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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 20.11.2012

    Mehr als 300 Millionen Euro Drittmittel, 430 abgeschlossene Promotionen, 23.700 Studierende: Diese Zahlen zeigen, dass das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) weiter auf Wachstumskurs ist. Im Mittelpunkt des Jahresrückblicks von KIT-Präsident Eberhard Umbach bei der Akademischen Jahresfeier standen die jüngsten Erfolge von KIT-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern, künftige Herausforderungen aber auch ein Rückblick auf die Exzellenzinitiative.

  • Pressemitteilung - 20.11.2012

    Roche weltweit größter Hersteller von innovativen Krebsmedikamenten wird künftig noch enger mit dem NCT dem DKFZ dem Universitätsklinikum und der Medizinischen Fakultät alle Heidelberg kooperieren. Die Partner werden insbesondere auf dem Gebiet der personalisierten Krebsmedizin intensiver als bisher zusammenarbeiten zwei konkrete Projekte machen den Anfang.

  • Fachbeitrag - 19.11.2012

    Mit mehr als 26-jähriger Geschäftserfahrung ist das Heidelberger Biotechnologie-Unternehmen Biopharm GmbH auf dem Gebiet der regenerativen Medizin fest im Markt etabliert. Aufbauend auf seiner proprietären Wachstumsfaktor-Technologieplattform entwickelt Biopharm innovative Verfahren für die Behandlung von Knochen- und Knorpelschäden und für eine verbesserte Wundheilung.

  • Fachbeitrag - 19.11.2012

    SYMBIOSIS, die neu entstandene Geschäftseinheit der Heidelberger Biopharm GmbH, bietet ein breites Spektrum an analytischen Tests, Nachweisverfahren und methodischen Neuentwicklungen für die Entwicklung von Biopharmazeutika und klassischen Pharmazeutika. Damit ist ein GMP- und GLP-zertifizierter Service-Provider mit langjährigen Erfahrungen und Know-how entstanden, der unter einem Dach modernste Methoden und auf seine Kunden in der Life-Science-Industrie zugeschnittene Lösungsansätze bei höchsten Qualitätsstandards vereinigt.

  • Fachbeitrag - 19.11.2012

    Im Prostatakrebs-Genomprojekt des International Cancer Genome Consortium werden genetische und epigenetische Veränderungen gesucht, die für die Entstehung und Progression dieses hoch variablen Krebses verantwortlich sind und eine verlässliche Diagnostik ermöglichen. Die vom Deutschen Krebsforschungszentrum koordinierten deutschen Arbeitsgruppen konzentrieren sich dabei auf Prostatakarzinome des frühen Alters, die eine Schlüsselrolle für das Verständnis der Tumorentstehung spielen könnten.

  • Pressemitteilung - 16.11.2012

    Prof. Dr. Michael Reth bekommt vom Europäischen Forschungsrat ERC einen Advanced Grant für seine Forschung. Die Auszeichnung ist mit 224 Millionen Euro für die kommenden fünf Jahre dotiert. Der Forscher der Albert-Ludwigs-Universität möchte in dieser Zeit auf eine Entdeckungsreise in den Nanobereich der biologischen Membran gehen wie er sagt. Die Ergebnisse sollen neue Erkenntnisse für die Grundlagenforschung bringen und die medizinische Diagnostik und Praxis bereichern.

  • Pressemitteilung - 16.11.2012

    Ein Forscherteam um Dr. Oliver Pötz vom Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut an der Universität Tübingen gehört mit ihrem Projekt "Biomarkertests für eine effizientere Medikamentenentwicklung" zu den Preisträgern des fünften GO-Bio-Wettbewerbs 2012. Anlässlich der "Innovationsakademie Biotechnologie" am 12. November 2012 in Berlin erhielt Dr. Pötz aus den Händen von Staatssekretär Dr. Thomas Rachel die begehrte GO-Bio-Auszeichnung.

  • Pressemitteilung - 16.11.2012

    In Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut (MPI) für Pflanzenzüchtungsforschung in Köln hat die GATC Biotech AG die genetische Grundlage des fungalen Krankheitserregers Colletotrichum higginsianum entschlüsselt. Die kürzlich veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass die Genexpression der Pilze eine entscheidende Rolle beim Krankheitsbefall von Nutzpflanzen einnimmt. Mit den erworbenen Erkenntnissen verfolgt das internationale Großprojekt das Ziel eines verbesserten Pflanzenschutzes.

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