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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 30.01.2012

    Die GICON GmbH setzt Pläne zur anaeroben Abfallbehandlung mit Trocken- und Nassvergärung in die Tat um, um das große Potential der energetischen Nutzung organischer Abfälle nutzen zu können. Das Unternehmen, das unter anderem in Konstanz seinen Sitz hat, versucht durch den Einsatz von Vergärungstechnologien, Erdgas durch Biogas zu ersetzen und so dem enormen Energiebedarf von anaeroben MBAs (mechanisch-biologische Abfallbehandlung) und der resultierenden Steigerung der Energiekosten entgegenzuwirken.

  • Pressemitteilung - 30.01.2012

    Chemiker der Universität Konstanz haben das alternative Modell der Kristallisation von Kalk untermauert: Kalziumkarbonate sind vor der Phasenumwandlung thermodynamisch stabil. Die Natur nutzt dieses ausgeklügelte, strukturierte Biomineral vielseitig - von der Muschelschale über die Stacheln des Seeigels bis hin zu optischen Linsen. Die neuen Strukturinformationen erlauben neue Ansatzpunkte für die Nutzbarmachung von Kalziumkarbonat in der Materialwissenschaft und der Entwicklung von Entkalkern, die früh verhindern sollen, dass sich große Kalkpartikel bilden können.

  • Pressemitteilung - 30.01.2012

    Insilico Biotechnology arbeitet in einem länderübergreifenden EU-Projekt daran mit, eine einheitliche und einfach zu nutzende computerbasierte Plattform für die Modellierung von Stoffwechselvorgängen in biotechnologisch interessanten Organismen zu schaffen. Damit soll der Weg von einer Idee bis zu ihrer marktfähigen Umsetzung in der europäischen Biotechnologie deutlich verkürzt werden.

  • Fachbeitrag - 30.01.2012

    Silikon ist flexibel, biokompatibel und hitzebeständig – damit ist die siliciumorganische Verbindung eigentlich ideal für einen breiten Einsatz in der Medizintechnik. Dem stand bisher vor allem die hohe Reibung der Materialoberfläche entgegen. Die Reutlinger Silcos GmbH hat spezielle Methoden zur Oberflächenbehandlung entwickelt, die das Anwendungsgebiet in den Life Sciences jetzt deutlich erweitern.

  • Pressemitteilung - 27.01.2012

    Trotz einer günstigeren Einschätzung ihrer aktuellen Lage gehen die deutschen Biotech-Unternehmen mit gedämpftem Optimismus in das Jahr 2012. Die Branche macht sich mit Produkt- und Dienstleistungsmodellen zunehmend unabhängig von Wagniskapital. Das ergab eine Umfrage des Branchenverbandes der Biotechnologie-Industrie, BIO Deutschland, in Kooperation mit dem Branchenmagazin |transkript.

  • Pressemitteilung - 27.01.2012

    Professor Dr. Peter Krammer aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum erhält gemeinsam mit Professor Dr. Klaus Michael Debatin vom Universitätsklinikum Ulm den Deutschen Krebshilfe-Preis 2011. Die beiden Wissenschaftler erhalten die Auszeichnung für ihre Pionierarbeit bei der Erforschung von Signalwegen, die zum Zelltod führen und das Krebswachstum bremsen können.

  • Pressemitteilung - 27.01.2012

    Unter der Leitung der Ärztlichen Direktorin des Instituts für Humangenetik des Universitätsklinikums Freiburg, Prof. Dr. Dr. Judith Fischer, ist es einem internationalen Team von Wissenschaftlern gelungen, eine bisher unbekannte Genmutation für die so genannten autosomal rezessiven Ichthyosen verantwortlich zu machen. Damit sind sechs der sieben bekannten Gene, die die Krankheit auslösen können, von Judith Fischers Team identifiziert worden. Die Ergebnisse sind im renommierten Fachmagazin Nature Genetics veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 27.01.2012

    Die Universität und das Universitätsklinikum in Ulm haben am 23. Januar mit einer Feier vor Ort den gemeinsam neu erstellten Forschungsbau Lebenswissenschaften übernommen. Er entstand in knapp eineinhalbjähriger Bauzeit als Erweiterung des 1998 in Betrieb genommenen Klinischen Forschungsgebäudes. Der Neubau wurde aus Mitteln des Konjunkturprogramms II bestritten, Bund und Land Baden-Württemberg hatten dafür 16 Millionen Euro bereitgestellt.

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