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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 01.06.2012

    Wissenschaftler des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung (HIH) am Universitätsklinikum Tübingen haben ein neues Molekül, NFATc4, entdeckt, das für das Überleben neuronaler Stammzellen im Gehirn sowie für die Gedächtnisbildung erforderlich ist. Diese Entdeckung könnte einen vielversprechenden Ansatzpunkt für die Entwicklung neuer Strategien zur Behebung von Gedächtnisstörungen bieten, wie sie beispielsweise im normalen Alterungsprozess auftreten oder durch Erkrankungen des Nervensystems hervorgerufen werden.

  • Pressemitteilung - 01.06.2012

    Zielgerichtete Therapie gegen das fehlerhaft aktivierte BRAF-Protein wirkt auch bei Haarzell-Leukämie einer seltenen Blutkrebsart. Dies konnten Ärzte und Wissenschaftler der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen NCT Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums DKFZ nachweisen. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für die klinische Entwicklung neuer Therapien die sich spezifisch gegen das in den Blutzellen veränderte BRAF-Protein richten.

  • Pressemitteilung - 31.05.2012

    Bislang galt die Genetik des Wachstums als zu komplex für eine Kartierung. Anhand von Stoffwechsel-Komponenten gelingt es Universität Hohenheim MPI für Molekulare Pflanzenphysiologie und IPK Gatersleben relevante DNA-Abschnitte einzugrenzen.

  • Pressemitteilung - 31.05.2012

    Die Neubildung von Blutgefäßen Angiogenese gilt als eines der wichtigsten Angriffsziele für neue Krebstherapien. Einer der Hauptregulatoren der Angiogenese ist das Signalmolekül Angiopoietin-2 Ang-2. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum und an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg entdeckten nun dass Ang-2 die Gefäßneubildung sogar auf zweierlei Weise beeinflusst.

  • Pressemitteilung - 30.05.2012

    Ein Handwerksbetrieb mit Tradition, das ist die Eselsmühle aus dem Siebenmühlental. Bei der Rudolf Gmelin GmbH & Co. KG wird seit Jahrzehnten Demeter-Qualitätsbrot gebacken. Als Mitglied im Netzwerk Bioaktive Pflanzliche Lebensmittel beteiligt sich die Bäckerei nun an einem zukunftsweisenden Projekt: glutenfreie Feinbackwaren aus Amarant sind das Ziel.

  • Pressemitteilung - 30.05.2012

    Das Organisationsteam des 3. Internationalen DDI (Drug-Drug Interaction) Workshops ist mit dem Verlauf des wissenschaftlichen Meetings sehr zufrieden. Auch die Teilnehmer sprachen von einem sehr hohen Niveau der Vorträge und insbesondere von wertvollen und anregenden Diskussionen zu den einzelnen Themen des Workshops. Der DDI Workshop im Schloss Marbach hat sich als regelmäßige Plattform für Experten aus Wissenschaft, Industrie und Behörden etabliert, um einen fachlichen Austausch zum Thema Arzneimittel-Interaktionen zu pflegen.

  • Fachbeitrag - 29.05.2012

    Kirromycin, ein Antibiotikum aus Bodenbakterien, offenbart ungewöhnliche Biosyntheseschritte, die auch für die Biotechnologie interessant sind. Dr. Ewa Maria Musiol konnte erstmals Licht in die spannenden Vorgänge am Kirromycin-Synthasekomplex bringen und hat sie genauestens charakterisiert. Für diese Arbeiten wurde sie von der DECHEMA ausgezeichnet.

  • Fachbeitrag - 29.05.2012

    David Schleheck Biologe an der Universität Konstanz beschäftigt sich mit dem bakteriellen Abbau von Tensiden aus Waschmitteln. Die Ergebnisse seiner Forschung sind unter anderem im Grauwasser-Recycling zum Beispiel in hauseigenen Kläranlagen von Bedeutung.

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