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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 18.12.2010

    Mit einer neuen Strategie zur Tumortherapie konnte sich das Team des Freiburger Exzellenzclusters Centre for Biological Signalling Studies (BIOSS) auch dieses Jahr einen Spitzenplatz beim internationalen Wettbewerb iGEM am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge/USA sichern.

  • Pressemitteilung - 16.12.2010

    Der grenzüberschreitende Verbund BioLAGO freut sich über fortschreitende Vernetzung in der Region Bodensee-Oberschwaben. Mit der Atoll GmbH hat das Netzwerk einen neuen Partner aus Weingarten hinzugewonnen, der mit seinen innovativen Chromatographie-Systemen die Auftrennung von Stoffgemischen in ihre Bestandteile maßgeblich beschleunigt und erleichtert.

  • Pressemitteilung - 15.12.2010

    Die Große Beschwerdekammer des Europäischen Patentamts (EPA) hat ihre Entscheidung in den Fällen „Brokkoli und Tomate" (G2/07 und G1/08) veröffentlicht. Dabei ging es um die Klärung des Begriffs „im Wesentlichen biologische Verfahren", mit dem im Europäischen Patentübereinkommen (EPÜ) derartige Verfahren zur Züchtung von Pflanzen (und Tieren) von der Patentierbarkeit ausgeschlossen werden.

  • Pressemitteilung - 14.12.2010

    Die Europäische Kommission veröffentlichte eine zusammenfassende Darstellung eines Jahrzehnts EU-unterstützter GVO-Forschung. Diese liefert einen Überblick über die Ergebnisse von 50 Forschungsprojekten mit denen vor allem die Sicherheit von GVO für die Umwelt und die Gesundheit von Mensch und Tier untersucht wurden. Das Ergebnis in Kurzfassung Es ist wissenschaftlich nicht erwiesen dass genveränderte Organismen gefährlicher für Umwelt und Nahrungsmittelkette sind als herkömmliche Pflanzen und Organismen.

  • Pressemitteilung - 14.12.2010

    Für die Grundfinanzierung sowie für Sonderinvestitionen hat das Wirtschaftsministerium der Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) insgesamt 19,4 Millionen Euro bewilligt. Dies teilte Wirtschaftsminister Ernst Pfister am 10. Dezember in Stuttgart mit. Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die mit Abstand größte und führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Baden-Württemberg verfügt im Vergleich mit den anderen Bundesländern über die meisten FhG-Institute.

  • Fachbeitrag - 14.12.2010

    Die Natur macht es vor, findige Wissenschaftler am ITV Denkendorf ahmen es nach: Wüstengräser und Wüstenkäfer weisen mit ihren effizienten Methoden zur Wassergewinnung aus der Luft den Weg zu neuen Technologien. Mithilfe von sturmsicheren, UV-beständigen Spezialtextilien soll in großem Stil das kostbare Nass aus der Luft gefiltert werden, um Trockengebiete mit Wasser zu versorgen.

  • Fachbeitrag - 13.12.2010

    In seiner Forschung richtet der Neuroethologe Dr. Christoph Kleineidam von der Universität Konstanz das Hauptaugenmerk auf Ameisen und ihr hochempfindliches sensorisches System das ihnen erlaubt über Pheromone zu kommunizieren. Bei der technischen Umsetzung dieser sensorischen Mechanismen sieht er in der Thermosensorik und Chemosensorik erste Anwendungsmöglichkeiten.

  • Fachbeitrag - 13.12.2010

    Verstädterung, Klimaveränderung und Bevölkerungsexplosion mit wachsendem Energiebedarf - wichtige Beiträge zur Lösung der Herausforderungen von morgen sind in der Chemiebranche mehr als gefragt. Forschungsthemen der Zukunft seien jedoch nur durch internationale und interdisziplinäre Zusammenarbeit lösbar, wie Dr. Andreas Kreimeyer, Vorstand des weltgrößten Chemiekonzerns BASF bei einem Gastvortrag in Konstanz verdeutlichte. Seit Jahren gehören Industrielle Biotechnologie und Pflanzenbiotechnologie zu den Wachstumsclustern der BASF.

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