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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 08.08.2013

    Die Landesregierung ermöglicht im kommenden Schuljahr Acht- und Neuntklässlern eine Berufserprobung in überbetrieblichen Bildungsstätten. Gerichtet ist das Programm an Haupt,- Werkreal-, Real,- Gemeinschafts- und Förderschulen. Die Landesregierung stellt dafür rund 1,3 Millionen Euro bereit.

  • Fachbeitrag - 07.08.2013

    Am 22. September 2010 wurde die neue EU-Tierversuchsrichtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates beschlossen welche nun im Februar 2013 in Deutschland mit dem neuen Tierschutzgesetz umgesetzt wurde. Diese gesetzlichen Regelungen haben Auswirkungen sowohl auf die Industrie als auch auf die Forschung. Während der letzten Jahre wurden immer mehr Alternativmethoden entwickelt die anstelle von Tierversuchen eingesetzt werden können. Dr. Nina Hasiwa Geschäftsführerin von AtaX-Advice - Alternatives to animal Xperiments in Konstanz erläutert im Interview mit Anna Weiß für die BIOPRO die Auswirkungen der EU-Richtlinie.

  • Pressemitteilung - 06.08.2013

    Nach einer Studie brasilianischer Wissenschaftler könnten Lebensmittelabfallprodukte, die bei der Herstellung von Sportgetränken entstehen, zukünftig in Riegeln und Keksen Verwendung finden.

  • Pressemitteilung - 06.08.2013

    Glutenfreie Produkte sind immer noch unterrepräsentiert in Supermarkt-Bäckereien. Dies berichtet Adrian Short in einem Interview bei Bakeryandsnacks.com.

  • Pressemitteilung - 05.08.2013

    Pflanzen können mit gentechnischen Methoden dazu gebracht werden, für den Menschen pharmazeutisch wirksame Proteine zu produzieren. Das kleine Blasenmützenmoos (Physcomitrella patens) ist in der Lage, komplexere Moleküle herzustellen, als Bakterien dies vermögen. Es ist gleichzeitig nicht so kostenintensiv in der Haltung und nicht so anfällig für humanpathogene Kontaminationen wie Ovarialzellen des chinesischen Hamsters (CHO). Die greenovation Biotech GmbH mit Zweitsitz in Freiburg hat die bislang einzigartige Bryotechnologie etabliert und wird nun auf dem Markt Antikörper, Enzyme und Gerinnungsfaktoren „made in moss“ anbieten.

  • Fachbeitrag - 05.08.2013

    Therapeutische Proteine sind ein wesentlicher Bestandteil moderner Pharmazie. Gerade bei Glykoproteinen ist dabei entscheidend, dass sie bei der Herstellung korrekt glykosyliert werden. Dr. Marina Rubini von der Universität Konstanz erforscht Möglichkeiten zum Proteindesign durch nichtnatürliche Aminosäuren, um so beispielsweise posttranslationale Modifikationen wie Glykosylierungen ortsspezifisch in Proteine einzubauen. Als Modell dient ihr dabei das Glykoprotein-Hormon Erythropoietin (EPO), das zu den meistverordneten Medikamenten weltweit zählt.

  • Pressemitteilung - 01.08.2013

    Der BioLAGO e.V. erweitert durch zwei neue Mitglieder seine Kompetenz im Bereich von Lebensmitteltechnologie und Pharma. Das Konstanzer FoodSolutionsTeam (FST) bietet Lösungen rund um die Nahrungsmittelproduktion an. Neuer fester Partner im Netzwerk ist ebenfalls Bernd Renger Consulting aus Radolfzell, ein Spezialist im Bereich der regulatorischen Compliance und GMP für die Pharmazeutische Industrie.

  • Fachbeitrag - 01.08.2013

    Biodiversität: Was ist das eigentlich und warum braucht die Menschheit sie? Auf diese Fragen bietet das Buch „Die Vielfalt des Lebens“ viele Antworten. Es nimmt den Leser mit auf eine Reise zu den Polarregionen, zu nordatlantischen Korallenriffen und auf die indonesische Insel Sulawesi, aber auch auf die heimische Blumenwiese und Natursteinmauer. In diesem Buch wird deutlich, wie wichtig die biologische Vielfalt für das Wohlbefinden der Menschheit ist und was man auch als Hobbyforscher dafür tun kann.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=1160&block_82916from=1336