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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 27.04.2012

    Nutzpflanzen werden seit jeher durch Züchtung an die Bedürfnisse des Menschen angepasst, um etwa größere Früchte zu tragen, Trockenheit standzuhalten oder Schädlingen zu widerstehen. Die grüne Biotechnologie stellt neue Werkzeuge an die Seite der klassischen Zuchtmethoden und verbessert die Pflanzeneigenschaften so schneller und effizienter. Im Fachjournal PNAS stellen Botaniker des KIT nun ein biotechnologisches Verfahren vor, mit dessen Hilfe Geninformationen präziser und verlässlicher in pflanzliches Erbgut eingebaut oder verändert werden können.

  • Fachbeitrag - 27.04.2012

    Das Universitätsklinikum Heidelberg ist führend in Europa im Bereich klinischer Studien bei Hirntumoren. Dies zeigt die neue Rangliste der Europäischen Organisation für die Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen (EORTC), Brüssel, in der Heidelberg erstmals den Spitzenplatz bei den europäischen Hirntumorzentren belegt. Erstmals ist das Universitätsklinikum Heidelberg in der EORTC-Rangliste der europäischen Krebszentren zudem unter den Top 10 (Platz 9) von insgesamt 330 Institutionen – nicht zuletzt aufgrund der Spitzenstellung seiner neuroonkologischen Patientenversorgung.

  • Pressemitteilung - 26.04.2012

    „Die erneuerbaren Energien nehmen in Baden-Württemberg eine immer größere Rolle ein“, erklärte der Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Franz Untersteller, am 20. April 2012 in Stuttgart. „Um Baden-Württemberg zur führenden Energie- und Klimaschutzregion zu machen, müssen wir die vorhandenen Potenziale aber noch viel besser nutzen.“

  • Pressemitteilung - 26.04.2012

    Andere Pharmakonzerne kaufen zu, Boehringer Ingelheim wächst lieber organisch und setzt auf die eigene Forschung und Entwicklung. Mit dieser Strategie sieht sich der Konzern in Familienbesitz erneut bestätigt und gut gerüstet für die Zukunft. Die Zahlen zum Vorjahr, die das Unternehmen auf seiner Jahrespressekonferenz am rheinhessischen Standort vorstellte, scheinen ihm recht zu geben. Im Geschäftsjahr 2011 stieg der Umsatz währungsbereinigt um 6,2 Prozent auf 13,2 Milliarden Euro, der Gewinn kletterte auf 2,3 Milliarden Euro, die Umsatzrendite legte auf 17,3 Prozent zu.

  • Pressemitteilung - 26.04.2012

    www.biobanken.de ist die Adresse unter der Biobanken und die in ihnen gelagerten Materialien künftig einfach recherchiert werden können. Die neue Plattform die bereits im März freigeschaltet worden war wurde am 24. April 2012 mit einer Veranstaltung in Berlin offiziell gelauncht. Derzeit sind bereits 18 Einträge aus Baden-Württemberg gelistet.

  • Pressemitteilung - 26.04.2012

    Stoffwechselerkrankungen und Bluthochdruck begünstigen offenbar die Entstehung von Hautkrebs. Das hat jetzt eine internationale Forschergruppe um Gabriele Nagel vom Ulmer Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie, herausgefunden. Konkret haben die Wissenschaftler erhöhten Blutdruck als Risikofaktor für maligne Melanome (schwarzer Hautkrebs) identifiziert. Außerdem fanden sie einen Zusammenhang zwischen Störungen des Fettstoffwechsels und dem bösartigen Plattenepithelkarzinom (weißer Hautkrebs).

  • Pressemitteilung - 26.04.2012

    Wenn der Alte mit dem Neuen: Wolfgang Janni, Ärztlicher Direktor der Frauenklinik am Klinikum der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf referiert am 2. Mai auf einer zweistündigen Weiterbildungsveranstaltung der Unifrauenklinik zur gynäkologischen Onkologie. Janni folgt am 1. Oktober Rolf Kreienberg nach, der nach 20 Jahren in den Ruhestand geht. Auf diese Personalie weist das Ulmer Uniklinikum hin.

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