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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 23.02.2012

    Mit einer neuentwickelten Strategie haben Wissenschaftler des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN-Plus) am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg die Rolle regulatorischer microRNAs (kurz miRNAs) für einen bei Brustkrebs häufig außer Kontrolle geratenen Signalweg aufgedeckt.

  • Pressemitteilung - 21.02.2012

    Biologen der Universität Konstanz und des Biotechnologie Instituts Thurgau (BITg) erzielten einen weitreichenden Schritt in der Erforschung autoimmuner Erkrankungen: Den Forschungsgruppen um den Konstanzer Immunologen Prof. Dr. Marcus Groettrup und um den Chemiker Prof. Dr. Michael Groll von der Technischen Universität München (TUM) ist es gelungen das sogenannte Immunproteasom, das eine zentrale Rolle für die Entstehung autoimmuner Krankheiten spielt, erstmalig zu kristallisieren und seine Struktur zu bestimmen.

  • Pressemitteilung - 21.02.2012

    Dem Ring werden oft magische Kräfte nachgesagt. Sei es bei der Erfüllung von Wünschen oder als Retter in der Not. Nun hat die ring-förmige Struktur in einem als “Elongator” bezeichneten Proteinkomplex Wissenschaftlern am Europäischen Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL) in Heidelberg und dem Institut de Génétique et Biologie Moléculaire et Cellulaire (IGBMC) in Straßburg, Frankreich, gleich eine ganze Reihe interessanter Ergebnisse und Forschungsansätze geliefert.

  • Fachbeitrag - 21.02.2012

    Die Zelle holt sich das Trojanische Pferd selbst ins Haus dachten Forscher lange. Dann zeigte Juniorprofessor Dr. Winfried Römer von der Universität Freiburg in seiner Postdoc-Zeit mit Kollegen was beim Eintritt verschiedener Toxine in eine Zelle wirklich passiert. Damit änderte sich die Sicht auf die Vorgänge bei Vergiftungen und beim Befall von Wirtszellen mit Viren und Bakterien. Heute untersuchen Römer und sein Team an der Universität Freiburg welche Moleküle die Bindung von Fremdkörpern an Zellen vermitteln wie sich das Zellskelett umwandelt und welche Signalprozesse im Inneren in Gang kommen.

  • Pressemitteilung - 20.02.2012

    Visionen sind ein Teil von modernen Unternehmen und auch das Netzwerk Bioaktive Pflanzliche Lebensmittel hat eine Vision: den Aufbau eines Kompetenzzentrums für Amarant und anderer bioaktiver Lebensmittel. Die Mitglieder des Steering Committes des Netzwerks erläutern die Hintergründe und Details zu den ehrgeizigen Zielen.

  • Pressemitteilung - 20.02.2012

    Das Hitzeschockprotein 90 (HSP90), das für die Stabilität vieler Proteinkinasen erforderlich ist, kann als ein Target für die Krebstherapie gleichzeitig verschiedene Signalwege inhibieren. Das kann jedoch auch in gesunden Zellen zu schwerwiegenden Nebeneffekten führen. Max-Planck-Forscher haben zusammen mit der Heidelberger Firma Cellzome die erste umfassende Analyse der HSP90-Inhibition auf Kinom-Ebene mit Hilfe von Cellzome’s Kinobeads-Chemoproteomik durchgeführt.

  • Fachbeitrag - 20.02.2012

    Der phylogenetische Stammbaum der artenreichsten Organismengruppe, der Insekten, soll in einem großen internationalen Forschungsprojekt „1K Insect Transcriptome Evolution“ anhand der Gendaten von 1.000 (1K) Insektenarten aufgeklärt werden. Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien liefert dazu das Computerprogramm.

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