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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 04.10.2012

    „Ziel der grün-roten Landesregierung ist es, die Zahl und die Belastung von Tieren, die zu wissenschaftlichen Zwecken verwendet werden, weiter zu verringern. Wir haben daher für die Förderung der Entwicklung und Anwendung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden für Tierversuche im Jahr 2012 Mittel in Höhe von 400.000 Euro zur Verfügung gestellt“, sagte Verbraucherminister Alexander Bonde anlässlich der Bekanntgabe der Forschungsförderung zum Tierschutz in Stuttgart.

  • Pressemitteilung - 04.10.2012

    Ärzte und Immunologen des Universitätsklinikums Heidelberg haben ein Behandlungskonzept entwickelt das Hochrisiko-Patienten auf die Transplantation vorbereitet und eine schnelle Abstoßung des Spenderorgans zuverlässig verhindert. Bisher war es in Deutschland in der Regel ein Ausschlusskriterium für die Lebendspende wenn das Immunsystem des Empfängers schon vor der Transplantation auf die Gewebemerkmale des Spenders mit Antikörpern reagierte.

  • Pressemitteilung - 04.10.2012

    Baden-Württemberg hat eine führende Position als Fraunhofer-Standort. Weil wir uns darauf keineswegs ausruhen können schafft die Landesregierung langfristige Planungssicherheit für Sonderinvestitionen der Fraunhofer-Gesellschaft in Baden-Württemberg sagte Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid in Stuttgart. Der Ministerrat hatte zuvor einem Vorschlag des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft zugestimmt der eine Plafondierung von Haushaltsmitteln für Sonderinvestitionen der Fraunhofer-Gesellschaft in Höhe von jährlich 10 Millionen Euro ab 2016 in der Mittelfristigen Finanzplanung vorsieht.

  • Pressemitteilung - 02.10.2012

    Die Freiburger Klinik für Tumorbiologie gehört als eine von bundesweit sieben Institutionen dem neu gegründeten „Kompetenznetz Komplementärmedizin in der Onkologie“ (KOKON) an. Zwei von sieben Projekten, die über drei Jahre laufen und mit einer Fördersumme von 2,5 Millionen durch die Deutsche Krebshilfe finanziert werden, werden von Professoren der Klinik für Tumorbiologie geleitet. Ziel ist der Aufbau einer Informationszentrale für onkologische Komplementärbehandlungen.

  • Pressemitteilung - 02.10.2012

    Nach dem großen Erfolg von 2011 organisierte das Schwäbische Tagblatt auch 2012 wieder eine „Gesund Leben“-Ausstellung mit Erlebnisangeboten von Fitness bis Bogenschießen in Tübingen – auch in diesem Jahr in Kooperation mit dem Institut für Sportwissenschaften der Universität Tübingen, auf dessen Gelände die Veranstaltung am 29. und 30. September 2012 stattfand. Auch die Gesundheitsregion REGiNA präsentierte sich auf der Ausstellung.

  • Pressemitteilung - 02.10.2012

    Raffinierte Spieler können bei manchen Spielzeugrennbahnen eine Weiche umlegen und so das Fahrzeug ihres Gegenspielers auf eine Endlosschleife schicken. Zellen gehen deutlich weniger subtil vor sie ändern gleich die ganze Streckenführung. Wissenschaftler am Europäischen Laboratorium für Molekularbiologie in Heidelberg EMBL und der Universität Oxford konnten zeigen dass Zellen die Laufwege der Transkriptionsmaschine die die Informationen von der DNA abliest manipulieren. Die Zellen formen DNASchleifen lösen sie wieder auf und kontrollieren so ob sich die Transkriptionsmaschine in eine oder beide Richtungen entlang des DNA Strangs bewegt.

  • Pressemitteilung - 02.10.2012

    Mehrere synaptische Kontakte zwischen Nervenzellen begünstigen dass ein zusätzlicher Kontakt gebildet wird. Das berichten Neurowissenschaftler vom Bernstein Center Freiburg und vom Forschungszentrum Jülich in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift PLoS Computational Biology. Die Ausbildung neuer Verbindungen zwischen Nervenzellen des Gehirns stellt einen wesentlichen Vorgang beim Abspeichern von Inhalten im Gedächtnis dar.

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