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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 11.06.2008

    Der Ulmer Generikahersteller ratiopharm hat mit dem privaten Krankenversicherer Huk-Coburg einen Rabattvertrag über das umfassende Sortiment des Arzneimittelherstellers abgeschlossen.

  • Fachbeitrag - 10.06.2008

    Der Chemiker Professor Heiko Möller ist Juniorprofessor an der Universität Konstanz und Spezialist für Kernresonanzspektroskopie. Von sich selbst sagt er Ich kooperiere gern. Dies gilt nicht nur für die Zusammenarbeit mit Fachkollegen sondern etwa auch mit Biologen oder Tropenmedizinern. Um an der Universität Konstanz Juniorprofessor zu werden kam Möller aus den USA zurück.

  • Fachbeitrag - 09.06.2008

    Cochlea-Implantate können das Hören für viele Taube wieder möglich machen. Prof. Robert Illing von der HNO-Klinik Freiburg untersucht die plastischen Eigenschaften des Nervensystems die den Einsatz der Geräte ermöglichen.

  • Fachbeitrag - 09.06.2008

    Die deutsche Biotechnologie ist im Jahr 2007 moderat gewachsen Der Umsatz kletterte auf zwei Milliarden Euro die Ausgaben für Forschung und Entwicklung erreichten zum eine Milliarde Euro. Dies ergab die neueste Firmenumfrage im Auftrag des BMBF.

  • Fachbeitrag - 08.06.2008

    Die Initiative soll Informationen für Patienten und Interessierte bereitstellen und insbesondere über die Vorteile von Intraokularlinsen aufklären. Jedes Jahr sind in Deutschland 600.000 Menschen von der Diagnose Grauer Star betroffen.

  • Fachbeitrag - 08.06.2008

    Der Arbeitsgruppe um Prof. Bernd Bukau vom Zentrum für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg ZMBH ist es gelungen erstmals auf molekularer Ebene zu verstehen wie eine Zelle stressbedingte Proteinaggregate wieder auflösen kann.

  • Fachbeitrag - 07.06.2008

    Wissenschaftlern am Universitätsklinikum Ulm und der Medizinischen Hochschule Hannover ist es gelungen bei Patienten mit akuter myeloischer Leukämie bisher nicht sichtbare genetische Defekte zu entschlüsseln.

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