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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 01.11.2013

    In Asien sind Mixgetränke die auf Pflanzenextrakten basieren populär. Eines davon ist Planox L welches von der Anoxymer GmbH in Esslingen produziert wird. In den vergangenen Jahren konnte das Unternehmen neue Erkenntnisse über die von ihnen genutzten Wirkstoffe sogenannte Anoxymine wie Acteosid und Isoacteosid gewinnen. Mit diesem Wissen kann das Unternehmen heute dem Kunden verschiedenste Darreichungsformen anbieten.

  • Pressemitteilung - 31.10.2013

    Die neue Broschüre des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“ macht vor allem eines deutlich: Informatik steckt fast überall drin und bietet – neben besten Berufsaussichten – spannende berufliche Perspektiven. Gerade für junge Frauen, die ihre breitgefächerten Interessen gerne kombinieren möchten, bieten sich hier interessante und oftmals ungeahnte Möglichkeiten wie zum Beispiel Anwendungen in der Medizintechnik oder Pharmazie.

  • Fachbeitrag - 31.10.2013

    Pflanzenkrankheiten wie der weit verbreitete Feuerbrand, der insbesondere Kernobstgewächse befällt, können sich seuchenartig ausbreiten. Bisher wurden wetterbasierte Vorhersagemodelle genutzt um die Feuerbrand-Infektionsgefahr zu berechnen. Nun kann das Risiko mit Hilfe eines molekularbiologischen Nachweises genauer bestimmt werden. Damit erforschen die BioLAGO-Mitglieder Bio-Protect Gesellschaft für Phytopathologie mbH und das Büro für Biologische-Ökologische Beratung aus Konstanz gemeinsam mit der Universität Hohenheim die Ausbreitung dieser Baumkrankheit im Bodenseegebiet durch ein länderübergreifendes Monitoring.

  • Pressemitteilung - 28.10.2013

    Das im südbadischen Ebringen ansässige Unternehmen BARK CLOTH®_Europe ist einer der 10 Gewinner der LAUNCH: Systems Challenge 2013. Der von der NASA, der U.S. Agency for International Development (USAID), dem U.S. State Department und dem Unternehmen NIKE weltweit ausgelobte Wettbewerb gibt in diesem Jahr Innovationen eine Plattform, die zu einer nachhaltigen Zukunft beitragen. Die Jury zeichnete das Unternehmen BARK CLOTH® und seinen Biowerkstoff BARKTEX® aus, welcher aus schnell nachwachsender Baumrinde gewonnen wird.

  • Fachbeitrag - 28.10.2013

    Die Bioökonomie ist nicht nur große gesellschaftliche Herausforderung. Sie ist auch ein riesiger Themenkomplex unter dem sich viele Wissenschaftsbereiche wiederfinden. Die Universität Hohenheim in Stuttgart veröffentlichte soeben ein Strategiepapier das Bioökonomie zum Kernthema ihrer Forschung macht. Heike Laue sprach dazu mit dem Rektor der Universität Prof. Dr. Stephan Dabbert.

  • Fachbeitrag - 28.10.2013

    Der menschliche Körper hält ungeahnte Ressourcen bereit. Er setzt sogar maßgeschneiderte Wirkstoffe wie Peptide frei. Eine steile Hypothese? Eher nicht. Ulmer Forscher halten den Ansatz für so vielversprechend, dass sie jetzt ein Ulmer Zentrum für Peptidpharmazeutika (UPEP) gegründet haben.

  • Pressemitteilung - 25.10.2013

    Am 05.12.2013 veranstaltet das NMI im NMI Innovationsforum in Reutlingen den Workshop "Kleben und Prüfen in der Medizintechnik 2013". Die Veranstaltung zu innovativen Füge-, Prüf- und Beschichtungsverfahren für die Medizintechnik findet von 13 bis 17 Uhr statt. Die Anmeldung ist bis zum 29.11.2013 möglich. Der Unkostenbeitrag beträgt 20 Euro.

  • Fachbeitrag - 24.10.2013

    Der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 2013 an James Rothman, Randy Schekman und Thomas Südhof würdigt ihre Entdeckungen der Zellmaschinerie, die den Transport sekretorischer Proteine durch intrazelluläre Vesikel kontrolliert. Eine zentrale Rolle nimmt bei der Fusion der Membranen der von Rothman entdeckte SNARE-Komplex ein. Wissenschaftler des Biochemie-Zentrums Heidelberg waren an diesen Entdeckungen wesentlich beteiligt.

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