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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 19.05.2009

    Der BVMed hat sich bei der jüngsten Expertenanhörung zur Novellierung des Medizinproduktegesetzes MPG im Gesundheitsausschuss des Bundestages für eine Anzeige- statt Genehmigungspflicht klinischer Prüfungen von Medizinprodukten ausgesprochen. Die im Gesetzentwurf vorgesehene Genehmigungspflicht für klinische Prüfungen im Rahmen der CE-Kennzeichnung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte BfArM stelle für die Unternehmen eine unnötige Mehrbelastung dar.

  • Pressemitteilung - 19.05.2009

    Wissenschaft und Wirtschaft in Deutschland fordern verlässlichere rechtliche und politische Rahmenbedingungen und ein aufgeschlosseneres gesellschaftliches Klima, um die Chancen der Grünen Gentechnik besser nutzen zu können. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) stellten dazu am 13. Mai in Berlin ein gemeinsames Memorandum vor, das die Situation der Forschung zur Grünen Gentechnik in Deutschland in den Mittelpunkt rückt. Ein Monat zuvor war von Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) in Deutschland der Anbau der Genmais-Sorte MON 810 verboten worden.

  • Fachbeitrag - 19.05.2009

    Verkalkte Arterien oder Kapillaren – das bedeutet Blutstau im Körper, eine schlechtere Sauerstoffzufuhr, eine Überanstrengung des Herzens als Ausgleichsreaktion. Dr. Sebastian Grundmann aus der Abteilung für Kardiologie und Angiologie an der Universitätsklinik Freiburg untersucht mit seinen Mitarbeitern, wie Blutgefäße zum Wachstum angeregt werden können, damit der Blutstau auf natürliche Weise „umgeleitet“ werden kann.

  • Pressemitteilung - 18.05.2009

    Für den Erhalt der Obstvielfalt sowie den züchterischen Zugang zu den genetischen Pflanzenressourcen brauchen Erwerbsobstbauern in der Bodenseeregion nicht Technologie-Transfer sondern -Dialog. Katalysatoren des Wandels sind heute die Satelliten von Universitäten kleine Biotechnologieunternehmen mit Sympathie für ökologische Anliegen und heimatverbundene Vereine.

  • Fachbeitrag - 18.05.2009

    Am Bodensee haben die Erwerbsobstbauern andere Probleme als ideologische Auseinandersetzungen über Biotechnologie und Gentechnik zu führen. Sie brauchen methodische Lösungen gegen vernichtende Pflanzenkrankheiten und für weniger Chemikalieneinsatz.

  • Fachbeitrag - 17.05.2009

    Am 1. November 2008 ist das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) in Kraft getreten. Seither können Unternehmer in Deutschland mit nur 1 Euro Stammkapital eine haftungsbeschränkte Gesellschaft gründen: die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) – inoffiziell auch 1-Euro-GmbH, Kleine GmbH oder Mini-GmbH genannt. Doch zu prüfen bleibt, ob sich eine derartige Gesellschaftsform auch für Life Sciences Gründungen eignet.

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