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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 05.12.2011

    Die Großhirnrinde wird gemeinhin als Sitz unseres Denkvermögens gesehen doch auch andere Hirnbereiche sind hieran beteiligt. Wann immer wir eine Entscheidung treffen oder eine Handlung aus mehreren Alternativen wählen spielt die Kommunikation zwischen der Hirnrinde und dem sogenannten Striatum eine entscheidende Rolle. Die besondere Verkabelung zwischen diesen Regionen ist schon länger bekannt doch Untersuchungen von Man Yi Yim und Kollegen vom Bernstein Center der Universität Freiburg liefern erstmals eine Erklärung welchem Zweck sie eigentlich dient.

  • Pressemitteilung - 02.12.2011

    Blutkrebserkrankungen wie Leukämien werden in der Regel mit einer Knochenmarktransplantation behandelt. Das Immunsystem des Patienten soll durch die Stammzellen des Spenders im Kampf gegen den Krebs unterstützt werden. Leider tritt bei dieser Therapie häufig eine lebensbedrohende Nebenwirkung auf die Graft-versus-Host Erkrankung GvHD.

  • Pressemitteilung - 02.12.2011

    „Eine Innovation kann man nicht ganz allein erfinden. Dazu braucht es immer Partner“, so die klare Aussage von Dr. Manfred Baier, Vorstandsvorsitzender bei Roche Diagnostics, in seinem Impulsvortrag „Innovation durch Partnerschaft“ beim 6. Mannheim Abend in Stuttgart. Dieser stand unter dem Motto: „Biotechnologie als Motor der Gesundheitswirtschaft“.

  • Pressemitteilung - 01.12.2011

    Für seine bahnbrechende Forschung zur Fortbewegung von Malaria-Parasiten erhält Dr. Friedrich Frischknecht, Abteilung Parasitologie am Department für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg (Direktor: Professor Dr. Michael Lanzer), einen Starting Grant des European Research Council (ERC): Der ERC fördert damit die weitere Arbeit des Nachwuchswissenschaftlers und seines Teams in den kommenden fünf Jahren mit insgesamt 1,45 Millionen Euro.

  • Pressemitteilung - 01.12.2011

    Der Heidelberger Molekularbiologe Professor Dr. Victor Sourjik wird für seine Arbeiten über zelluläre Proteinnetzwerke in Mikroorganismen vom Europäischen Forschungsrat mit dem hochdotierten ERC Advanced Grant ausgezeichnet. Die Eigenschaften der mikrobiellen Systeme erleichtern auch das Verständnis der Signalverarbeitungs- und Anpassungsprozesse komplexer biologischer Systeme.

  • Pressemitteilung - 30.11.2011

    Bisher gingen Wissenschaftler davon aus, dass Mastzellen des Immunsystems, an der Entstehung von Autoimmunerkrankungen wie rheumatoider Arthritis oder Multipler Sklerose, maßgeblich beteiligt sind. Aktuelle Studien am Deutschen Krebsforschungszentrum widerlegen nun diese Auffassung. Lediglich die wichtige Rolle der Mastzellen bei Allergien bleibt gegenwärtig unbestritten.

  • Pressemitteilung - 30.11.2011

    Klavierspieler entwickeln über die Jahre ein besonders präzises Gespür dafür, wie die Tastenbewegungen und Töne zeitlich zusammenhängen. Ob aber Lippenbewegungen und Sprache synchron zueinander sind, können sie nicht besser beurteilen als Nichtmusiker. Das haben Forscherinnen vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen bei einer Vergleichsstudie mit Musikern und Nichtmusikern zur gleichzeitigen Reizverarbeitung aus mehreren Sinnen im Gehirn festgestellt.

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