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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 01.10.2012

    Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland hunderttausende Menschen an Krebs. Viele Patienten erliegen dieser Krankheit, weil die Tumoren tödliche Tochtergeschwülste (Metastasen) bilden. Eine Forschergruppe aus Heidelberg und Mannheim will zur Aufklärung dieser Metastasierungsvorgänge und deren Regulation maßgeblich beitragen. „Die Metastasierung ist ein vielschichtiger Prozess, an dessen Steuerung verschiedene molekulare Komponenten beteiligt sind. Das Verständnis dieses komplexen Netzwerks ist die Voraussetzung dafür, Krebserkrankungen zukünftig besser und effektiver behandeln zu können“, erläutert Prof. Dr. Heike Allgayer die Motivation des aktuellen Forschungsprojektes.

  • Fachbeitrag - 01.10.2012

    Wie sieht die Laborautomatisierung der Zukunft aus? Welche Herausforderungen müssen bewältigt werden und welche Anforderungen stellen praktische Anwender an die Laborautomatisierung? Und wie kann Automatisierungstechnik unterstützend helfen, die Prozesse effizienter und verlässlicher zu machen? Diese und viele weitere Fragen wurden auf dem gemeinsam von der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH und der Festo AG & Co. KG veranstalteten „Lab Automation Symposium“ am 20. September 2012 intensiv diskutiert.

  • Pressemitteilung - 28.09.2012

    Bereits während seiner Forschungstätigkeit am Max-Planck-Institut für Biochemie in München gelang es Thomas Mayer mit der Entdeckung des Proteins XErp1 ein seit langer Zeit bestehendes Rätsel zur Regulation der Zellteilung in Eizellen zu lösen. Nun hat er in seiner Arbeitsgruppe für Molekulare Genetik an der Universität Konstanz einen weiteren Beleg für die essenzielle Funktion des XErp1-Proteins gefunden Es reguliert die embryonalen Zellteilungszyklen zwei bis zwölf die sehr schnell und synchron ablaufen.

  • Fachbeitrag - 28.09.2012

    Am 19. September 2012 ist eine französische Studie in der amerikanischen Fachzeitschrift „Food and Chemical Toxicology“ erschienen und sorgte für großen Wirbel in den Medien. Demnach kamen Forscher zu dem Schluss, dass die Aufnahme von gentechnisch verändertem Mais beziehungsweise glyphosathaltigem Trinkwasser zu Tumoren und Organschäden bei Ratten führt. Das Ergebnis ist unter Wissenschaftlern jedoch umstritten. Die zuständigen Behörden sind dabei die Studie zu prüfen.

  • Pressemitteilung - 28.09.2012

    Peter Bleser Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat am 25. September 2012 bei der Eröffnung des Fachkongresses Biopolymere Kunststoffe der Zukunft im Umweltforum in Berlin die Bedeutung von nachwachsenden Rohstoffen für die Zukunft der Wirtschaft unterstrichen. Viele Produkte aus unserem täglichen Leben werden aus fossilen Rohstoffen hergestellt. Wenn wir jedoch auch in Zukunft erfolgreich wirtschaften wollen muss es unser Ziel sein die Rohstoffbasis durch Innovationen auf Basis nachwachsender Rohstoffe langfristig zu sichern sagte Bleser.

  • Pressemitteilung - 28.09.2012

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst hat gemeinsam mit der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit die aktuelle Ausgabe der Broschüre „Studieren in Baden-Württemberg“ veröffentlicht. Die kostenlose Publikation enthält sämtliche Studienangebote der Landeshochschulen für das Studienjahr 2012/13 und liefert Schülerinnen und Schülern der Oberstufe alle Informationen rund um das Studium.

  • Pressemitteilung - 28.09.2012

    Von einfachen Heftpflastern bis hin zu den kompliziertesten lebenserhaltenden Geräten sind Medizinprodukte und In-vitro-Diagnostika von zentraler Bedeutung für unsere Gesundheit und Lebensqualität. Um sicherzustellen dass diese Produkte den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger in Europa gerecht werden und ihre Sicherheit gewährleisten hat die Europäische Kommission am 26. September 2012 zwei Vorschläge vorgelegt die bedarfsgerecht transparenter und besser an den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt angepasst sind.

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