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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 12.05.2016

    Die Raumstruktur von Biomolekülen zu kennen, ist nicht nur für die Grundlagenforschung, sondern auch für Medizin und Pharmakologie von herausragender Bedeutung. Deshalb haben Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) eine Methode entwickelt, mit der sie durch Analyse einfach zu gewinnender experimenteller Daten die dreidimensionale Struktur von Biomolekülen vorhersagen können.

  • Pressemitteilung - 10.05.2016

    Ein tragbares System soll dauerhaft Körperfunktionen messen und so epileptische Anfälle und Phasen hohen Anfallsrisikos vorhersagen. Im Rahmen des Forschungsprogramms RADAR-CNS wird das Universitätsklinikum Freiburg ab sofort mit 800.000 Euro gefördert.

  • Fachbeitrag - 10.05.2016

    Michi und Nico verließen Deutschland im Sommer 2015 im Rahmen eines Stipendiums des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK), um in Shanghai in verschiedenen Forschungsgruppen der Biowissenschaften Auslandserfahrungen zu sammeln. In anfänglichem Kulturschock wurden neue Freundschaften geknüpft. Lesen Sie hier ihren Bericht.

  • Fachbeitrag - 09.05.2016

    Wenn körpereigenes Weichgewebe verpflanzt wird, zum Beispiel nach Tumor-Operationen, muss der Anschluss an das Blutsystem gewährleistet werden. Wie gut das gelingt, ist bei tief liegenden Defekten schwer zu prüfen. Neue teilimplantierbare Mikrosensor-Sonden namens FlexiTel sollen in den kritischen Tagen direkt nach der Transplantation ein lückenloses Monitoring liefern.

  • Fachbeitrag - 09.05.2016

    Energie aus Wind und Sonne hat einen Nachteil: Sie wird nicht beständig produziert und kann bislang auch nicht gespeichert werden. In Zukunft soll sich das ändern: Hochleistungsakkus sollen Energie zwischenspeichern und kontinuierlich abgeben. Eine günstige und umweltfreundliche Möglichkeit wären Natrium-Ionen-Batterien. Prof. Dr. Stefano Passerini und sein Team am KIT haben einen solchen Akku entwickelt – unter anderem aus Apfelresten.

  • Fachbeitrag - 02.05.2016

    Mit etwa 150.000 Infizierten in Deutschland ist die Hepatitis C eine häufige Erkrankung, für die es zwar Therapien, aber gegen die es noch keine Impfung gibt. Dr. Tobias Böttler vom Uniklinikum Freiburg erforscht mit seinem Team die Immunantwort des Körpers auf den HCV-Erreger und findet wertvolle Hinweise, die für eine Impfstoffentwicklung genutzt werden könnten.

  • Pressemitteilung - 02.05.2016

    Der European Research Council (ERC) soll die besten Wissenschaftler Europas fördern und so Forschung auf höchstem Niveau erlauben. Auch in der Förderrunde 2015 waren Wissenschaftler aus Baden-Württemberg erfolgreich: Im Bereich Life Sciences konnten sich drei Forscher einen ERC Advanced Grant sichern.

  • Fachbeitrag - 02.05.2016

    Polyhydroxyalkanoate (PHA) sind biologisch abbaubare Biopolymere, die zunehmend an Bedeutung gewinnen. Nicht nur in Alltagsgegenständen wie Plastiktüten und Joghurtbechern werden mittlerweile Biokunststoffe verwendet. Auch in der Medizin werden sie eingesetzt, sodass Medizinprodukte aus Biokunststoffen wie PHAs seit einiger Zeit Gegenstand intensiver Forschung sind.

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