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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 09.12.2011

    Die Hölle & Hüttner AG entwickelt mit vier Projektparntern ein massenspektrometrisches Verfahren weiter, um 50 relevante Proteinbiomarker aus einem einzigen Kapillarblutstropfen von Neu- und Frühgeborenen bestimmen zu können. Die Bundesregierung unterstützt das Tübinger Unternehmen mit 244.385 Euro.

  • Pressemitteilung - 08.12.2011

    Können Nervenzellen im Gehirn aufgrund eines genetischen Defekts kein funktionsfähiges Gerüstprotein SHANK 2 bilden, ist ihre Kommunikation mit anderen Nervenzellen gestört. Mäuse mit solchen fehlerhaften Proteinen zeigen Verhaltensauffälligkeiten, die autistischen Störungen beim Menschen ähnlich sind. Diesen Zusammenhang haben Wissenschaftler der Abteilung Molekulare Humangenetik des Universitätsklinikums Heidelberg und des Max Planck Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg erstmals nachgewiesen. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Fachzeitschrift "Human Molecular Genetics" veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 08.12.2011

    "Für die Grundfinanzierung sowie für Sonderinvestitionen hat das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft der Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) für das Jahr 2011 insgesamt rund 14,1 Millionen Euro neu bewilligt", teilte Minister für Finanzen und Wirtschaft Nils Schmid am 7. Dezember 2011 in Stuttgart mit. Knapp 8,1 Millionen Euro entfallen auf den Anteil Baden-Württembergs an der Grundfinanzierung dieser Forschungsorganisation. Darüber hinaus wurden sechs Millionen Euro für Sonderinvestitionen in Gebäude und Geräteausstattungen für die baden-württembergischen Fraunhofer-Institute bewilligt.

  • Pressemitteilung - 08.12.2011

    Seit das menschliche Genom entdeckt wurde, sind Menschen fasziniert davon, vermeintlich „alles“ über ihren Körper zu erfahren. Anlagen zu Stärken und Schwächen lassen sich leicht finden. Doch die Gene haben enge Grenzen, denn nicht alle Merkmale werden im Leben auch ausgeprägt.

  • Pressemitteilung - 07.12.2011

    Wie Prof. Dr. Joachim Wittbrodt und Dr. Lázaro Centanin und ihre Mitarbeiter vom Centre for Organismal Studies der Universität Heidelberg zeigen konnten, sind im Medaka-Fischmodell alle retinalen Stammzellen Universalisten. Mit Hilfe der Technologien der dauerhaften genetischen Zellmarkierung konnten die Wissenschaftler nachweisen, dass in der adulten Retina des Medaka-Fisches alle dort vorkommenden Zelltypen von einer einzelnen Stammzelle abstammen. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Cell Stem Cell" veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 07.12.2011

    Das Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg feierte am 2. Dezember seinen 50. Geburtstag. "Zukunftsweisende Forschungsfelder zu erschließen - das ist eine große Stärke der Max-Planck-Gesellschaft, und das Freiburger Zentrum für Immunbiologie und Epigenetik ist dafür ein sehr gutes Beispiel". Das sagte Ministerialdirektorin Dr. Simone Schwanitz bei der Festveranstaltung des Freiburger Instituts.

  • Pressemitteilung - 07.12.2011

    Ungewollte Kinderlosigkeit kann eine Beziehung schwer belasten. Wenn sich der Nachwuchs auf natürlichem Wege nicht einstellt setzen deshalb viele Paare auf die künstliche Befruchtung oder In-vitro-Fertilisation IVF wie es die Fachleute nennen. Im IVF-Labor der Heidelberger Universitäts-Frauenklinik wird unter dem neuen Leiter Professor Dr. Markus Montag mit Hochdruck daran gearbeitet die wissenschaftlichen Methoden zu verbessern um Paaren mit Kinderwunsch weiterzuhelfen. Ziel ist der Ausbau zum Referenzlabor für Präimplantationsdiagnostik PID.

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