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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 03.02.2012

    Die Untersuchungen der Ernte 2011 in Baden-Württemberg auf gentechnische Veränderungen sind abgeschlossen. Schwerpunkte des Stichprobenprogramms mit insgesamt 96 Proben waren Mais und Raps, aber auch Soja und Leinsamen wurden untersucht. Wie das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Freiburg sowie das Landwirtschaftliche Technologiezentrum (LTZ) Augustenberg mitteilen, wiesen nur zwei Sojaproben sehr geringe Spuren von für Lebens- und Futtermittel zugelassenem gentechnisch verändertem Soja Roundup Ready auf.

  • Pressemitteilung - 02.02.2012

    Die immatics biotechnologies GmbH gab auf dem Darmkrebssymposium der American Society of Clinical Oncology ASCO in San Franciscogab positive Ergebnisse der klinischen Phase-II-Studie mit IMA910 bei Patienten mit fortgeschrittenem kolorektalem Karzinom CRC bekannt. IMA910 ist ein neuartiger Multipeptid-Impfstoff. Das biopharmazeutische Unternehmen immatics biotechnologies GmbH hat seinen Schwerpunkt auf der Entwicklung innovativer therapeutischer Impfstoffe gegen Krebs.

  • Pressemitteilung - 01.02.2012

    Der Pharmakonzern Boehringer Ingelheim hat an seinem oberschwäbischen Standort Biberach ein neues Forschungslaborgebäude, in das 26 Millionen Euro investiert wurden, eingeweiht. Durch diese Investition wird aus Sicht des Unternehmens die Forschung in Deutschland gestärkt. Das neue Laborgebäude deckt den zusätzlichen Raumbedarf für neu geschaffene Funktionen und führt bestehende Forschungsdisziplinen räumlich zusammen.

  • Pressemitteilung - 01.02.2012

    Glioblastome gelten als besonders aggressive Hirntumoren. Bei Kindern mit dieser Erkrankung entdeckten Heidelberger Wissenschaftler Genveränderungen, die sich auf die Funktion der DNA-Verpackungsproteine auswirken: Diese so genannten Histone dienen der Zelle als Spulen, auf die das Erbgut gewickelt wird. Gleichzeitig steuern sie die Genaktivität. Mutationen in Histon-Genen wurden bislang bei keiner anderen Erkrankung beobachtet. Die Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum, dem Universitätsklinikums Tübingen, dem Universitätsklinikum Heidelberg und der kanadischen McGill-Universität veröffentlichten ihre Ergebnisse nun in der Zeitschrift "Nature".

  • Pressemitteilung - 01.02.2012

    Trotz vermehrter Forschung und stetigen Innovationen im Lebensmittelbereich, sind immer noch zu viele Europäer zu dick und ernähren sich falsch. Die Europäische Union hat das Problem erkannt und will gegensteuern. Daher soll es nun EU-weite Diskussionsrunden mit Bürgerbeteiligung geben. Die Universität Hohenheim koordiniert dazu das EU-Projekt INPROFOOD für neue Impulse zukünftiger Forschung im Lebensmittelbereich.

  • Pressemitteilung - 01.02.2012

    Das Netzwerk Bioaktive pflanzliche Lebensmittel präsentiert sich seit Januar 2012 auch beim sozialen Netzwerk XING. In einer der 50.000 Fachgruppen der Plattform können sich die Gruppenmitglieder über bioaktive pflanzliche Produkte austauschen.

  • Pressemitteilung - 01.02.2012

    Erneut geht die Auszeichnung „Fabrik des Jahres“ in die BioRegion Ulm. Dieses Jahr hat die Branche das Laupheimer Unternehmen Rentschler Biotechnologie in der Kategorie Innovatives Equipment ausgezeichnet. Der biopharmazeutische Auftragsfertiger erhält den Preis für seine flexible Multiprodukt-Fertigungsstätte, mit der es unter Einsatz von Einwegmaterialien und schnell einsatzbereiter Technologie gelang, Herstellungskosten und Produktlaufzeiten zu senken. Unter anderem fielen die ortsgebundenen validierten Reinigungs- und Säuberungsverfahren weg.

  • Pressemitteilung - 31.01.2012

    Für seine langjährige Forschungstätigkeit und den praktischen Nutzen seiner Ergebnisse ist Klaus-Michael Debatin jüngst mit dem Preis der Deutschen Krebshilfe ausgezeichnet worden. Der Ärztliche Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Ulm erhielt die Auszeichnung gemeinsam mit dem Heidelberger Mediziner Peter Krammer, Sprecher des Forschungsschwerpunktes Tumorimmunologie am Deutschen Krebsforschungszentrum. Der Deutsche Krebshilfe-Preis 2011 ist mit 10.000 Euro pro Preisträger dotiert.

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