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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 29.05.2012

    Welche Bakterien den menschlichen Darm besiedeln, hat nicht nur Einfluss auf unsere Verdauung und unser Wohlbefinden. Durch Metagenom-Sequenzierungen hat ein internationales Konsortium unter Beteiligung von Wissenschaftlern des Europäischen Molekularbiologischen Laboratoriums des Universitätsklinikums Heidelberg Hinweise gefunden, dass sich Menschen in Typen mit unterschiedlicher Zusammensetzung an Bakterien einteilen lassen. Sie unterscheiden sich nicht nur in ihrer Anfälligkeit für Krankheiten, sondern auch in ihrem Verhalten.

  • Fachbeitrag - 29.05.2012

    Um die Wende zu einer nachhaltigen regenerativen Energieversorgung der Zukunft zu erreichen, setzen Forscher auf die Umwandlung von Sonnenenergie in Wasserstoff und Kohlenstoffverbindungen in künstlichen chemischen Systemen. Dabei streben sie einen höheren Wirkungsgrad als bei der pflanzlichen Photosynthese an. Andere Szenarien sehen vor, die Energiebilanz der Photosynthese durch modifizierende Eingriffe zu verbessern.

  • Fachbeitrag - 29.05.2012

    Seit der Entwicklung der Nanotechnologie in den 1980er-Jahren ist DNA in vielen Bereichen als Baustoff eingesetzt worden. Isabelle Seemann Forscherin an der Universität Konstanz beschäftigt sich mit einer besonderen DNA-Konstellation der sogenannten Dreiwegekreuzung. Die Ergebnisse ihrer Forschung sind in den verschiedensten Wissensbereichen von Bedeutung von der Materialwissenschaft über die Analytik bis hin zur Diagnostik.

  • Pressemitteilung - 25.05.2012

    Krebserkrankungen im Magen-Darm-Trakt, Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse und der Leber stehen im Fokus des renommierten Gastroenterologen, der bereits von 2004 bis 2008 Leitender Oberarzt der Ulmer Klinik war. Seitdem leitete Seufferlein die Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin I des Universitätsklinikums Halle (Saale). Der Mediziner hat sein neues Amt am 1. Mai angetreten und folgt auf Guido Adler, der im Oktober 2010 als leitender Ärztlicher Direktor an die Uniklinik Mainz gewechselt war.

  • Pressemitteilung - 25.05.2012

    Gesunden Personen beschert eine bestimmte Variante des PKC alpha-Gens gute Gedächtnisleistungen. Bei traumatisierten Überlebenden des ruandischen Genozids begünstigt genau diese Gen-Variante Posttraumatische Belastungsstörungen: Sie können der Erinnerung an schreckliche Kriegserlebnisse nicht entkommen.

  • Pressemitteilung - 25.05.2012

    GlaxoSmithKline (GSK) hat am 15. Mai 2012 bekannt gegeben, dass es eine Vereinbarung mit Cellzome, dem Marktführer in der Entwicklung der Proteomik-Technologie, getroffen hat, um alle ausstehenden Anteile an Cellzome für 61 Millionen Pfund (99 Millionen USD) zu übernehmen. Das privat geführte Unternehmen unterhält Labors in Cambridge (Großbritannien) sowie in Heidelberg (Deutschland) und wird in den Bereich Forschung & Entwicklung von GSK eingegliedert.

  • Pressemitteilung - 25.05.2012

    Professor Dr. Guido Adler (65) wird am 16. Juni 2012 Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Heidelberg. "Für das Universitätsklinikum Heidelberg ist damit bereits nach einem halben Jahr die Ideallösung gefunden", erklärte die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) in Baden-Württemberg, Theresia Bauer.

  • Pressemitteilung - 25.05.2012

    Die Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin e.V. (DGN) hat Sven Reske, Ärztlicher Direktor der Ulmer Universitätsklinik für Nuklearmedizin, mit der Georg-von-Hevesy-Medaille ausgezeichnet. Sie würdigt damit seine Verdienste um die Etablierung der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) in der Onkologie sowie seinen Beitrag für die Leukämieforschung und -therapie auf dem Gebiet der Radioimmuntherapie.

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