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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 31.05.2011

    Professor Dr. Rupert Handgretinger, Ärztlicher Direktor der Abteilung I der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin in Tübingen, erhält den Landesforschungspreis für Angewandte Forschung mit einer Dotierung von 100.000 Euro. Er wird damit für seinen Beitrag an der Entwicklung der haploidenten Stammzelltransplantation bei Kindern ausgezeichnet, welche es ermöglicht, die Eltern als Spender einzusetzen. Darüber hinaus ist es ihm gelungen, immuntherapeutische Strategien zu finden, die das Auftreten von Rückfällen nach Transplantationen vermeiden.

  • Pressemitteilung - 31.05.2011

    Autoreifen so flexibel wie Gepardpfoten, Messer, die sich wie die Zähne von Nagetieren selbst schärfen oder Folien, die wie ein Gecko an Glas haften bleiben: Wie Wissenschaft und Technik von der Natur profitieren können, zeigt die neue „Bionik-Vitrine“ der Universität Freiburg – und zwar so überzeugend, dass sie als Beitrag zur „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ zur Weltdekade der Vereinten Nationen ausgezeichnet wurde.

  • Fachbeitrag - 30.05.2011

    Die gewünschte Körperbewegung eines gelähmten Patienten aus den Gehirnströmen ablesen und umsetzen dazu werden sogenannte Brain Machine Interfaces vielleicht schon in wenigen Jahren in der Lage sein. Die aus der Universität Freiburg ausgegründete Firma CorTec GmbH verfügt über eine Technologieplattform die Gehirnaktivität messen interpretieren und auf Muskeln oder künstliche Prothesen übersetzen kann.

  • Fachbeitrag - 30.05.2011

    Im Life Science Cluster Rhein-Neckar entsteht mit dem BioRN Innovation Center ein professioneller, fachspezifischer und neutraler Vermittler zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, der den Technologietransfer in allen Forschungseinrichtungen des Clusters unterstützt. Das BioRN Innovation Center ist zugleich Partner von strategischen Allianzen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit im europäischen und internationalen Rahmen.

  • Fachbeitrag - 30.05.2011

    Das Technologie-Lizenz-Büro TLB erschließt als Partner von Wissenschaft und Wirtschaft immer wieder neue Wege um Erfindungen aus allen wesentlichen Technologiefeldern zu wirtschaftlichem Erfolg zu führen. Dr. Frank Schlotter Abteilungsleiter Life Sciences bei der Karlsruher Agentur gibt Einblicke in die Verwertungsarbeit des TLB anhand von Innovationen aus der regenerativen Medizin und Diagnostik.

  • Fachbeitrag - 30.05.2011

    Nicht alles, was sich heute translationale Medizin nennt, entspricht dem Konzept „Vom Labor zum Krankenbett und zurück ins Labor.“ Doch mit den neuen Translations-Zentren und Konsortien für Translationale Forschung sind wirksame Strukturen für die Gesundheitsforschung in Deutschland geschaffen worden. Diese haben eine ständige Verbesserung der diagnostischen und therapeutischen Behandlung der Patienten zum Ziel.

  • Pressemitteilung - 27.05.2011

    Enzyme sind umweltfreundlich und arbeiten unter milden Bedingungen. Kein Wunder, interessiert sich die Industrie für diese «Biokatalysatoren». Empa-Forschende untersuchen die Laccase, ein Enzym, das besonders für die Papier-, aber auch die Textil- und Holzindustrie beachtenswert ist. Dabei ist interdisziplinäre Arbeit gefragt.

  • Pressemitteilung - 27.05.2011

    Das Büro von Norbert Feldhaus strahlt Gediegenheit aus. Zeitlos moderne Möbel in gedeckten Farben, zwei Drucke von abstrakten Werken des Malers Joan Miró, ein runder Besprechungstisch, ein Stehpult neben dem ziemlich aufgeräumten Schreibtisch. Der vornehme Gesamteindruck des Raumes passt perfekt zum Unternehmen, für dessen Mitarbeiter Feldhaus die Verantwortung trägt. Die Tuttlinger Aescluap AG steht für Tradition, gepaart mit Innovation und wirtschaftlichen Erfolg, verbunden mit sozialem Bewusstsein.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=3600&block_82916from=3056