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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 02.06.2010

    Die Systembiologie ist heute in aller Munde. Die Zelle ist ein dynamisches Netzwerk aus Tausenden von Molekülen die miteinander wechselwirken. Nur wenn Wissenschaftler diese zeitlich veränderlichen Muster berücksichtigen können sie auch Ideen für Medikamente entwickeln die Störungen beheben. Das geht nicht ohne theoretische Physiker wie Prof. Dr. Jens Timmer von der Universität Freiburg. Der Forscher zeigte schon früh Mathematische Modelle können Zusammenhänge enthüllen die der empirischen Biologie verborgen bleiben. Er hat von Anfang an auf die gegenseitige Befruchtung von Empirie und Theorie gesetzt.

  • Pressemitteilung - 02.06.2010

    Textile Implantate, wie sie etwa in der Herz- oder Bauchchirurgie verwendet werden, lassen sich offenbar mit Unterstützung von Stammzellen leichter in das umlegende Gewebe integrieren. Die Zellen unterstützen die Entstehung neuer Blutgefäße in den Implantaten.

  • Pressemitteilung - 02.06.2010

    Ein neuer Wirkstoff (AC220) verspricht eine deutlich verbesserte Therapie für Patienten mit akuter myeloischer Leukämie (AML). Erste klinische Studien wurden an Patienten mit einem AML-Rückfall und einer speziellen Genveränderung, der FLT3-ITD-Mutation, durchgeführt. Die bisherigen Ergebnisse bei kleineren Patientenzahlen sind für Patienten mit FLT3-Mutationen ermutigend. Nun soll das neue Medikament in einer weltweiten Studie an einem größeren Patientenkollektiv überprüft werden. Studienleiter in Deutschland ist Professor Dr. Anthony Ho, Ärztlicher Direktor der Medizinischen Klinik V am Universitätsklinikum Heidelberg. Seit dem 31. Mai 2010 können die ersten Patienten rekrutiert werden.

  • Pressemitteilung - 02.06.2010

    Im Rahmen des ersten Meet&Match Events des trinationalen BioValleys präsentierten Forscher und Unternehmensvertreter am 26. Mai 2010 in Mulhouse ihre aktuellen Arbeiten zum Thema Biomarker. Die Veranstaltung wurde vom trinationalen BioValley Matchmaking Team organisiert, unterstützt durch die BIOPRO Baden-Württemberg.

  • Pressemitteilung - 01.06.2010

    Die Heilungschancen von Patienten können nur weiter erhöht werden, wenn Forschungsergebnisse rasch aus dem Labor in den klinischen Alltag überführt werden. Dieser Transfer wird nun durch vier neue Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung optimale Rahmenbedingungen erhalten. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat den Standort-Wettbewerb für die Zentren der Gesundheitsforschung gestartet. Universitäten mit Universitätsklinika sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen werden nun aufgerufen, sich als Partner der vier neuen Zentren zu bewerben.

  • Pressemitteilung - 01.06.2010

    Dr. Sven Diederichs gewinnt den diesjährigen "Karl-Freudenberg-Preis" der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Diederichs, der am Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Pathologischen Institut der Universität Heidelberg forscht, wird am 5. Juni mit dem Preis in Höhe von 6.000 Euro für seine interdisziplinären Arbeiten über Ribonukleinsäuren geehrt.

  • Pressemitteilung - 01.06.2010

    Mit dem Alter nimmt die Zahl krebstypischer chemischer Veränderungen im Erbgut von Hautzellen zu. Dies konnten Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Forschungszentrums der Beiersdorf AG zeigen.

  • Pressemitteilung - 31.05.2010

    Boehringer Ingelheim und Micromet wollen gemeinsam eine antikörperbasierte Therapie gegen das bislang unheilbare Multiple Myelom eine Krebserkrankung des Knochenmarks etablieren. Eine entsprechende Vereinbarung die sich auf Erforschung Entwicklung und Vermarktung erstreckt gaben die beiden Partner jetzt bekannt.

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