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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 25.06.2012

    Eine Substanz aus der Hanfpflanze verstärkt die Wirkung des körpereigenen Cannabinoids Anandamid im Gehirn und kann dadurch Wahnvorstellungen bei psychotischen Krankheiten lindern, wie Professor Markus Leweke vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim bei Patienten im akuten Schub einer Schizophrenie zeigen konnte. Der pflanzliche Wirkstoff ist besser verträglich als zugelassene Antipsychotika.

  • Fachbeitrag - 25.06.2012

    Die traditionell starke Ulmer Leukämieforschung hat von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) einen Sonderforschungsbereich (SFB) ab Juli 2012 genehmigt bekommen. 8,8 Millionen Euro stehen dem fächerübergreifenden Forscherverbund für die nächsten vier Jahre zur Verfügung. Der SFB 1074 trägt den Titel „Experimentelle Modelle und klinische Translation bei Leukämien“ und will grundlagenorientierte und klinische Forschung miteinander verzahnen.

  • Fachbeitrag - 25.06.2012

    Sechs Minuten dauert es im Optimalfall, bis die Gewebeprobe erfasst und aufgearbeitet ist und in den Kryotank wandert. Eingelagert in flüssigem Stickstoff bei minus 196 Grad Celsius wartet das Biomaterial auf die Forscher des Comprehensive Cancer Center der Ulmer Uniklinik (CCCU). Die Biobank wird von der Deutschen Krebshilfe gefördert und befindet sich im Aufbau.

  • Fachbeitrag - 25.06.2012

    Zunehmend setzt sich die Erkenntnis durch dass Ernährung an die individuellen Lebensumstände und Bedürfnisse angepasst werden muss. Die in Kreuzlingen am Bodensee ansässige Firma Hepart AG entwickelt gemeinsam mit ihrer Tochterfirma dem Institut für Angewandte Biochemie IABC diätetische Nahrungsmittel und individuell auf den Verbraucher zugeschnittene Mikronährstoffpräparate. In einer eigenen Klinik hilft sie Patienten mit einem eigens zu diesem Zweck zugeschnittenen Programm bei der Ernährungsumstellung.

  • Fachbeitrag - 25.06.2012

    Während die Rolle des Amyloid Precursor Proteins (APP) bei der Entstehung der Amyloidplaques bei der Alzheimer-Krankheit bekannt ist, war die physiologische Funktion dieses Membranproteins im Gehirn rätselhaft. An Mausmodellen hat die Heidelberger Molekularbiologin Professor Dr. Ulrike Müller gezeigt, dass Komponenten der APP-Genfamilie eine wichtige Rolle für die synaptische Plastizität und die Lern- und Gedächtnisleistungen spielen.

  • Pressemitteilung - 22.06.2012

    Die in Ilsfeld-Auenstein sitzende TECNARO GmbH, Spezialist für nachhaltige thermoplastische Werkstoffe, schloss bereits im Jahr 2011 einen Vertrag mit BRASKEM, dem brasilianischen Weltmarktführer für biobasierte Polyolefine für die neue Green PE Produktlinie. Jetzt verwendet TECNARO das aus zuckerrohrbasiertem Ethanol hergestellte Green PE von BRASKEM erfolgreich in einer speziellen Produktreihe des Werkstoffs ARBOBLEND®, einem Biopolymer-Compound.

  • Pressemitteilung - 22.06.2012

    Innovative Ideen, überzeugende Konzepte und strahlende Sieger präsentierten sich am 12. Juni 2012 bei der Verleihung des bwcon: Hightech-Award CyberOne. Damit zeichnet die Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected – bwcon – bereits zum 14. Mal zukunftsträchtige Geschäftsideen aus. Die BIOPRO Baden-Württemberg war mit einem Info-Stand vor Ort und informierte über ihr Gründer-Beratungsangebot.

  • Pressemitteilung - 21.06.2012

    Krebsforscher aus Heidelberg, Genf und Tübingen sind in der Erforschung eines äußerst aggressiven Hirntumors, des Glioblastoms, einen großen Schritt weitergekommen: Sie erfassten erstmals systematisch alle Oberflächenproteine der Glioblastomzellen und identifizierten zehn für diesen Tumor besonders charakteristische Marker.

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