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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 24.01.2011

    Biologen erforschen neue Stoffwechselwege und deren Entstehung in Mikroorganismen: Mikrobiologen am Institut für Biologie II der Universität Freiburg haben einen bislang unbekannten zentralen Stoffwechselweg in Mikroorganismen entdeckt, mit dessen Hilfe diese Lebewesen unter extremen Salzbedingungen, wie sie zum Beispiel im toten Meer herrschen, leben.

  • Pressemitteilung - 24.01.2011

    Die Regeneration der Darmschleimhaut erfolgt, wie Heidelberger Wissenschaftler nachgewiesen haben, durch Stammzellen, die über den EGFR-Signalweg zur Teilung angeregt werden. Dieser Mechanismus könnte auch bei der Entwicklung von Darmkrebs eine Rolle spielen.

  • Pressemitteilung - 24.01.2011

    Forscher der Universitätsmedizin Mannheim decken einen unverzichtbaren, körpereigenen Entgiftungsweg auf. Sie beschreiben einen völlig neuen Mechanismus, bei dem es durch verminderte Blutreinigung im Lebergefäßbett zu einer fibrotischen Schädigung der Niere kommen kann.

  • Pressemitteilung - 24.01.2011

    Die im Juli 2010 gegründete Synimmune GmbH konnte das Gutachtergremium beim Bundesministerium für Bildung und Forschung, BMBF, von ihrem Entwicklungsvorhaben überzeugen und hat deshalb eine Fördersumme von zweieinhalb Millionen Euro aus dem Programm „Gründungsoffensive Biotechnologie“, GO-Bio zugesagt bekommen.

  • Fachbeitrag - 24.01.2011

    Die Protzek Gesellschaft für Biomedizinische Technik mbH aus Lörrach hat ein mobiles System entwickelt das eine quantitative Drogen- und Medikamentenanalytik an Ort und Stelle erlaubt und zwar ausnahmslos nach objektiven Kriterien. Das hilft Kosten zu sparen denn die subjektiv beurteilten Urin- oder Speichelproben wurden bisher häufig unnötigerweise ins Labor geschickt.

  • Pressemitteilung - 24.01.2011

    Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierte Wissenschaftsjahr 2011 - Forschung für unsere Gesundheit - wurde kürzlich offiziell in Berlin eröffnet. "Wir wollen in den kommenden Monaten mit den Bürgerinnen und Bürgern über die großen Leistungen der Gesundheitsforschung sprechen, aber auch über die aktuellen Herausforderungen und Fragen", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan.

  • Pressemitteilung - 24.01.2011

    Die Präimplantationsdiagnostik PID sollte vom Gesetzgeber der Pränataldiagnostik PND gleichgestellt werden und betroffenen Frauen in Deutschland unter Auflagen zugänglich sein. Dadurch ließen sich Schwangerschaftsabbrüche vermeiden die Embryonen betreffen die durch erbliche Krankheiten schwer geschädigt sind. Diese Empfehlung sprechen die Leopoldina Nationale Akademie der Wissenschaften acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften aus.

  • Pressemitteilung - 23.01.2011

    Das von der Europäischen Union geförderte European LeukemiaNet ELN hat ein großes Ziel Den erfolgreichen Kampf gegen die Leukämie. Verschrieben hat sich diesem Ziel auch das Pharmaunternehmen Novartis. In das erfolgreiche Projekt investiert Novartis noch einmal 6 Millionen Euro über einen Zeitraum von zwei Jahren.

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