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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 01.11.2008

    Die Chemiker Boris Mizaikoff und Christine Kranz haben außergewöhnlich viele Gemeinsamkeiten sie sind verheiratet haben gemeinsame Kinder sind nicht nur an derselben Universität angestellt sondern kombinieren am Lehrstuhl für Analytische und Bioanalytische Chemie der Universität Ulm Technologien und Methoden gemeinsam zu multifunktionellen analytischen Plattformen.

  • Fachbeitrag - 01.11.2008

    Das Martinsrieder Unternehmen Kinaxo Biotechnologies hat mit dem Pharmakonzern Boehringer Ingelheim eine zweijährige Zusammenarbeit vereinbart. Finanzielle Einzelheiten nannten die Bayern eine Ausgründung des Max-Planck-Instituts für Biochemie in ihrer Pressemitteilung nicht.

  • Fachbeitrag - 01.11.2008

    Heidelberger Wissenschaftler entdecken eine neue Erbkrankheit bei der durch Mutation in einem Gen das für ein Transportprotein codiert der Gallensaft toxisch wird und eine schwere Leberzirrhose auslöst.

  • Fachbeitrag - 31.10.2008

    Einer internationalen Forschergruppe ist es gelungen das Erbgut einer Meeresalge zu entschlüsseln. Beteiligt waren auch Wissenschaftler der Universität Konstanz. Mikroalgen stehen an der Basis der Nahrungsketten in den Ozeanen.

  • Fachbeitrag - 31.10.2008

    Im Rahmen seiner Dissertation hat Dr. Rüdiger Rupp von der Universitätsklinik Heidelberg Neuroprothesen entwickelt die mittels Muskelanspannung oder sogar über Gedanken gesteuert werden. Dafür erhielt er den Konrad-Biesalski-Preis.

  • Fachbeitrag - 29.10.2008

    Ein Marihuanarausch ist sicher nicht der ursprüngliche Zweck von Cannabinoid-Rezeptoren in unserem Gehirn. Wissenschaftler kennen heute auch einige körpereigene Substanzen die ähnlich dem Wirkstoff der Hanfpflanze an die Rezeptormoleküle von Nervenzellen andocken. Welche Rolle dieses molekulare System im Gehirn spielt untersucht die Gruppe des Pharmakologen Prof. Dr. med. Bela Szabo von der Universität Freiburg.

  • Pressemitteilung - 29.10.2008

    Das Programm Transfer-21 hat aktuell eine Liste mit Materialempfehlungen und interessanten Links zum Thema Klimawandel und Klimaschutz im Schulunterricht zusammengestellt. Die Sammlung richtet sich an alle Altersstufen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe II.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=1160&block_82916from=5152