Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 25.03.2010

    Boris Mizaikoff, Direktor des Instituts für Analytische und Bioanalytische Chemie der Universität Ulm, erhält in diesem Jahr den Craver Award der international renommierten Coblentz Society. Der Ulmer Wissenschaftler wird den Preis Raleigh/North Carolina (USA) im Oktober bei der Jahreskonferenz der FACSS in Empfang nehmen.

  • Pressemitteilung - 25.03.2010

    Mit De Bock und Judit Boda-Heggemann wurden in diesem Jahr gleich zwei Ärztinnen aus der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) für das mehrjährige Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm ausgewählt. Margarete von Wrangell wurde 1923 als erste Frau Ordinaria (ordentliche Professorin) an einer deutschen Universität. Mit dem nach ihr benannten Habilitationsprogramm fördert die Landesregierung Baden-Württemberg qualifizierte Frauen in der Wissenschaft.

  • Pressemitteilung - 25.03.2010

    Höherer Methangehalt, kürzere Verfahrenszeiten, flexiblere Produkte: Forscher der Universität Hohenheim wollen in den kommenden drei Jahren eine dreistufige Versuchsanlage aufbauen, die all das kann. Langfristig tragen sie damit dazu bei, dass Biogas mit einem deutlich geringeren Energieaufwand als heute zu Erdgasqualität aufbereitet und ins Erdgasnetz eingespeist werden kann. Damit kann die Erzeugung des Biogases von dem Ort der Nutzung entkoppelt werden. Auch bezüglich der eingesetzten Substrate und der nutzbaren Produkte soll die Anlage wesentlich flexibler als heutige Biogasanlagen sein. Das Verbundprojekt mit acht Partnern wird im Rahmen des Förderprogramms „Bioenergie 2021“ vom BMBF über den Projektträger Jülich (PtJ) mit insgesamt 1,96 Mio Euro gefördert. 275.500 Euro davon fließen direkt nach Hohenheim und machen das Forschungsprojekt zu einem der Hohenheimer Schwergewichte der Forschung.

  • Pressemitteilung - 25.03.2010

    Mit 1,5 Millionen Euro fördert das Synchrotron Triest das Physikalische Institut Freiburg. Die Summe wird für ein Kollaborationsprojekt zwischen der Universität Freiburg und dem Synchrotron Triest (Italien) am Freie-Elektronen-Laser in Triest verwendet. Der Laser befindet sich im Aufbau und zählt zu der neusten Generation von Röntgenstrahlungsquellen.

  • Pressemitteilung - 25.03.2010

    Die Bundesregierung fördert die bio- und gentechnische Forschung an der Universität Tübingen mit 1,2 Millionen Euro. Damit werde das Verbundprojekt GenBioCom unterstützt, teilte die Universität am 18. März mit. Mit neuen Verfahren aus der Genforschung, der Bioinformatik und der Biotechnologie sollen neue Wirkstoffe für die Medizin gefunden oder bestehende Wirkstoffe verbessert werden.

  • Pressemitteilung - 25.03.2010

    Mark Schrader, Spezialist für innovative minimalinvasive Chirurgie und Uroonkologie, will den von seinem Vorgänger erworbenen guten Ruf der Ulmer Urologie weiterführen und fortentwickeln. Der 43-Jährige war bisher stellvertretender Klinikdirektor der Urologischen Klinik und Hochschulambulanz der Charité - Universitätsmedizin Berlin. Schrader tritt die Nachfolge von Richard Hautmann an, der in den Ruhestand gegangen ist.

  • Pressemitteilung - 25.03.2010

    Baden-Württemberg will mehr Frauen für die MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) begeistern. Ministerpräsident Stefan Mappus hat am 16. März 2010 bekannt gegeben, dass der Ministerrat das Wirtschaftsministerium und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst damit beauftragt habe, eine Initiative „Frauen in MINT-Berufen in Wirtschaft und Wissenschaft“ zu starten und eine Koordinierungsstelle „Mädchen und Technik“ einzurichten. Damit setzt das Kabinett eine Empfehlung des Innovationsrates Baden-Württemberg um.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=1344&block_82916from=4136