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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 13.07.2011

    Chromosomen besitzen mit dem Zentromer eine spezielle Region an die ein Proteinkomplex das so genannte Kinetochor bindet. Das Kinetochor dient während der Zellteilung als Ansatzstelle für Moleküle des Zellskeletts an denen die Chromosomen zu den beiden gegenüberliegenden Zellpolen gezogen werden. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Immunbiologie und Epigenetik und BIOSS in Freiburg haben herausgefunden dass sowohl die Organisation der Chromosomen als auch epigenetische Markierungen bestimmen wo sich ein Kinetochor und damit ein Zentromer bilden können.

  • Pressemitteilung - 12.07.2011

    Heidelberger Wissenschaftler konnten zeigen, dass das Malaria-Medikament Artesunat bei Brustkrebszellen den programmierten Zelltod induziert. In Abhängigkeit von dem in den Lysosomen vorhandenen reaktiven Eisen bewirkt das Medikament die Umwandlung der Mitochondrien in Zelltod-Organellen und damit das Absterben der Brustkrebszellen.

  • Pressemitteilung - 12.07.2011

    Der Pharmakonzern Boehringer Ingelheim hat an seinem oberschwäbischen Biotech-Standort Biberach eine neue, 46 Millionen Euro teure Abfüllanlage in Betrieb genommen. Damit erweitert das Unternehmen sein Service-Angebot für andere Pharmafirmen.

  • Pressemitteilung - 12.07.2011

    Beim Ravensburger Unternehmen Vetter hat offiziell die Bewerbungsphase 2012 begonnen. Neben Studienplätzen im dualen System bietet das Unternehmen im kommenden Jahr über 30 Ausbildungsplätze in 13 verschiedenen Berufen an: von pharmazeutischen über kaufmännische bis hin zu technischen Ausbildungen. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2011.

  • Pressemitteilung - 12.07.2011

    Die Deutsche Hochschulmedizin begrüßt die beabsichtigte Rücknahme des Universitätsmedizingesetzes (UMG) in Baden-Württemberg ausdrücklich. Wissenschaftsministerin Theresia Bauer hatte angekündigt, dass im Herbst 2011 ein Gesetz verabschiedet wird, das den früheren gesetzlichen Zustand und damit die größere Unabhängigkeit der Uniklinika wieder herstellen wird.

  • Fachbeitrag - 12.07.2011

    Objekte, die wir sehen oder berühren, werden durch komplexe Interaktionen der Nervenzellen im Gehirn in eine Wahrnehmung umgesetzt. Wie die Nervenzellen bei diesen Prozessen oder auch bei einer Entscheidungsfindung räumlich und zeitlich aktiv werden, ist noch nicht aufgeklärt. Wissenschaftler an den Max-Planck-Instituten für biologische Kybernetik in Tübingen und für Medizinische Forschung in Heidelberg haben nun eine neue Methode entwickelt, mit der sie die Aktivität von Nervenzellen in den tiefsten Schichten der Großhirnrinde beobachten können. Dies war bisher nicht möglich.

  • Pressemitteilung - 12.07.2011

    Kortisol ist dafür verantwortlich dass die Leber Gallensäuren aus dem Blut zurückgewinnt. Dies haben Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum an Mäusen deren Leberzellen keine Kortisolsignale wahrnehmen können herausgefunden. Ist dieses Recycling gestört leiden die Tiere unter Gallensteinen und verlieren Gewicht da sie keine Nahrungsfette mehr verwerten können.

  • Pressemitteilung - 12.07.2011

    Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum sind an einem internationalen Forschungskonsortium beteiligt, das die genetischen Risiken für Prostatakrebs untersucht. Der Verbund, an dem weltweit 48 Institutionen zusammenarbeiteten, veröffentlichte nun seine jüngsten Ergebnisse: Die Forscher entdeckten sieben Genbereiche, die erstmals mit einem erhöhten Prostatakrebsrisiko in Zusammenhang gebracht werden konnten.

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