Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 30.04.2009

    Mit seinem weiterentwickelten Modell lassen sich Tumorzellen von Leukämiekranken genauer bestrahlen, die Nebenwirkungen verringern und die Chancen für einen Therapieerfolg steigen. Jetzt hat der Ulmer Peter Kletting von der Uniklinik für Nuklearmedizin dafür von der Fachgesellschaft für Nuklearmedizin den mit 7.500 Euro dotierten Covidien-Förderpreis erhalten.

  • Pressemitteilung - 29.04.2009

    Die febit holding gmbh gab bekannt, dass das Europäische Patentamt dem Heidelberger Unternehmen mit EP1436609 das erste Patent für ihr mikroarray-basiertes Extraktionsverfahren für DNA und RNA erteilt hat. Zusammen mit dem im letzten Jahr in den USA erteilten Schwesterpatent (US 7 320 862) verfügt febit damit weltweit über eine einmalige Patentbasis im dynamischen Markt der Probenvorbereitung für Sequenzierautomaten der zweiten Generation.

  • Pressemitteilung - 29.04.2009

    In den USA und vor allem in Mexiko sind insgesamt mehrere hundert Menschen an Schweine-Influenza erkrankt die durch ein neuartiges Influenzavirus verursacht wurden. Auch in Kanada wurden erste Fälle bestätigt in Spanien gibt es einen Fall. Die Symptome sind ähnlich wie bei saisonaler Influenza vor allem Fieber Atemwegsbeschwerden und Gliederschmerzen. In Mexiko gab es eine Reihe von Todesfällen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat dieses so genannte AH1N1-Virus am 25. April 2009 als gesundheitliches Risiko von internationaler Bedeutung eingestuft.

  • Pressemitteilung - 27.04.2009

    Der Deutsche Bundestag hat am 24. April das Gendiagnostikgesetz verabschiedet. Damit wurden nach vielen Jahren des Diskutierens Richtlinien im Umgang mit Gentests festgelegt. Genetische Untersuchungen dürften nur nach Einwilligung des Betroffenen durchgeführt werden, erläutert das Bundesgesundheitsministerium. Einerseits sollen durch das neue Gesetz sensible Daten geschützt, andererseits Gen-Analysen für medizinische Zwecke genutzt werden können. Heimliche Vaterschaftstest etwa sind nun verboten.

  • Pressemitteilung - 27.04.2009

    Boehringer Ingelheim hat auch 2008 wachsende Erlöse erzielt, der Gewinn ging aber wechselkursbedingt und wegen höherer Aufwendungen in Forschung und Entwicklung leicht zurück. Dies teilte das familiengeführte und nicht an der Börse geführte Unternehmen auf seiner Bilanzpressekonferenz 2009 mit.

  • Fachbeitrag - 27.04.2009

    Das Gendiagnostikgesetz hat nach langjährigem Hauen und Stechen mit den Stimmen der Großen Koalition das Parlament passiert. Im Grundsatz loben viele das Gesetz. Dennoch gibt es Kritik dass die Forschung ausgeklammert wurde dass der Schutz des Einzelnen durch Lücken im Arbeitsrecht und bei Abschluss hoher Versicherungssummen unterlaufen werde.

  • Fachbeitrag - 27.04.2009

    Um der wachsenden Bedeutung der Angiogenese-Forschung für die Onkologie gerecht zu werden hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft aus dem Schwerpunktprogramm Angiogenese zwei neue Forschungsverbünde etabliert einen über die zugrunde liegenden Mechanismen der vaskulären Differenzierung und einen über die Wechselwirkungen zwischen Tumorzellen und Zellen der Gefäßwand die zusammen erst Tumorwachstum und Metastasierung ermöglichen.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=2368&block_82916from=4840