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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 17.06.2011

    Sportler und Berufsgruppen wie Stahlkocher, die harte körperliche Arbeit verrichten, kommen schnell ins Schwitzen. Aber auch Menschen mit Hitzeproblemen, etwa Multiple Sklerose-Patienten, benötigen dauerhafte Kühlung. Die Ulmer Firma pervormance international hat Bekleidung entwickelt, die hilft, auch bei großer Hitze fit zu bleiben: Sie speichert Feuchtigkeit und lässt diese bei steigender Hauttemperatur verdunsten. So „schwitzt“ die Kleidung und kühlt den Träger.

  • Pressemitteilung - 17.06.2011

    Für eine Studie zur verbesserten Diagnostik der Ursachen von Hauteinblutungen bei Kindern wurde Dr. Henriette Schneider mit dem Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) ausgezeichnet.

  • Pressemitteilung - 17.06.2011

    Vom 9. Juni bis zum 21. Juli 2011 schreibt die Graduiertenschule Chemical Biology wieder Forschungsprojekte für Promovierende aus. Angeboten werden zehn interdisziplinäre Projekte an der Schnittstelle von Biologie, Chemie und Informatik. Erfolgreiche Bewerberinnen und Bewerber können ab dem 1. Oktober 2011 ein Stipendium erhalten.

  • Pressemitteilung - 17.06.2011

    Die Lehner GmbH Sensor-Systeme hat ein völlig neuartiges System zur Überwachung von Pflanzen entwickelt. Mit Hilfe von Elektroden können Wassermangel oder Schädlingsbefall frühzeitig direkt an der Pflanze erkannt und gemeldet werden. So wird der Einsatz von Pestiziden optimiert und überflüssiges Wässern vermieden. Das mittelständische Unternehmen aus Kirchheim unter Teck siegte mit dieser Innovation beim Businessplanwettbewerb CyberOne 2011.

  • Pressemitteilung - 17.06.2011

    Mit einem wissenschaftlichen Symposium ist Eckart Jacobi (67) in den Ruhestand verabschiedet worden. Jacobi leitete 16 Jahre das Forschungsinstitut für Rehabilitationsmedizin an der Universität Ulm. Sein Nachfolger ist der 40jährige Privatdozent und gebürtige Ulmer Gert Krischak.

  • Pressemitteilung - 17.06.2011

    Der Ravensburger Pharmadienstleister Vetter rüstet sich für weitere Kundenprojekte: In seiner Produktionsstätte Ravensburg Vetter Süd hat das Unternehmen drei weitere hochmoderne Gefriertrockner installiert. Am Standort kommt dies einer Verdopplung der Kapazitäten gleich, insgesamt eine Steigerung von einem knappen Drittel. Damit ist pro Jahr die Lyophilisierung, wie die Gefriertrocknung im Fachjargon heißt, von bis zu 24 Millionen Produktionseinheiten möglich.

  • Fachbeitrag - 17.06.2011

    Am Freitag, den 10. Juni, veranstaltete der Cluster Biopolymere/ Biowerkstoffe der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH den Thementag „Biokunststoffe im Automobilbau der Zukunft“. Mehr als 200 Besucher nutzten die Ausstellung, Vorträge und Diskussionsrunden im Haus der Wirtschaft in Stuttgart, um sich über biobasierte Kunststoffe und ihren Einsatz im Automobilbau zu informieren. Seit kurzem steht auch der glückliche Gewinner der Verlosung fest.

  • Pressemitteilung - 16.06.2011

    Der BioÖkonomieRat hat am 14. Juni 2011 in Brüssel erstmals die Priorisierung seiner in einem Ausgangsgutachten erarbeiteten Forschungsfelder vorgelegt. Mit der Schwerpunktsetzung können nach Einschätzung des Rats die Ziele der „Nationalen Forschungsstrategie Bioökonomie 2030“ der Bundesregierung verwirklicht werden. Vordringlich ist es demnach, neue Nutzpflanzen und Nutztiere zu züchten, effizientere Anbautechnologien zu entwickeln und die Ernteverluste zu reduzieren sowie die Ressource Boden nachhaltiger zu nutzen.

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