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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 16.04.2009

    Gentechnisch veränderter Mais der Sorte MON 810 darf nach einer Entscheidung der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner in Deutschland bis auf Weiteres nicht angebaut werden. Damit ist Deutschland das sechste EU-Land - nach Frankreich, Griechenland, Österreich, Ungarn und Luxemburg -, das die Maissorte MON 810 des Konzerns Monsanto verbietet. Als Grund für das Verbot werden Risiken für die Umwelt, etwa für bestimmte Marienkäfer, Schmetterlinge und Wasserflöhe genannt.

  • Fachbeitrag - 15.04.2009

    Es gab eine Zeit da dauerte es ein halbes Jahr oder noch länger ein einzelnes Gen zu sequenzieren. Die moderne Genomik braucht heute nur eine Woche für einen ganzen Mikroorganismus. Es stellt sich daher mehr und mehr die Frage nach dem großen Ganzen. Professor Dr. Anke Becker von der Universität Freiburg untersucht wie Gruppen von Genen und Molekülen miteinander interagieren.

  • Fachbeitrag - 14.04.2009

    Ein grenzüberschreitender Austausch am Bodensee identifiziert zentrale Barrieren für die Nutzung der Biologie in der Nanotechnologie. Aus dem Blickwinkel der Kommerzialisierung werden Lösungsansätze aufgezeigt.

  • Pressemitteilung - 14.04.2009

    Die Landesstiftung Baden-Württemberg schreibt ein neues Programm zur Erforschung von adulten Stammzellen aus. Das Programm "Adulte Stammzellen-09" soll dem divergenten Erkenntnisstand innerhalb der Stammzellforschung gerecht werden und den Ausbau des Forschungsgebiets in seiner Gesamtheit in Baden-Württemberg unterstützen. Daher ist die Zielsetzung dieses Programms im Vergleich zum Vorläuferprogramm „Adulte Stammzellen“ erweitert worden. Das Forschungsprogramm ist mit einem Volumen von 6,5 Millionen Euro dotiert.

  • Pressemitteilung - 14.04.2009

    Die Serie guter Nachrichten reißt für das NMI Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut in Reutlingen nicht ab: Nach einer äußerst positiven Bewertung des Instituts durch die Evaluationskommission des baden-württembergischen Wirtschaftsministeriums und nach der Zuteilung von über zwei Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung freut sich das NMI über weitere 2,2 Millionen Euro.

  • Pressemitteilung - 13.04.2009

    Ob in Getränken oder im Brotaufstrich - Fruchtzucker befindet sich heutzutage in immer mehr Nahrungsmitteln, besonders in denjenigen für Kinder. Dass Fruchtzucker oder Fructose Leberschäden verursacht, darauf deuten mittlerweile mehrere Untersuchungen hin. In einer Pilotstudie änderten Hohenheimer Forscher die Essgewohnheiten einer Gruppe von übergewichtigen Kindern mit dem Ziel, die Rolle von Fruchtzucker in der Entstehung von Leberschäden zu untersuchen.

  • Pressemitteilung - 08.04.2009

    Dem Medizintechnikunternehmen CardioBridge GmbH aus Hechingen ist eine kleine Sensation gelungen. Die ersten Einsätze der hier weiterentwickelten Reitan-Katheterpumpe zur minimalinvasiven Behandlung von Patienten mit Herzversagen waren überaus erfolgreich. Derzeit arbeitet CardioBridge an der CE-Zulassung, damit die Pumpe – zum Wohle der Patienten – möglichst bald zum klinischen Standard werden kann.

  • Pressemitteilung - 08.04.2009

    Am 03. April 2009 startete der zweite Kurs des E²xzellenz-Programms der Landesstiftung Baden-Württemberg. 20 Master-Studentinnen in naturwissenschaftlichen und technischen Studiengängen an Universitäten und Fachhochschulen in Baden-Württemberg wurden dafür ausgewählt. Zwei der 20 Teilnehmerinnen sind Hannah Steeb und Desirée Seifried, Studierende des Master-Studienganges Angewandte Chemie, Hochschule Reutlingen. Ziel des Modellprojekts "E²xzellenz" ist es, Master-Studentinnen Fähigkeiten, Strategien und Kontakte zu vermitteln, die ihnen den Zugang zu Führungspositionen erleichtern.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=3600&block_82916from=4872