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Freiburger am Oberrheinischen Netzwerk für Synthetische Biologie beteiligt

Interaktive Biohybrid-Materialien, therapeutische Gen-Netzwerke und Stammzellen-Forschung: Wissenschaftler von Universitäten aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz haben sich im Oberrheinischen Netzwerk für Synthetische Biologie zusammengeschlossen. Prof. Dr. Wilfried Weber vom Exzellenzcluster BIOSS (Centre for Biological Signalling Studies) und vom Institut für Biologie II der Universität Freiburg ist an dem Wissenschaftsnetzwerk, das vom „INTERREG IV“ Programm der Europäischen Union finanziert wird, beteiligt. Er und seine Kollegen wollen in diesem Verbund ihre Fachkenntnisse im Bereich der Synthetischen Biologie zusammenbringen, um molekulare Erkrankungsmechanismen zu untersuchen und darauf basierend neue biomedizinische Therapielösungen zu entwickeln.

Prof. Dr. Wilfried Weber © Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Gemeinsam mit Weber, Experte für die Entwicklung von interaktiven Materialien zur Reprogrammierung von tierischen und menschlichen Zellen, forschen in dem Netzwerk Prof. Dr. Martin Fussenegger von der Eidgenössisch-Technischen Hochschule Zürich/Schweiz, Prof. Dr. Uwe Strähle vom Karlsruher Institut für Technologie und Dr. Jean-Luc Galzi von dem Forschungszentrum der ESBS, eine trinationale Engineeringschool für Biotechnologie, an der Universität Straßburg/Frankreich.

Das Forschungsprogramm wird von der Einführung eines neuen Masterstudienganges in Synthetischer Biologie begleitet, der erstmalig im September 2012 startet. Die Lehrveranstaltungen hierzu finden abwechselnd an den Universitäten Freiburg, Karlsruhe, Basel und Straßburg statt.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/fachbeitrag/pm/freiburger-am-oberrheinischen-netzwerk-fuer-synthetische-biologie-beteiligt/