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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 07.07.2017

    Das weltweit tätige Hightech-Unternehmen Agilent Technologies Inc. (NYSE: A) feierte heute zusammen mit der Wirtschaftsstaatssekretärin in BW, Katrin Schütz mit Olympiasieger Fabian Hambüchen die Eröffnung des Agilent Kunden- und Technologiezentrums. Dies ist der Höhepunkt und zugleich der Abschluss der Erweiterungsmaßnahmen am Waldbronner Agilent-Campus. Damit stellt der global agierende Laborexperte mit Hauptsitz im kalifornischen Silicon Valley die Weichen für zukünftige Wachstumserwartungen des Standorts.

  • Pressemitteilung - 06.07.2017

    Land und L-Bank haben einen neuen Wagniskapital-Fonds für Start-Ups auf den Weg gebracht. Der Fonds soll ein Volumen von 50 Millionen Euro haben. Nach der ersten Zeichnungsrunde liegen bereits 22 Millionen Euro im Fonds.

  • Fachbeitrag - 04.07.2017

    Die Transplantat-gegen-Wirt-Erkrankung (Graft-versus-Host-Disease) ist eine ernste Komplikation nach Blutstammzelltransplantation bei Leukämien. Prof. Dr. Nikolas von Bubnoff und Prof. Dr. Robert Zeiser von der Abteilung Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation der Uniklinik Freiburg initiierten eine deutschlandweite Studie, die zeigen soll, dass der Wirkstoff Ruxolitinib therapeutisch vielversprechend ist. Für diese wegweisende Idee haben die Forscher vom DKFZ den mit 10.000 Euro dotierten Richtzenhainpreis 2016 verliehen bekommen.

  • Fachbeitrag - 03.07.2017

    Trotz seiner Tragweite und Prominenz in politischen und wissenschaftlichen Strategien ist das Konzept der Bioökonomie in der Breite wenig bekannt und lediglich in begrenztem Maß Teil des öffentlichen Diskurses. Ein Grund hierfür ist unter anderem ein oftmals unklares Verständnis, sowie die schwierige Abgrenzung des Begriffs. Aus diesem Grund hat Joachim Pietzsch, etablierter Frankfurter Wissenschaftsjournalist, in Zusammenarbeit mit zahlreichen Experten beschlossen, die Grundlagen der Bioökonomie darzustellen.

  • Fachbeitrag - 30.06.2017

    Der diesjährige Digital-Gipfel fand am 12. und 13. Juni in der Metropolregion Rhein-Neckar statt. Zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sowie weitere Stakeholder hatten sich eingefunden. Themen wie intelligente Vernetzung, digitale Transformation in der Wirtschaft, digitale Gesundheit, digitale Bildung und digitale Verwaltung standen hierbei im Fokus.

  • Pressemitteilung - 30.06.2017

    Ulm, 30. Juni 2017. Gestern fand der Spatenstich für das Projekt „Genesis“, den Bau einer neuen Biotechanlage am Ulmer Standort im Donautal statt. Damit startet die Realisierungsphase des Bauvorhabens für das der weltweit tätige Arzneimittelkonzern Teva über 500 Millionen US-Dollar investiert. „Mit diesem Schritt bestätigt die Konzernleitung das Bekenntnis für den Ulmer Standort und dessen wichtige Rolle innerhalb des biotechnologischen Engagements des Konzerns“, so Christoph Stoller, General Manager Teva Deutschland und Österreich. „Als Weltmarktführer bei Generika setzt Teva mit diesem Investment für die Zukunft verstärkt auf den Bereich der biotechnologischen Arzneimittel.“

  • Pressemitteilung - 29.06.2017

    Mit ihrem neuen Prototyping- und Kreativraum „inno.space“ holt die Hochschule Mannheim das Silicon Valley auf den Campus. In Zukunft werden darin Studierende der Hochschule an komplexen Entwicklungsaufgaben arbeiten. Die Projekte, für die sich Wirtschaftsunternehmen einen innovativen Lösungsvorschlag wünschen, werden die Studierenden mit den an University of Stanford entwickelten Methoden des Design Thinking und Prototyping umsetzen.

  • Fachbeitrag - 28.06.2017

    Die Verwendung von Holz und anderen nachwachsenden Rohstoffen für die Produktion von Industriegütern birgt Chancen und Risiken. Kann der Wandel vom Erdöl zum Holz gelingen und wie ist er am besten zu gestalten? Ein Forschungsprojekt der Universität Freiburg verbindet forstliches Know-how mit politikwissenschaftlicher Methodik, um der Bioökonomie auf den Zahn zu fühlen.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=1160&block_82916from=400