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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 16.04.2012

    Die einst heftig umstrittene Endosymbionten-Theorie der Zellevolution, nach der Mitochondrien und Plastiden der Eukaryotenzellen aus der Inkorporation und Integration von Bakterienzellen in eine ursprüngliche Zelle hervorgegangen sind, ist durch vielfältige Befunde belegt und heute allgemein anerkannt. Neue genetische und biochemische Analysen liefern detaillierte Hinweise auf diese fundamentalen Ereignisse, die vor mehr als einer Milliarde Jahren stattgefunden haben.

  • Fachbeitrag - 16.04.2012

    Wo früher 500.000 Seiten lange Zulassungsanträge für neue Medikamente per Lastwagen übermittelt werden mussten geschieht dies heutzutage auf elektronischem Wege. IT-gestützte Verfahren und Lösungen spielen in den verschiedenen Bereichen der Pharmaindustrie eine immer wichtigere Rolle. Markus Roemer Geschäftsführer der comes compliance services aus Ravensburg betreut Unternehmen bei der Umsetzung von gesetzlichen Richtlinien in diesem Bereich. Im Interview spricht er über neue Entwicklungen hin zu einem papierlosen Produktionsprozess und die Herausforderungen die diese Neuerungen für die Unternehmen mit sich bringen.

  • Pressemitteilung - 13.04.2012

    Kleine Insekten haben sich in unserer Sprache eingenistet, in unseren Metaphern und den Denkweisen, wie wir die Gesellschaft verstehen. Und ehe wir uns versahen, wurden diese kleinen Insekten zum Spiegelbild unserer Gesellschaft – und das bereits seit Jahrtausenden. Wer weiß, vielleicht waren sie schon immer da, diese Bienenstaaten und Ameisenvölker, die unser Denken bevölkern und mal die Demokratie abbilden, mal den totalitären Kastenstaat verkörpern und manchmal auch nur eine Metapher für den ungreifbaren Schwarm der Massengesellschaft sind.

  • Pressemitteilung - 13.04.2012

    Mit der Unterzeichnung eines Joint Statements haben die Universitäten Heidelberg und Göttingen und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ihre länderübergreifende Zusammenarbeit mit den japanischen Hochschulen Kyoto University, Osaka University und Tohoku University weiter intensiviert. Im Rahmen des deutsch-japanischen Universitätskonsortiums HeKKSaGOn trafen die Rektoren und Präsidenten der beteiligten Einrichtungen am 29. und 30. März 2012 in Kyoto zur „2nd Japanese-German Presidents' Conference“ zusammen.

  • Pressemitteilung - 12.04.2012

    Die Nachfrage nach Fachkräften in naturwissenschaftlich-technischen Berufen ist in der innovationsstarken Wirtschaft Baden-Württembergs groß und wird sich in Zukunft schon allein wegen des demografischen Wandels noch weiter verstärken. Bezogen auf die insgesamt im Südwesten fast 4 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten übten zur Jahresmitte 2011 laut Statistischem Landesamt Baden-Württemberg 11,2 Prozent einen MINT-Beruf aus. Mit dieser Quote liegt Baden-Württemberg im Ländervergleich an erster Stelle. Dem steigenden Bedarf im Südwesten kommen die ebenfalls angestiegenen Studierendenzahlen in MINT-Fächern entgegen.

  • Pressemitteilung - 12.04.2012

    Neue Forschungen an der Universität Freiburg haben jetzt Mechanismen der Schmerzwahrnehmung entschlüsselt. Die Ergebnisse von Prof. Dr. Ralf Baumeister vom Labor für Bioinformatik und Molekulargenetik der Fakultät für Biologie und sein Forschungsteam konnten zeigen, dass selbst einfache Organismen mehrfach abgesicherte Sensorsysteme besitzen, um zum Beispiel Hitze wahrzunehmen.

  • Pressemitteilung - 12.04.2012

    Die Forschergruppe um Prof. Dr. Christoph Borner an der Universität Freiburg untersucht Moleküle, die den programmierten Zelltod regulieren. Eines davon heißt Bax. Die Freiburger Forscher haben eine Methode entwickelt, um alle Bindungspartner dieses Proteins aufzureihen und mittels Massenspektrometrie zu identifizieren. Die Forscher fanden heraus, dass Bax keinen Bindungspartner, aber vermutlich eine chemische Modifikation für seine Hemmung braucht.

  • Pressemitteilung - 12.04.2012

    Von Arzneimitteln hervorgerufene Leberschäden sind einer der wichtigsten Gründe für Leberversagen und Lebertransplantationen in der westlichen Welt. Trotzdem ist die Vorhersage, welche Wirkstoffe sich als toxisch für das Organ erweisen, schwierig. Oft werden die Probleme erst erkannt, wenn ein Medikament bereits auf dem Markt ist. Prof. Dr. Jens Timmer, Freiburger Physiker und Direktor der FRIAS School of Life Sciences – LifeNet, ist Projektpartner eines Konsortiums, das dieses Problem lösen will. Die Europäische Union und die European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA) fördern das Projekt mit 34,7 Millionen Euro für fünf Jahre.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=1344&block_82916from=2224