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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 04.03.2010

    Wissenschaftler des KIT haben ein neues Verfahren entwickelt, um nanostrukturierte Biomaterialien mit optischen Eigenschaften herzustellen. Mithilfe dieser optischen Gitter, die aus einer Multilage von Lipiden bestehen, lassen sich Proteine nachweisen und dynamische Prozesse wie ihre Bindung und Adhäsion ohne die sonst übliche Farbstoffmarkierung untersuchen. Die Karlsruher Forscher haben die Ergebnisse ihrer Arbeiten nun in der renommierten Zeitschrift „Nature Nanotechnology“ veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 03.03.2010

    Die Vernetzung von Unternehmen in den modernen Biowissenschaften erhält einen zusätzlichen Schub. Nach der Aufnahme des führenden Pharma-Dienstleisters Vetter hat der länderübergreifende Verbund für Lebenswissenschaften BioLAGO e.V. mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Ravensburg einen weiteren wichtigen Partner des Gesundheitsstandorts Ravensburg hinzugewonnen. Das gemeinsame Ziel Unternehmen zusammenbringen um Projekte und Produkte zu entwickeln und eine der dynamischen Zukunftsbranchen zu fördern.

  • Pressemitteilung - 03.03.2010

    Die Landesstiftung Baden-Württemberg gibt die Ausschreibung "Eliteprogramm für Postdoktorandinnen und Postdoktoranden" bekannt. Die Landesstiftung Baden-Württemberg unterstützt mit ihrem Eliteprogramm exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in der Qualifizierungsphase nach der Promotion eine Hochschullehrerlaufbahn anstreben.

  • Pressemitteilung - 03.03.2010

    Ein Jahr nach Gründung der Dualen Hochschule Baden-Württemberg zog Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg am 1. März 2010 eine positive Zwischenbilanz. „Die Duale Hochschule Baden-Württemberg hat die Erwartungen voll erfüllt. Insbesondere für die insgesamt rund 25.000 Studierenden an den acht Studienakademien und demnächst vier Außenstellen im Land bedeutet der Hochschulstatus einen großen Fortschritt“, sagte Frankenberg. Positive Rückmeldungen besonders von Absolventinnen und Absolventen zeigten, dass die Etablierung der Dualen Hochschule im deutschen Hochschulsystem gut vorankomme. Mit der neuen Außenstelle in Heilbronn werde die Hochschule ab Herbst 2010 um einen zusätzlichen Standort erweitert.

  • Pressemitteilung - 03.03.2010

    Trotz ihrer Bedeutung für die biologische Forschung hat die klassische Zellkultur ihre Grenzen: Im Gewebe leben Zellen im räumlichen Verband, während sie in der Kulturschale nur in zwei Dimensionen wachsen können. Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben jetzt ein Verfahren vorgestellt, mit dem sie beliebig strukturierte dreidimensionale und flexible Substrate herstellen können. Die Methode eröffnet neue Möglichkeiten für die Erforschung der Zellbewegung und –differenzierung.

  • Pressemitteilung - 01.03.2010

    Die Unternehmensgruppe fischer geht in der Kunststofftechnik einen innovativen Weg. Der neue Dübel aus Biopolyamid weist die gleichen Haltewerte wie ein Standarddübel auf und ist ein weiterer Schritt zur nachhaltigen Befestigungstechnik. Die enge Zusammenarbeit unter den Clusterteilnehmern ermöglicht solche Entwicklungen.

  • Pressemitteilung - 26.02.2010

    Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg begrüßt den Vorschlag von Bundesbildungsministerin Professorin Dr. Annette Schavan, eine nachhaltige Qualitätsoffensive für die Lehre an deutschen Hochschulen zu starten. Frankenberg betonte, es sei richtig, neben dem quantitativen Ausbau der Studienplätze nun auch die Qualität von Lehre und Betreuung zu optimieren. Der Bund greife Initiativen auf, die im Land schon weitgehend initiiert seien und für die nun eine stärkere Förderung möglich werde.

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