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Medizintechnologie

Aktuelle Fachbeiträge, Pressemitteilungen und Dossiers zur Medizintechnologie in Baden-Württemberg

  • Fachbeitrag - 15.08.2016

    Beim Meet & Match zum Thema „Smart Implants – New Devices and Innovative Technologies“ trafen sich am 5. Juli 2016 rund 70 Teilnehmer aus dem Elsass und Baden-Württemberg in Straßburg. Interessante Vorträge von Unternehmen und Forschungseinrichtungen ermöglichten einen Einblick in die aktuellen Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung. In den Netzwerkpausen wurden neue Kontakte geknüpft und intensiv diskutiert. Das Meet & Match wurde von der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH gemeinsam mit ihrem französischen Partnercluster Alsace BioValley durchgeführt.

  • Fachbeitrag - 27.07.2016

    Feind erkannt, Feind gebannt: Je besser die dynamische Veränderung des viralen Erbguts verstanden wird, umso besser kann die Verbreitung der Erreger vorhergesagt und umso effizienter können Gegenmaßnahmen getroffen werden. Wissenschaftler aus Tübingen und Seattle entwickeln eine frei zugängliche Online-Plattform, die das Evolutionsgeschehen der Viren abbildet und gefährliche Entwicklungen aufzeigen kann.

  • Fachbeitrag - 25.07.2016

    Was geht in Geweben und Organen vor sich und wie reagieren sie etwa auf pharmazeutische Substanzen? Die dreidimensionale Zellkultur kann die Realität besser nachbilden als ein einschichtiger Zellrasen. Denn die Realität ist nun mal nicht zweidimensional. Das Unternehmen 300MICRONS GmbH entwickelt Folien mit winzigen Einbuchtungen, in denen Zellen optimale Bedingungen finden, um zu 3D-Zellaggregaten heranzuwachsen.

  • Fachbeitrag - 18.07.2016

    Sich schnell die Meinung des medizinischen Kollegen einzuholen, während der schon zu Hause sein Abendessen vorbereitet, ist nicht immer einfach, denn häufig fehlen die benötigten Daten für eine Zweitmeinung. In der Radiologie ist dies nun einfacher geworden. Dank der App mRay können Radiologen medizinische Bilder auf einem portablen Gerät sicher begutachten.

  • Fachbeitrag - 14.07.2016

    Bei vielen Menschen ist der Blutdruck zu hoch. Bei einigen kann er medikamentös nicht in den gewünschten Bereich gesenkt werden. Der Neurowissenschaftler Dr. Dennis Plachta und Thomas Stieglitz vom IMTEK hatten 2014 einen Neurostimulator entwickelt, der den Blutdruck dauerhaft regulieren kann. Gemeinsam mit dem Unternehmer Dr. Michael Lauk gründeten die Forscher das Start-up-Unternehmen neuroloop, mit dem sie das Produkt auf den Markt bringen. neuroloop wird von der Aesculap AG finanziert.

  • Pressemitteilung - 13.07.2016

    Gelenkschäden an Knie oder Hüfte, aber auch schwere Verbrennungen stellen den menschlichen Körper vor eine Herausforderung. Derartige Gewebedefekte können zu großflächigen Narben führen, oder der Patient kann nicht selten nur mit Hilfe eines künstlichen Gelenks seine Bewegungsfreiheit zurückerhalten. Zukunftsweisende Behandlungsansätze des sogenannten Tissue Engineerings aktivieren die Selbstheilungskräfte des Körpers, sodass die Betroffenen anschließend nicht nur beschwerde- sondern auch sorgenfrei sind. Doch um über derartige Technologien informiert zu sein, wünschen sich viele Befragte einer aktuellen forsa-Umfrage mehr Informationen aus den Medien. ¹

  • Fachbeitrag - 23.06.2016

    Die Implantation von künstlichen Gelenken ist heute längst Routine. Allerdings sind solche Endoprothesen in Hüfte oder Knie noch längst nicht so haltbar wie das natürliche Original. Dr. Ulrike Dapunt von der Heidelberger Universitätsklinik hat nun entdeckt, dass nicht die Aktivität von Bakterien oder deren Absonderungen den Knochen schädigen, sondern körpereigene Immunzellen im Laufe einer chronischen Entzündung selbst für den Abbau sorgen.

  • Pressemitteilung - 23.06.2016

    Das jüngst abgeschlossene Investment unterstützt CorTec auf seinem Weg, neue personalisierte Therapien für neurologische Erkrankungen zu den Patienten zu bringen. Mit Mangold Invest konnte das junge Freiburger Medizintechnik-Unternehmen einen neuen Investor hinzugewinnen, der diesen Weg mitgehen will. Gleichermaßen überzeugt vom Erfolg dieses Projekts zeigen sich die bisherigen Investoren, die sich an der Finanzierungsrunde ebenfalls beteiligen.

  • Fachbeitrag - 20.06.2016

    Infektionen mit antibiotikaresistenten Keimen sowie Erkrankungen an Brust- oder Darmkrebs führen weltweit zu vielen Todesfällen. Umso wichtiger ist es, die mit den gefährlichen Erregern infizierten oder von Tumoren betroffenen Patienten schnell zu identifizieren, um rechtzeitig die nötigen Maßnahmen einzuleiten. Die Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V. – kurz Hahn-Schickard – entwickelt deshalb zusammen mit Projektpartnern ein schnelles und einfach anzuwendendes Diagnosesystem, das schwere Infektionen sowie Krebs bereits in einem frühen Stadium erkennen kann.

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