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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 04.08.2011

    Zehn Prozent der Frauen in der westlichen Welt erkranken an Brustkrebs, etwa 30 Prozent von ihnen sterben an Metastasen. Die 3-D-Ultraschall-Computertomographie stellt mit hochauflösenden und reproduzierbaren Bildern ein vielversprechendes Verfahren zur frühzeitigen Diagnose dar. Damit daraus ein Standardverfahren wird, muss die Bildverarbeitung jedoch noch deutlich schneller werden: Mit diesem Ziel forschen KIT-Wissenschaftler an beschleunigten Algorithmen und leistungsfähigen Hardware-Architekturen.

  • Pressemitteilung - 04.08.2011

    Feuchtigkeit und Wärme sind die idealen Lebensgrundlagen für eine Vielzahl von Mikroorganismen, die u. U. auch dem Menschen gefährlich werden können. Mit einem neuartigen Keim-Schnellnachweis lässt sich die mikrobiologische Belastung von Wasser und Oberflächen seit Kurzem ohne kostspielige und zeitaufwendige Laboruntersuchungen direkt vor Ort abschätzen.

  • Pressemitteilung - 03.08.2011

    Sie leben meist unbemerkt von uns im Verborgenen: Jeder von uns beherbergt zwei Kilogramm Bakterien. Die meisten von ihnen sind uns wohlgesonnen. Das Gleichgewicht zwischen den „guten“ und den „bösen“ ist aber leicht zu stören.

  • Pressemitteilung - 03.08.2011

    Das International Performance Research Institute (IPRI) aus Stuttgart, die Technische Universität Berlin (Fachgebiet Finanzwissenschaft und Gesundheitsökonomie) und der Interdisziplinäre Forschungsschwerpunkt „Risiko und Nachhaltige Technikentwicklung“ (ZIRN) der Universität Stuttgart arbeiten seit dem 01.05.2011 gemeinsam mit Unternehmen der Pharmaindustrie am Forschungsprojekt „SafeMed - Systemgestaltung zur wirtschaftlichen Sicherung der Medikamentenversorgungskette“. Dieses ist gefördert vom BMBF und unter Trägerschaft der VDI Technologiezentrum GmbH.

  • Pressemitteilung - 02.08.2011

    Der Nachhaltigkeitsbeirat Baden-Württemberg (NBBW) kommt in seiner Begutachtung des Umweltplans 2007 –2012 zu einem insgesamt erfreulichen Fazit. Positive Tendenzen wurden unter anderem bei der Luftqualität, der Abfallverwertung und beim Gewässerschutz festgestellt. Schlechter sieht es hingegen bei der Artenvielfalt, dem Klimaschutz und dem Dauerproblem des zu hohen Flächenverbrauchs aus. Die Anstrengungen der Landesregierung zeigen demnach Erfolge.

  • Pressemitteilung - 02.08.2011

    Italienische und deutsche Forscher haben Peptide entwickelt, die gegen die Protein-Protein-Kontaktfläche eines Schlüsselenzyms der DNS-Synthese gerichtet sind. Das Enzym Thymidylat-Synthase ist wichtig für Krebswachstum. Durch einen neuartigen Mechanismus hemmen die Peptide das Wachstum der medikamentenresistenten Ovarialkarzinomzellen. Das interdisziplinäre Projekt wurde von Forschern der Universität Modena und Reggio Emilia (UNIMORE), der Universität Siena (UNISI) und des Heidelberger Instituts für Theoretische Studien (HITS) geleitet.

  • Pressemitteilung - 02.08.2011

    Die Veränderung einer kurzen Proteindomäne kann ein ganzes Signalnetzwerk zur Entwicklung der Organe umlenken, das hat eine Vergleichsstudie zur Evolution der Fadenwürmer Caenorhabditis elegans und Pristionchus pacificus ergeben. Das Organ selbst, der Eiablageapparat, ist jedoch in der äußeren Form bei beiden Tieren gleich geblieben.

  • Pressemitteilung - 01.08.2011

    Eine neue biologische Kläranlage von Siemens erzeugt die zu ihrem Betrieb notwendige Energie in Form von Methangas gleich selbst. Außerdem produziert sie deutlich weniger Klärschlamm als herkömmliche Verfahren.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=384&block_82916from=2872