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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 28.09.2017

    Am Nachmittag wurde gestern der modernste „da Vinci“ Baden-Württembergs am Tübinger Universitätsklinikum angeliefert. Schon viele Jahre werden Patienten der Uniklinik – zunächst vorwiegend an der Prostata – mit dem Operationsroboter operiert. Die Vorteile der laparoskopischen Operationstechnik mit „da Vinci“ haben überzeugt, jetzt investiert das Klinikum rund drei Millionen Euro in den „da Vinci Xi“ der neuesten Generation, der vor allem für Operationen im Bauchraum und Brustkorb in der Urologie, Gynäkologie, Allgemeinen Chirurgie und Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie eingesetzt wird.

  • Fachbeitrag - 28.09.2017

    Einen Bandscheibenvorfall kann man bis heute nicht wirklich reparieren. Sind die Beschwerden zu groß, kann zwar operiert werden, was aber zu weiteren Einschränkungen führen kann. Wissenschaftler der DITF haben mit NEOS Surgery ein Textil-Implantat für Bandscheibenvorfälle entwickelt, das als minimalinvasiver „Reparatur-Kit“ die Patienten nicht nur von Schmerzen befreit, sondern auch die dämpfende Funktion der Bandscheibe erhält.

  • Pressemitteilung - 25.09.2017

    Im zehnten Jubiläumsjahr des MTZ®-BIOPRO Schülerpreises wurden die diesjährigen Preisträger von der MTZ®stiftung und der BIOPRO Baden-Württemberg nach Heidelberg eingeladen. Am 22. September 2017 erhielten die jungen Abiturienten dort neben interessanten Einblicken in die Arbeitsabläufe des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Phenex Pharmaceuticals AG auch einen persönlichen Rat der Gastgeber für den beruflichen Werdegang.

  • Pressemitteilung - 21.09.2017

    Neue Wege in der antiviralen Therapie: Atriva Therapeutics GmbH erhält zweite Tranche der Seed-Finanzierung von insgesamt 3 Mio. Euro von niederländischen, deutschen und kanadischen Investoren, angeführt durch die Stichting Participatie Atriva sowie dem High-Tech Gründerfonds (HTGF), nachdem der Hauptkandidat ATR-002 (Atrivas antiviraler MEK-Inhibitor gegen die Virusgrippe) einen wichtigen präklinischen Meilenstein erreicht hat und damit den Weg zur klinischen Entwicklungsphase ebnet.

  • Pressemitteilung - 20.09.2017

    Der demografische Wandel und die zunehmende Multimorbidität stellen unser Gesundheitssystem vor große Herausforderungen. Deshalb ist es erklärtes Ziel der Bundesregierung, die Digitalisierung im Gesundheitsbereich voranzutreiben. – Denn sie wird zur besseren Versorgung von Patienten im ländlichen Raum und zur Vernetzung von Leistungserbringern im ambulanten und stationären Bereich über Sektoren hinweg beitragen. Allerdings schaffen bisher die wenigsten telemedizinischen Projekte den Schritt in die Regelversorgung.

  • Pressemitteilung - 19.09.2017

    Schneller reagieren bei Tumorveränderungen, Krankheitsentstehung genauer erforschen, Organstrukturen in höchster Auflösung darstellen – das neue kombinierte PET/MRT-Gerät bedeutet einen enormen Zugewinn für die Ulmer Universitätsmedizin. Der Einzelantrag des Zentrums für Bildgebung am Ulmer Universitätsklinikum wurde kürzlich von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt.

  • Pressemitteilung - 18.09.2017

    Die Techniker Krankenkasse (TK), das Robert-Bosch-Krankenhaus und Philips haben einen bundesweiten IV-Vertrag zur telemedizinischen Versorgung von Herzinsuffizienzpatienten abgeschlossen. Ziel ist es, die Hospitalisierungs- und Mortalitätsrate zu reduzieren sowie die Adhärenz und die gesundheitsbezogene Lebensqualität der Patienten zu verbessern. Mit dem neuen Programm „Telemedizin Herz“ erweitern die Partner die erfolgreiche Zusammenarbeit, die sie im Jahr 2015 mit dem gemeinsamen Projekt „Telemedizin COPD“ für die Indikation chronisch obstruktive Lungenerkrankung begonnen haben.

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