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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 22.12.2014

    Die Universität Tübingen hat in den letzten Jahren eine eng verzahnte Service-Struktur für den computerbasierten Umgang mit Life-Science-Daten aufgebaut. Sie ist die Anlaufstelle für alle, die „Omics“-Daten erzeugen oder damit arbeiten - in Tübingen und darüber hinaus.

  • Fachbeitrag - 22.12.2014

    Für die Entdeckung und Entwicklung eines vielversprechenden Peptid-Wirkstoffs gegen die Infektion mit Hepatitis-B-Viren wurde der Heidelberger Virologe Prof. Dr. Stephan Urban mit dem DZIF-Preis für translationale Infektionsforschung ausgezeichnet. Das Peptid blockiert den Eintritt der Viren in die Leberzellen und wirkt auch bei Hepatitis D, der schwersten viralen Lebererkrankung, gegen die es bisher keine spezifischen antiviralen Medikamente gibt.

  • Fachbeitrag - 22.12.2014

    Einen Erreger erkennen und ihn dann wirksam bekämpfen das gehört mit Sicherheit zu den komplexesten und ausgeklügeltsten Vorgängen die der menschliche Körper in der Evolution entwickelt hat. Die Wissenschaftler Desire Schubert und Prof. Dr. Bodo Grimbacher vom Centrum für Chronische Immundefizienz CCI am Universitätsklinikum Freiburg stellten gemeinsam mit Londoner Immunologen fest dass eine kleine Mutation im Gen CTLA4 ausreicht um das gesamte Abwehrsystem stark zu beeinträchtigen. Denn verschiedenartige Zellen mit Schlüsselfunktionen sind davon betroffen.

  • Fachbeitrag - 22.12.2014

    Medizinische Produkte wie chirurgische Instrumente oder Implantate müssen je nach Einsatz spezielle Hygiene-Standards erfüllen, damit ein gefahrloser Einsatz beim Patienten möglich ist und keine Infektionen entstehen. Um dies zu gewährleisten gibt es feststehende Richtlinien für die Reinigung dieser Produkte. Zu diesem Thema führte Bettina Baumann für die BIOPRO ein Gespräch mit Michael Wenzl, Geschäftsführer des professionellen Reinigungsdienstleisters clean4med GmbH. Darin erklärte er wie diese Regularien aussehen und warum die Schwierigkeiten vor allem in der Umsetzung liegen.

  • Fachbeitrag - 22.12.2014

    Ob Titanoxid in Sonnencremes oder funktionelle Beschichtungen von medizinischen Implantaten – im Alltag kommen wir zunehmend mit Nanopartikeln in Kontakt. Um gesundheitliche Risiken durch solche Materialien auszuschließen, widmen sich Toxikologen weltweit der Untersuchung dieser Stoffe. Doch leider lässt die Qualität vieler Studien sehr zu wünschen übrig, wie der Nanotoxikologe Prof. Dr. Harald Krug bemängelt. Im Interview, das Bettina Baumann für die BIOPRO führte, erklärt er, wo noch Verbesserungsbedarf in der Nanosicherheitsforschung herrscht und wie sicher der Einsatz von Nanopartikeln in der Gesundheitsindustrie ist.

  • Fachbeitrag - 22.12.2014

    Die erste und bisher einzige klinische Forschergruppe der DFG zum Thema Urologie wird von Tübingen aus koordiniert. Das Team entwickelt eine zellbasierte Therapie zur Regeneration des Harnröhren-Schließmuskels. Kliniker, Life-Science-Wissenschaftler und Ingenieure arbeiten gemeinsam daran, Belastungsinkontinenz damit erstmals ursächlich behandeln zu können.

  • Pressemitteilung - 18.12.2014

    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert im Rahmen des EXIST-Forschungstransfers das Projekt „nano-I-drops“ an der Augenklinik am Universitätsklinikum Tübingen mit rund 750.000 Euro. Das Team um Projektleiter Dr. Sven Schnichels hat eine drug-delivery-Plattform auf Nanotechnologiebasis für Augentropfen entwickelt, die nun für Therapien gegen das Glaukom („Grüner Star“) weiterentwickelt werden soll. Das Team von nano-i-drops wurde von BIOPRO im Rahmen des EXI-Hightech-Gründungsgutscheins unterstützt.

  • Pressemitteilung - 18.12.2014

    Auf Einladung des bodenseeweiten Netzwerks BioLAGO kamen beim Gesundheitsforum „10. Wissenschaft trifft Wirtschaft“ über 150 Fachleute in Konstanz zusammen. Vorgestellt wurden unter anderem neue Methoden zur Erkennung zeckenübertragener Infektionen sowie zur Medikamentensicherheit. In einer Podiumsdiskussion sprachen Unternehmen aus Deutschland und der Schweiz mit Politikern über die Rolle und Zukunft der Gesundheitswirtschaft am Bodensee. Mitveranstalter waren die Universität Konstanz und die Landesgesellschaft BIOPRO Baden-Württemberg.

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