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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 08.09.2016

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will die internationale Kooperation kleiner und mittlerer Unternehmen stärken. Hierfür setzt die Bundesregierung auf eine neue Hightech-Strategie: die Zusammenarbeit regionaler Cluster und Netzwerke mit internationalen Partnern. Das Tuttlinger Medizintechnik-Cluster MedicalMountains wurde jetzt von einem unabhängigen Auswahlgremium unter Vorsitz von Margret Wintermantel, Präsidentin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), als eines von bundesweit elf Projekten zur Förderung empfohlen.

  • Fachbeitrag - 05.09.2016

    Das auf Immunonkologie spezialisierte Biopharmazie-Unternehmen Apogenix AG entwickelt Proteinwirkstoffe, die zentrale Signalwege bei der Regulation von Wachstum, Migration und Apoptose fehlgesteuerter Zellen gezielt beeinflussen. Damit bieten die Wirkstoffe neuartige Behandlungsoptionen für Krebs und andere maligne Erkrankungen.

  • Fachbeitrag - 01.09.2016

    Wissenschaftler haben einen biotechnologischen Prozess etabliert, in dem Bakterien Alginat produzieren. Weil die Qualität reproduzierbar hoch ist, können daraus faserbasierte Medizinprodukte wie zum Beispiel Wundauflagen gefertigt werden.

  • Fachbeitrag - 31.08.2016

    Eine Idee bis zum marktreifen Produkt umzusetzen, ist oft ein langer, steiniger Weg – vor allem, wenn sie nicht aus der Entwicklungsabteilung eines großen Unternehmens stammt. Diese Leistung ist einer jungen Gründerin nun gelungen: Nadine Antic ist Spezialistin für Abfallverwertung und hat noch während ihres Studiums das Start-up-Unternehmen GlobalFlow gegründet. Kürzlich hat sie aus diesem ersten Start-up gemeinsam mit zwei Mitgründern noch ein weiteres Start-up entwickelt: Die albfertil GmbH, die den WORMANIZER erfunden hat, einen Naturdünger aus Reststoffen, die sonst auf dem Müll landen – aus biogenen Abfällen der Lebensmittelindustrie. In diesen Tagen fand die Markteinführung des ungewöhnlichen Produkts aus Wurmhumus statt.

  • Fachbeitrag - 29.08.2016

    Wenn die insulinproduzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse ausfallen, könnten Ersatzzellen, die aus Stammzellen passender Spender entwickelt werden, ihren Job übernehmen. An dieser Zelltherapie arbeitet ein EU-Team, an dem die Reutlinger Cellendes GmbH beteiligt ist. Sie entwickelt ein Biomaterial, das sich als Trägersubstanz für die Zellen eignet und für eine therapeutische Anwendung am Menschen zugelassen werden kann.

  • Fachbeitrag - 23.08.2016

    Das Projekt "Energiebündel & Flowerpower" des Netzwerks Streuobst Mössingen hat ein komplexes lokales Verwertungsnetz für die Biomasse aus Streuobstwiesen geknüpft. Beteiligt sind die Stadt Mössingen und deren Nachbargemeinde Nehren, die Körperbehinderteneinrichtung KBF mit ihrer AiS(Arbeit in Selbsthilfe)-Grüngruppe „Streuobst und Naturschutz“, ein Biogasanlagenbetreiber aus Nehren, das junge Unternehmen Vital Carbon, eine Holzpelletanlage und vor allem die Gütlesbesitzer rund um Mössingen.

  • Fachbeitrag - 22.08.2016

    Der Ansatz von Florian Kreppel, genetische Impfstoffe mit molekularen Adressaufklebern zu versehen, funktionierte zwar, verbesserte aber den Impfschutz nicht wie erwartet. Jetzt steht die Forschergruppe um den Ulmer Biochemiker nach beinahe zehnjähriger Entwicklung kurz vor einem neuen Ziel: Mit einer patentierten Plattformtechnologie für Virotherapie, ein neuer Therapieansatz gegen Krebs, will man als Ad-O-Lytics GmbH 2017 ausgründen.

  • Fachbeitrag - 18.08.2016

    Proteine verbleiben je nach ihrer Aufgabe entweder in der Zelle, oder sie verlassen diese. Wie der Mechanismus funktioniert, mit dem die Biomoleküle aus der Zelle geschleust werden, ist noch unbekannt. Nun hat Prof. Dr. Friedrich Götz mit seinem Forscherteam am Institut für Mikrobielle Genetik an der Universität Tübingen herausgefunden, dass Staphylokokken durch die Ausschleusung von an sich harmlosen Enzymen – so genannten Schwarzarbeiterproteinen - zu gefährlichen Krankheitserregern werden können.

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