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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 18.09.2009

    Bösartige Hirntumore sprechen häufig nicht auf vielversprechende, neue Medikamente an. Heidelberger Wissenschaftler haben einen Mechanismus und einen Tumormarker für die Entwicklung dieser Resistenz gefunden. Ein "Todesrezeptor" kann möglicherweise Hinweise darauf geben, wie groß die Erfolgschancen einer Chemotherapie sind. Gleichzeitig bietet er einen neuen Ansatz für eine erfolgversprechende Therapie von Hirntumoren.

  • Pressemitteilung - 18.09.2009

    Die Biologin PD Dr. Elisabeth Gross ist den komplizierten Abwehrmechanismen auf der Spur die eine Wasserpflanze das Ährige Tausendblatt einsetzt um ihre Haut gegen Fressfeinde zu schützen und konkurrierenden Algen das Leben schwer zu machen.

  • Pressemitteilung - 17.09.2009

    Cellzome gibt die Veröffentlichung des Artikels „Tankyrase inhibition stabilizes axin and antagonizes Wnt signalling“ in Nature bekannt. Die Veröffentlichung beschreibt, wie Cellzomes Technologie eingesetzt wurde, um den Wirkmechanismus einer chemischen Substanz zu entschlüsseln, die den Wnt-Signalweg blockieren kann. Dieser Signalweg kann zur Tumorentstehung beitragen und spielt vor allem beim Darmkrebs eine große Rolle.

  • Fachbeitrag - 17.09.2009

    Er spielt Flöte ist approbierter Arzt und empfindet den Austausch zwischen Geistes- und Naturwissenschaftlern als überaus bereichernd. An der Universität Hohenheim verbindet Professor Hans Konrad Biesalski die Ernährung mit der Medizin denn er ist am Menschen interessiert. Im Jahr seines 60. Geburtstags beginnt er in der Öffentlichkeit mit einigem Ernährungsunfug aufzuräumen und hegt eine Faszination für die Evolutionsbiologie.

  • Pressemitteilung - 17.09.2009

    Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Freiburg hat aufgrund von Hinweisen aus Fachkreisen Leinsamen-Proben untersucht und festgestellt, dass 39 Prozent Spuren von gentechnisch verändertem Leinsamen aufweisen. Die positiven Proben stammten von Erzeugnissen aus konventionellem Anbau. Gentechnisch veränderter Leinsamen ist in der Europäischen Union generell nicht zugelassen.

  • Pressemitteilung - 16.09.2009

    Spitzenleistungen in der Erforschung von Methoden zur Vermeidung von Tierversuchen, bei der Aufklärung von zellulären Vorgängen und bei der Verbesserung der Patientenversorgung wurden mit drei unterschiedlichen Preisen gewürdigt. Wir stellen Ihnen die drei ausgezeichneten Forscher im Folgenden vor.

  • Fachbeitrag - 14.09.2009

    Bei der Protein-Aufreinigung gelangt die biopharmazeutische Industrie zunehmend an ihre technischen und wirtschaftlichen Grenzen. Die momentan gängigen chromatografischen Verfahren sind teuer, zeitaufwendig und aufgrund der vielen einzelnen Prozessschritte mit hohen Produktverlusten verbunden. Spezielle magnetische Mikropartikel, wie sie der Chemiker Dr. Jochen F. Peter mit seiner neu gegründeten Firma SensScreen Technologies in Esslingen entwickelt, offerieren jetzt eine vielversprechende Alternative.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=2368&block_82916from=4544