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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 04.03.2008

    Die Vereinbarungen die zum Abschluss des Forums unterzeichnet wurden umfassen die Themen Höchstleistungsrechnen neue Technologien im Energiesektor und den Nanowissenschaften Sequenzierung des Weizen- und Gerstengenoms Ernährung sowie Forschung und Entwicklung mit der Industrie.

  • Fachbeitrag - 04.03.2008

    Wie sich die chemische Kommunikation eine der Urformen des Dialogs im Lauf der Evolution bei Insekten entwickelt hat untersucht der Biologe Dr. Thomas Schmitt. Und obwohl das was er tut auf den ersten Blick reine Grundlagenforschung ist lassen sich einige dieser Erkenntnisse auch praktisch anwenden - beispielsweise zur Schädlingsbekämpfung im Weinberg.

  • Pressemitteilung - 04.03.2008

    Die rote Biotechnologie konnte ihren kommerziellen Siegeszug antreten weil es der Verfahrenstechnik gelang die Expression fremder Gene in Mikroorganismen und Zellen in den Griff zu bekommen Gewebezellen wurden nicht nur sicher technisch kultiviert sondern auch im industriellen Maßstab für die medizinische Anwendung aufgereinigt. Allerdings laufen der biopharmazeutischen Industrie jetzt die Kosten davon.

  • Fachbeitrag - 03.03.2008

    Die Geschichte des Bt-Maises ist ein Wirrwarr aus Chancen Risiken wissenschaftlichen Widersprüchen erteilten Marktzulassungen und deren Widerruf. Aber sie ist auch ein Beispiel dafür warum beim Verbraucher die Skepsis gegenüber gentechnisch veränderten Organismen wächst.

  • Fachbeitrag - 03.03.2008

    Die neuesten Ranking-Studien des Centrums für Hochschulentwicklung CHE bestätigen der Biologie Freiburg nun auch europaweit eine Spitzenposition. Se konnte sich mit zwei Goldmedaillen und einer Silbermedaille europaweit ganz vorne platzieren.

  • Pressemitteilung - 03.03.2008

    Die in der Neutronenoptik tätige S-DH GmbH konnte erstmals Großaufträge aus den USA England und Japan verbuchen. Das Spin-off-Unternehmen aus der Universität Heidelberg setzte sich gegen internationale Konkurrenz durch.

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