Powered by

Medizintechnologie

Aktuelle Fachbeiträge, Pressemitteilungen und Dossiers zur Medizintechnologie in Baden-Württemberg

  • Fachbeitrag - 29.04.2010

    Der Transkriptionsfaktor Tlx bewirkt dass im erwachsenen Gehirn aus neuralen Stammzellen neue Nervenzellen hervorgehen. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums konnten jetzt zeigen dass bei Mäusen eine Überexpression an Tlx und ein Ausschalten des Tumorsuppressorproteins p53 aus den Hirn-Stammzellen invasiv wachsende Glioblastomzellen gebildet wurden.

  • Pressemitteilung - 28.04.2010

    Kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie Handwerk und technologischer Dienstleistung können sich noch bis zum 31. Mai 2010 Einsendeschluss mit beispielhaften innovativen Produkten Verfahren und technologischen Dienstleistungen um den Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg Dr.-Rudolf-Eberle-Preis 2010 - bewerben.

  • Fachbeitrag - 28.04.2010

    Der Mannheimer Dermatologe PD Dr. Jochen Utikal erhält den mit 100.000 Euro dotierten Hella Bühler-Preis für seine Forschungsarbeiten zur Herstellung induzierter pluripotenter Stammzellen aus den Pigmentzellen der menschlichen Haut. Von dem Preisgeld werden Utikals Arbeiten zu pluripotenten Stammzellen gefördert.

  • Pressemitteilung - 28.04.2010

    Professor Dr.-Ing. Joachim Burghartz Direktor des Instituts für Mikroelektronik in Stuttgart und Professor an der Universität Stuttgart erhält den mit 100.000 Euro dotierten Landesforschungspreis für Angewandte Forschung. Er wird damit für die Entwicklung von superdünnen Silizium-Chips ausgezeichnet.

  • Fachbeitrag - 19.04.2010

    Die in Kehl angesiedelte SteriBeam Systems GmbH des Physikers und Ingenieurs Dr. Alexander Wekhof bietet Lösungen an die extrem effektiv biologische und toxikologische Kontaminationen entfernen können. Die auf UV-Licht oder elektrischen Feldern basierenden Technologien helfen auch wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamine oder Farben aus biologischem Material zu extrahieren.

  • Pressemitteilung - 15.04.2010

    Neue Herzklappen können jetzt auch über die Leistenarterie ("transfemoral") oder durch die Haut über die Herzspitze ("transapikal") implantiert werden, berichten Kardiologen und Herz-Chirurgen auf der 76. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung (DGK) vom 8. bis 10. April 2010 in Mannheim. Damit stehen innovative, für Patienten wenig belastende Alternativen zur herkömmlichen Herzklappen-Operation mit Hilfe der Herz-Lungen-Maschine (HLM) zur Verfügung.

  • Pressemitteilung - 15.04.2010

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in den westlichen Industrieländern die häufigste Todesursache und damit ein medizinisch herausforderndes und ökonomisch wichtiges Zukunftsproblem. Entsprechend bedeutsam für Fortschritte in der Herzmedizin und Patientenversorgung sind deshalb effiziente Forschungsaktivitäten und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Mit Hilfe des BMBF wird die Gründung des Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung eine Vernetzung der kardiologischen Forschungsbeiträge bringen. Das betont DGK-Präsident Prof. Dr. Michael Böhm (Klinik für Innere Medizin III, Universitätsklinikum des Saarlandes) auf einem Pressegespräch anlässlich der 76. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung (DGK).

  • Pressemitteilung - 14.04.2010

    Mit dem renommierten Andreas-Grüntzig-Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. werden in diesem Jahr Professor Dr. Dr. Manfred Zehender, Leitender Oberarzt der Kardiologie, und Privatdozent Dr. Marc Kollum, Oberarzt der Kardiologie des Universitätsklinikums Freiburg ausgezeichnet. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben und ist mit 5.000 Euro dotiert. Mit ihm werden herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der interventionellen Herzkathetertherapie gewürdigt. Die Verleihung fand in Mannheim statt.

  • Fachbeitrag - 12.04.2010

    Biomotion Solutions ist ein Spin-off der Uni Tübingen und entwickelt Simulationen des Körpers in Bewegung. Die Kunden des jungen Unternehmens sind ebenso vielfältig wie die Anwendungen und reichen von Automobil- und Sportartikelherstellern bis zu Tier- und Humanmedizinern, Pferdezüchtern und der Polizei.

  • Fachbeitrag - 12.04.2010

    In der Biomechanik geht es nicht nur um Kräfte und Bewegungen, die der Organismus generiert, sondern auch um die Effekte von Kräften, die von außen auf Zellen und Organe einwirken: Mechanische Kräfte können gezielt als Stimulus für Veränderungen im Körper eingesetzt werden. Die biomechanischen Grundlagen für beides erforschen Wissenschaftler der Kontinuumsmechanik an der Uni Stuttgart.

  • Fachbeitrag - 12.04.2010

    Die Biomechanik ist ein extrem interdisziplinäres Forschungsfeld. Auch Luft- und Raumfahrtingenieure sind mit der Thematik befasst. An der Uni Stuttgart entwickeln sie Gleichungen und Modelle, um das Zusammenspiel von Knochen und Implantaten besser zu verstehen. Die Ergebnisse sollen in die Entwicklung neuer Implantate und Implantat-Strukturen einfließen.

  • Dossier - 12.04.2010

    Die Biomechanik vereinigt die Lebens- mit den Ingenieurwissenschaften. Ingenieure Mathematiker und Informatiker leisten wichtige Beiträge um mit mechanischem Wissen und Verständnis mit komplexen Rechenmodellen und Simulationen den Naturwissenschaftlern neue Einblicke und Medizinern neue Therapieoptionen zu verschaffen. Oftmals arbeiten Ingenieure auch direkt mit Ärzten zusammen etwa zur Implantatentwicklung und in der Sportmedizin.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/fachbeitrag/medtech/?block_75067size=12&block_75067from=612