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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 21.01.2010

    Die Zahl der weltweit an Diabetes Erkrankten nimmt stetig zu. In Deutschland wird die Zahl auf rund 7,5 Millionen Diabetiker geschätzt. Das bedeutet, dass etwa jeder zehnte Bundesbürger bereits erkrankt ist. Wissenschaftler am Tübinger Universitätsklinikum konnten jetzt in einer Studie unter Leitung von Prof. Hans-Ulrich Häring, Prof. Andreas Fritsche und Privatdozent Dr. Norbert Stefan nachweisen, dass vor allem eine Fettleber den Wert des vor Diabetes schützenden Proteins (SHBG) erniedrigt.

  • Pressemitteilung - 20.01.2010

    In diesem Jahr findet "Der Deutsche Innovationspreis" unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle statt. Ins Leben gerufen wurde diese Initiative von Accenture Deutschland GmbH, EnBW Energie Baden-Württemberg AG und WirtschaftsWoche GmbH. Gute Ideen, innovative Entwicklungen und Erfindungen sind gefragt! Die Ausschreibung hat bereits begonnen und richtet sich an Start-Ups, mittelständische Unternehmen sowie Großunternehmen. Die Innovationen können aus den Bereichen Produkt, Geschäftsmodell, Prozess und Service sowie Organisation und Marketing kommen. Die Einreichfrist endet am 7. Februar 2010.

  • Fachbeitrag - 20.01.2010

    Mit der Nahrung nehmen wir sie auf. Auf jeder Baustelle im Körper spielen sie eine zentrale Rolle. Aber was, wenn die molekulare Industrie in den Zellen die für fast alle Lebensprozesse wichtigen Aminosäuren nicht mehr richtig verarbeiten kann? Vor gerade mal sechs Jahren entdeckten Prof. Dr. Jörn Oliver Saß und seine Kollegen von der Universitätsklinik Freiburg eine neue Stoffwechselstörung, bei der sogenannte N-acetylierte Aminosäuren nicht mehr richtig abgebaut werden. Ihre Forschung enthüllt Parallelen zu der neurodegenerativen Krankheit Morbus Canavan - aber auch andere Erkrankungen können assoziiert sein. Jetzt untersuchen die Freiburger die molekularen Zusammenhänge.

  • Pressemitteilung - 19.01.2010

    Eines der drei ausgeschriebenen Else Kröner-Memorial-Stipendien geht an Dr. Florian Grahammer (32) aus der Abteilung Nephrologie und Allgemeinmedizin des Universitätsklinikums Freiburg. Die Stipendien sind mit jeweils 160.000 Euro dotiert. Sie ermöglichen die Freistellung vom Klinikbetrieb für zwei Jahre, um so die Forschungsprojekte weiterverfolgen zu können.

  • Pressemitteilung - 19.01.2010

    Die Affimed Therapeutics AG, ein Heidelberger Unternehmen im Bereich therapeutische Antikörper, will sich in Zukunft ausschließlich auf die Entwicklung seiner präklinischen Produktkandidaten, die aus der unternehmenseigenen TandAb Technologie-Plattform entwickelt wurden, konzentrieren. Die bisherigen Antikörper-Discovery-Aktivitäten wurden daher in eine neue Gesellschaft, die AbCheck s.r.o. mit Sitz in Pilsen, Tschechien, vollständig ausgegliedert.

  • Pressemitteilung - 18.01.2010

    In Ulm gibt es seit Mitte Dezember eine ungewöhnliche Häufung an bakteriellen Infektionen durch Legionellen. Die Suche nach der Infektionsquelle läuft auf Hochtouren, ist aber mit herkömmlichen Methoden sehr langwierig. Neue Screening-Verfahren von Fraunhofer IPM könnten die Suche in Zukunft deutlich abkürzen.

  • Fachbeitrag - 18.01.2010

    Jahrzehntelang war eine spezielle eiweißarme Diät die einzige Möglichkeit, bei Kindern mit einer Phenylketonurie (PKU) das Auftreten einer schweren geistigen Entwicklungsstörung zu verhindern. Doch diese Art der Ernährung ist wenig schmackhaft und stellt die Kooperationsbereitschaft der Betroffenen auf eine harte Probe. Der Reutlinger Pädiater Professor Dr. Friedrich Trefz konnte jetzt zeigen, dass der Wirkstoff Sapropterin den blockierten Stoffwechselweg soweit reaktivieren kann, dass ein Teil der Patienten wieder ganz normal essen darf.

  • Pressemitteilung - 18.01.2010

    Die Kardiologen um Priv.-Doz. Dr. Jürgen Schreieck und Prof. Dr. Meinrad Gawaz von der Medizinischen Universitätsklinik Tübingen behandeln seit Dezember 2009 komplexe Herzrhythmusstörungen mit Hilfe eines robotorgestützten Herzkathetersystems. Das innovative Verfahren macht es möglich, Patienten mit Rhythmusstörungen wie Vorhofflimmern genauer, wirkungsvoller und strahlungsärmer zu therapieren. In Deutschland wird dieser robotorgestützte Eingriff bislang nur in sechs rhythmologischen Zentren durchgeführt. Die Tübinger Kardiologie zählt zu den elektrophysiologischen Hochleistungszentren.

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