Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 13.10.2008

    Eine Eurobarometer-Studie dass Europas Bürger das Klonen von Tieren zur Lebensmittelerzeugung prinzipiell negativ sehen. 81 Prozent der Befragten sind der Ansicht dass die langfristigen Auswirkungen des Klonens auf die Natur unerforscht sind.

  • Pressemitteilung - 13.10.2008

    Ein Konsortium finanziert die Entwicklung von Phenex Wirkstoffkandidaten für Diabetes und Metabolisches Syndrom. Ein Wirkstoffkandidat soll bis Anfang 2010 in die Phase I der klinischen Entwicklung gebracht werden. Bisher hatte Phenex etwa 12 Millionen Euro eingeworben.

  • Fachbeitrag - 11.10.2008

    Von den 2439 Mio. Euro Projektmitteln fließen 55 Mio. Euro in die Forschung. Davon 5 Mio. Euro in die Strategische Forschung und 05 Mio. Euro in die Maps of Science eine Studie zur Strategischen Forschung. 2009 sollen neue Programme ausgeschrieben werden.

  • Fachbeitrag - 06.10.2008

    Der Communicator-Preis richtet sich an Wissenschaftler die ihre Forschungen für die Öffentlichkeit verständlich machen.

  • Fachbeitrag - 06.10.2008

    Jahrelang glaubten Forscher dass in Mikrobenzellen ein wildes Durcheinander herrscht. Seit einiger Zeit aber offenbart sich doch eine gewisse Ordnung. Prof. Dr. Peter Graumann von der Universität Freiburg untersucht dies am Beispiel der Zellteilung.

  • Pressemitteilung - 06.10.2008

    Harald zur Hausen wird mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet. Zur Hausen, der langjährige Vorstandsvorsitzende des Deutschen Krebsforschungszentrums, eines Mitglieds der Helmholtz-Gemeinschaft, erkannte, dass Gebärmutterhalskrebs durch Virusinfektionen ausgelöst wird. Seine Forschung hat es ermöglicht, einen Impfstoff gegen die dritthäufigste Krebserkrankung bei Frauen zu entwickeln. Zur Hausen erhält die eine Hälfte des Nobelpreises, die andere geht an Françoise Barré-Sinoussi and Luc Montagnier für die Entdeckung des HI-Virus, der die AIDS-Erkrankung auslöst.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=2368&block_82916from=5192