellen Risikoprofile zu ermitteln. Nicht immer ist evident, welche Rolle die durch genetische Tests gefundenen Merkmale im Kausalmechanismus von Krankheiten spielen und ob sie Ansätze für therapeutische Maßnahmen bieten können.

  • Pressemitteilung - 12.11.2010

    Marc-André Weber, Radiologe aus Heidelberg, wurde mit dem "Founders Award" der Europäischen Gesellschaft für Neuroradiologie ausgezeichnet. Die Untersuchung vergleicht erstmals alle gängigen funktionellen Bildgebungsverfahren zur Biopsieplanung bei Gliomen.

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