Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 27.11.2010

    Die Anfänge ähneln einander: Forscher beantragen für ihr Vorhaben Geld aus öffentlichen Fördertöpfen, entwickeln ihre Idee weiter und versuchen daraus ein Geschäft zu machen. Auf Einladung der BioRegion Ulm stellten ein Förderer, ein angehender Unternehmensgründer und Jung-Unternehmer vor, wie Forschung den Sprung auf den Markt schaffen kann.

  • Pressemitteilung - 27.11.2010

    Eine Kombination aus einem neu entwickelten bioinformatischen Modell und experimentellen Daten gibt neue Einsichten in die Krankheitshintergründe der Alzheimer-Demenz. Die Ergebisse zeigen dass bei Alzheimer die Aktivität eines Enzyms reduziert ist bestimmte Nervenzellen das jedoch ausgleichen können indem sie Stoffwechselflüsse umleiten.

  • Fachbeitrag - 27.11.2010

    Ein sehr wichtiges Einsatzgebiet der Bioinformatik ist die Klassifizierung von Proteinsequenzen. Prof. Dr. Tancred Frickey, Professor für Angewandte Bioinformatik an der Universität Konstanz, hat ein Programm namens CLANS entwickelt, mit dem er zum ersten Mal die Protein-Familie der AAA-ATPasen klassifizieren konnte. Die Software eignet sich überraschenderweise auch für die Visualisierung der Ähnlichkeiten von Schauspielern anhand des Genres, in dem sie mitgespielt haben.

  • Pressemitteilung - 25.11.2010

    Für Patienten bringt die fächerübergreifende Zusammenarbeit der verschiedenen Kliniken am Universitätsklinikum Ulm Vorteile. Ein aktuelles Beispiel für eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zum Wohle von Patientinnen bieten Rolf Kreienberg, Ärztlicher Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, und Thomas Wiegel, Ärztlicher Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie.

  • Pressemitteilung - 25.11.2010

    DNA ist nicht nur der Träger unserer genetischen Information, DNA ist auch ein hervorragendes Nanobaumaterial, wie Forscher um Ned Seeman vor etwa dreißig Jahren entdeckten. Seeman und seinen Kollegen von der New York University (USA) ist es nun gelungen, aus kreuzförmigen DNA-Plättchen eine erstaunlich großflächige Gitterstruktur herzustellen, die an einen gewebten Stoff erinnert.

  • Pressemitteilung - 25.11.2010

    Er gilt als Mann der ersten Stunde für das zweite Standbein der Hochschule Biberach, die Pharmazeutische Biotechnologie. Prof. h. c. Dr. Wolfram Carius war neben dem damaligen Landrat Peter Schneider einer der maßgeblichen Initiatoren für den neuen Studiengang. Jetzt wurde er als langjähriges Mitglied des Hochschulrates der Hochschule Biberach verabschiedet. Der Hochschule bleibt er als Mitstreiter dennoch verbunden, beispielsweise als Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates der Pharmazeutischen Biotechnologie.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=3600&block_82916from=3480