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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 14.04.2011

    Am Montag dem 11. April 2011 hat das Universitätsklinikum Heidelberg Richtfest für das neue Gebäude des Pathologischen Instituts gefeiert das im nächsten Jahr bezogen werden soll. Auf über 3.000 Quadratmetern Fläche wird er Labors und Diensträume für die etwa 200 Mitarbeiter beherbergen. Die Gesamtkosten in Höhe von 195 Millionen Euro übernimmt das Land Baden-Württemberg 75 Prozent der Mittel stammen aus dem Zukunftsinvestitionsprogramm.

  • Fachbeitrag - 13.04.2011

    Auf dem Internationalen Leberkongress 2011 wurden neue, unmittelbar vor der Markteinführung stehende Medikamente zur Behandlung der chronischen Virushepatitis C vorgestellt: Von neuartigen Protease-Inhibitoren erhofft man sich einen entscheidenden Durchbruch in der Bekämpfung dieser schwierigen Krankheit. Die Therapie stellt aber auch an Ärzte und Patienten eine neue Herausforderung.

  • Pressemitteilung - 13.04.2011

    Was kann ich am Hochschulcampus Tuttlingen studieren? Was ist ein Wirbelsäulenimplantat? Wie messe ich die Körpergröße mit einem Ultraschallsensor? Tausende Besucher kamen zum Tag der offenen Tür des Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen und nahmen das vielseitige Programm wahr. Rund 30 Unternehmen des Hochschulcampus Tuttlingen Förderverein e.V. informierten Interessenten über Innovationen, Produkte und Dienstleistungen.

  • Pressemitteilung - 13.04.2011

    Der Deutsche Ethikrat und die TMF – Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e. V. hatten zum gestrigen Donnerstag zu einem Expertengespräch nach Berlin eingeladen, um über die Stellungnahme und die Empfehlungen des Ethikrates zu diskutieren, die Forschung mit Humanbiobanken auf eine gesetzliche Grundlage zu stellen.

  • Pressemitteilung - 13.04.2011

    Ihr Anteil am Gesamtenergieverbrauch hat sich zwischen 1999 und 2009 nahezu verdoppelt. Spitze in EU ist Lettland mit 36 Prozent. Deutschland hat seinen Anteil auf 8 Prozent vervierfacht und liegt damit knapp unter dem EU-weiten Durchschnitt von 9 Prozent. Die Zahlen veröffentlichte das statistische Amt der Europäischen Union, Eurostat, zum Start der EU-Woche für nachhaltige Energie.

  • Pressemitteilung - 13.04.2011

    Der Ulmer Hämatologe und Altrektor der Universität Theodor Fliedner hat den mit 10.000 Euro dotierten Mechtild-Harf-Wissenschaftspreis der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) Stiftung Leben Spenden erhalten. Der Preis würdigt die herausragende wissenschaftliche Forschungsarbeit des inzwischen 81-Jährigen auf dem Gebiet der experimentellen und klinischen Strahlenhämatologie.

  • Pressemitteilung - 13.04.2011

    Baden-Württemberg hat sich mit dem Bund auf Eckpunkte für die Weiterentwicklung des Karlsruher Instituts für Technologie verständigt. Der Ministerrat des Landes hat am 12. April 2011 eine entsprechende Vereinbarung gebilligt. Das KIT soll mehr Autonomie erhalten etwa - an Stelle des Landes - Dienstherr für seine Beamten beziehungsweise Arbeitgeber für seine Angestellten werden.

  • Pressemitteilung - 13.04.2011

    Reaktive Stickstoffverbindungen aus Landwirtschaft Verkehr und Industrie führen zu erhöhten Emissionen des Treibhausgases Lachgas aus den Wäldern Europas. Die Lachgasemission aus dem Waldboden ist mindestens doppelt so hoch wie der Weltklimarat Intergovernmental Panel on Climate Change IPCC bisher angenommen hatte. Das ist eine der Kernbotschaften des ersten Gutachtens zu Stickstoff in Europa.

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