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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 21.07.2014

    Über das Stipendienprogramm "Forschungsaufenthalt für anwendungsorientierte Biowissenschaftler(innen) und Biotechnolog(inn)en in Shanghai und Jiangsu/China" des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg konnte Felix Wertek sechs Monate in Shanghai verbringen und an der Chinese Academy of Science Eindrücke des chinesischen Laboralltags sammeln. Hier berichtet er von seiner spannenden Zeit in der chinesischen Metropole.

  • Fachbeitrag - 21.07.2014

    Am Stuttgart Research Center Systems Biology SRCSB der Universität Stuttgart wird in einem Forschungsverbund daran gearbeitet die Wirkungsweise von Krebsmedikamenten vorherzusagen. Dabei kombinieren die Wissenschaftler molekularbiologische Experimente mit aufwendigen mathematischen Modellen um so ein ganzheitliches Verständnis von Erkrankung und Therapie zu erlangen.

  • Fachbeitrag - 21.07.2014

    Eine Knochenmarkspende kann Leben retten. Denn im Knochenmark sind Blutstammzellen enthalten die im neuen Wirt zu sämtlichen Blutzelltypen ausreifen können. Doch auch das Immunsystem formiert sich aus den Stammzellen heraus. Nach der Blutstammzelltransplantation können sich die fremden transplantierten Zellen gegen körpereigene Organe richten. Dies ist der Fall bei der Graft-versus-Host-Erkrankung. Prof. Dr. Robert Zeiser hat am Universitätsklinikum Freiburg einen zellulären Faktor entschlüsselt der maßgeblich zur Entstehung der Krankheit beiträgt.

  • Fachbeitrag - 17.07.2014

    Auf der neunten Meet&Match-Veranstaltung am 10. Juli 2014 in Karlsruhe trafen sich rund 50 Experten aus Industrie, Forschung und Dienstleistung, um sich zum Thema „Surface Technologies for Medical Devices" auszutauschen und zu vernetzen. Die Veranstaltung der BIOPRO Baden-Württemberg wurde gemeinsam mit dem Partner Alsace BioValley durchgeführt.

  • Pressemitteilung - 15.07.2014

    Die amcure GmbH, eine Ausgründung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), hat eine Serie A Finanzierung über insgesamt 5 Millionen Euro abgeschlossen. Die Finanzierung erfolgt durch ein Konsortium unter der Führung der LBBW Venture Capital mit Beteiligung der KfW, der MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg, der S-Kap Beteiligungen Pforzheim, der BioM AG und Privatinvestoren. Weiterhin erhält das Unternehmen Mittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) aus dem von Ascenion gemanagten Sonderprogramm Spinnovator.

  • Fachbeitrag - 14.07.2014

    In den Genomen hochaggressiver Hirntumoren von Kindern haben Wissenschaftler am EMBL und DKFZ in Heidelberg Krebsgene nachgewiesen, die aktiviert werden, indem sie durch umfangreiche DNA-Umlagerungen in die Nähe ursprünglich weit entfernter Verstärkerelemente gerückt werden. Dieser Aktivierungsmechanismus könnte bei vielen Tumorarten eine Rolle spielen und zur Entwicklung zielgerichteter Medikamente führen.

  • Fachbeitrag - 14.07.2014

    Ob im Zellinnern oder im molekularbiologischen Labor - ohne DNA-Polymerasen wäre keine DNA-Synthese möglich. Regulation und Anwendung dieser vielseitigen Enzymfamilie sind Gegenstand der Forschung von Prof. Dr. Andreas Marx von der Universität Konstanz. Neben der Grundlagenforschung zu den natürlich vorkommenden Varianten beschäftigt er sich aber auch mit der gezielten Entwicklung neuartiger Polymerasen. Diese können zur Beantwortung biologischer Fragestellungen sowie beispielsweise für die molekulare Krankheitsdiagnostik eingesetzt werden.

  • Pressemitteilung - 14.07.2014

    Auf dem Flugfeld des Aero-Clubs Esslingen trafen sich am Donnerstagabend zahlreiche Gäste aus Wissenschaft Wirtschaft und Politik zum traditionellen Sommerempfang der BioRegio STERN Management GmbH. In diesem Rahmen fand auch die Science2Start-Preisverleihung statt.

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