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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 09.02.2012

    Prof. Dr. Nikolaus Pfanner, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Biochemie und Molekularbiologie an der Albert Ludwigs-Universität Freiburg, hat den mit 150.000 Euro dotierten Hector-Wissenschaftspreis erhalten. Bei der feierlichen Preisverleihung in Heidelberg wurde der Biochemiker von der Hector Stiftung II zum Hector Fellow ernannt. Mit ihm zusammen wurden Prof. Dr. Hilbert von Löhneysen, Karlsruher Institut für Technologie, und Prof. Dr. Axel Meyer von der Universität Konstanz ausgezeichnet.

  • Pressemitteilung - 09.02.2012

    Die baden-württembergische Landesregierung hat mit dem Beschluss von Eckpunkten den Weg dafür geebnet, dass der Klimaschutz in Baden-Württemberg Gesetzesrang erhält. Nach Nordrhein-Westfalen bringt Baden-Württemberg als zweites Bundesland ein solches Gesetz auf den Weg. Verabschiedet wurden auch die Rahmenbedingungen zum Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept (IEKK). Im IEKK sind die klima- und energiepolitischen Ziele festgeschrieben, und es werden nötige Strategien und Maßnahmen genannt, um diese Ziele zu erreichen.

  • Pressemitteilung - 09.02.2012

    Am 3. Februar 2012 wurde Prof. Axel Meyer, Ph.D., mit dem Hector Wissenschaftspreis ausgezeichnet, der mit einem Preisgeld in Höhe von 150.000 Euro dotiert ist. Die Preisverleihung im Hotel Europäischer Hof in Heidelberg wurde außerdem vom Rektor der Universität Konstanz, Prof. Dr. Ulrich Rüdiger, genutzt, um Dr. h.c. Hans-Werner Hector die Ehrensenatorwürde der Universität Konstanz zu verleihen.

  • Pressemitteilung - 09.02.2012

    Seit 2009 vergibt die Robert Bosch Stiftung den Preis "Schule trifft Wissenschaft", der unter der Schirmherrschaft von Professor Dr. Annette Schavan, der Bundesministerin für Bildung und Forschung, steht. Ausgezeichnet werden Teams aus Wissenschaftlern und Lehrern, die in ihren Projekten das Wissen der Forscher, die Expertise der Lehrer und die Neugier der Schüler zu einer neuen Form des Lernens verbinden. Bewerbungsschluss ist der 15. Mai 2012.

  • Pressemitteilung - 09.02.2012

    Über aktuelle Forschungsprojekte aus dem Bereich der Medizintechnologien informiert der Bundesverband Medizintechnologie BVMed mit der neuen Veröffentlichung Medizintechnologien der Zukunft. Die Zukunftsprojekte sind in sieben Themenbereiche unterteilt Auge Ohr Herz Gehirn Bewegungsapparat Haut und OP der Zukunft. An den Projekten sind viele baden-württembergische Forscher und Unternehmen beteiligt.

  • Pressemitteilung - 08.02.2012

    Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft hat ein neues Online-Portal gestartet, welches Mädchen für Berufe im MINT-Bereich begeistern soll. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Bisher sind nur drei Prozent der berufstätigen Frauen im Land in einem MINT-Beruf tätig.

  • Pressemitteilung - 08.02.2012

    Die Prognose für Darmkrebspatienten hat sich in den vergangenen Jahren erheblich zum Positiven verändert. Dies ist vor allem auf verbesserte Chemotherapien zurückzuführen sowie auf den Einsatz von Substanzen die zielgerichtet dem Tumorwachstum entgegenwirken. Hierzu gehört auch der Angiogenese-Hemmer Bevacizumab Handelsnamen Avastin Roche. Viele Patienten profitieren von der Therapie mit Avastin andere sprechen auf die Therapie nicht an. Die Europäische Union hat jetzt das Projekt Angiopredict initiiert. Es hat zum Ziel das Avastin künftig nur Patienten verabreicht wird die tatsächlich einen Nutzen von der Therapie haben.

  • Pressemitteilung - 08.02.2012

    Für die zelluläre Signalverarbeitung sind G-Proteine von zentraler Bedeutung. Sie werden als molekulare Schalter beschrieben deren Übergang von einem An- zu einem Aus-Zustand durch Effektoren reguliert wird. Biochemiker der Universität Heidelberg haben jetzt wesentliche Einsichten in die Mechanik dieser Schalter gewonnen.

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