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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 12.12.2011

    Kurze, nur 21 Basenpaare lange Ribonukleinsäure-Moleküle geben neue Impulse zur Behandlung von Lungenkrebs. Für die Forschung mit siRNA erhielt ein Team aus Tübinger Ärzten und Biologen den diesjährigen Preis der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie.

  • Pressemitteilung - 12.12.2011

    Die Ziele sind ehrgeizig, die Ansprüche hoch: „Bisher können wir bei schweren Virus-Infektionen nur behandeln und versuchen, die weitere Ausbreitung zu stoppen“, sagt Stefan Klose, Wissenschaftler im Institut für Experimentelle Ökologie der Universität Ulm, „künftig wollen wir bei Epidemien oder gar Pandemien die ökologischen Ursachen verstehen und dazu beitragen, Infektionsrisiken zu vermeiden, zumindest zu reduzieren“. Klose spricht dabei auch von Erkrankungen des Kalibers SARS oder Ebola.

  • Pressemitteilung - 12.12.2011

    Kontinuierlich weiterentwickelte Computerprogramme ermöglichen es immer komplexere biochemische Vorgänge zu simulieren mit dem Ergebnis dass die auszuwertenden zeitabhängigen Datensätze Dateigrößen von mehreren Gigabyte erreichen können und bis zu einer Million Partikel pro Zeitschritt enthalten. Um Simulationsdaten in dieser Größenordnung und Komplexität interaktiv analysieren zu können entwickeln Wissenschaftler des SFB 716 und des Exzellenzclusters Simulation Technology SimTech am Visualisierungsinstitut der Universität Stuttgart VISUS derzeit Visualisierungstechniken.

  • Pressemitteilung - 09.12.2011

    Seit 2007 schafft die Graduiertenschule Chemische Biologie an der Universität Konstanz ein optimales Umfeld für die Ausbildung von Wissenschaftlern an der Schnittstelle von Biologie und Chemie. Andreas Marx, Professor für Organische und zelluläre Chemie, ist deren Sprecher sowie Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Universität. Im Interview mit uni’kon erläutert er die Wechselbeziehungen zwischen Forschung und Lehre anhand des 2002 in Konstanz eingeführten Studiengangs Life Science und der Aktivitäten der Graduiertenschule Chemische Biologie.

  • Pressemitteilung - 09.12.2011

    Erfolg für die Ulmer Universitätsmedizin: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die Klinische Forschergruppe 200 (KFO 200) nach erfolgreicher Zwischenbegutachtung für weitere drei Jahre. Damit kann der 2008 begonnene Forschungsverbund bis 2014 fortgesetzt werden. Dies teilt das Ulmer Uniklinikum mit.

  • Pressemitteilung - 09.12.2011

    Eigentlich kam Helen Gunter im Januar 2008 von Brisbane in Australien nach Konstanz, um im Labor von Prof. Axel Meyer, Ph.D., an einem evolutionsbiologischen Projekt über Buntbarsche zu arbeiten. Sie hatte sich Konstanz ausgesucht, weil sie die Arbeit von Axel Meyer in der Arbeitsgruppe für Zoologie und Evolutionsbiologie faszinierte und weil ihr die Forschungsvoraussetzungen in den Laboren der Universität Konstanz optimal erschienen. Doch dann kam alles anders.

  • Pressemitteilung - 09.12.2011

    Das aktuelle Faltblatt „Daten zur Umwelt – Umweltindikatoren Baden-Württemberg 2011“ steht ab sofort zur Verfügung. „Damit setzen wir unsere Kooperation bei der kontinuierlichen Berichterstattung über die aktuellen Umwelttrends in Baden-Württemberg fort,“ erklärten Dr. Carmina Brenner, Präsidentin des Statistischen Landesamtes, und Margareta Barth, Präsidentin der LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg am 8. Dezember 2011.

  • Pressemitteilung - 09.12.2011

    „Der Standort Baden-Württemberg hat in Sachen Umwelttechnik und Ressourceneffizienz schon heute viel zu bieten. Mit dem Arbeitsbeginn der Landesagentur Umwelttechnik BW setzen wir ein weiteres deutliches Signal für innovative, zukunftsorientierte Kompetenzfelder in diesen Bereichen“, sagten Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Umweltminister Franz Untersteller bei der öffentlichen Vorstellung des Technologie- und Innovationszentrum Umwelttechnik und Ressourceneffizienz Baden-Württemberg GmbH (Umwelttechnik BW) im Neuen Schloss in Stuttgart.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=1344&block_82916from=2528